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Ein neuer Blick auf Fische

 

Ampelaktion Fulda Maerz 2017


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Licht der Hoffnung – Mahnwache Schlachthof Fulda

Mahnwachenaktionstage in Deutschland und anderswo

Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltete ARIWA Vogelsberg am Donnerstag, den 30. und Freitag, den 31. März von 16 - 18 Uhr eine Ampelaktion Bardostraße Ecke Frankfurter Straße.

Es ging darum, Stellung zu beziehen für die Opfer und das Schweigen zu brechen in der Hoffnung auf eine bessere, gewaltfreie, insbesondere auch tierleidfreie Welt.

ARIWA setze ein Zeichen für ein Hinsehen, statt weg zu gucken und vor dieser unglaublichen Grausamkeit die Augen zu verschließen.

Jedes Jahr sterben Milliarden Tiere für den menschlichen Spaß, die sogenannte Gaumenfreude oder landen im Müll.

Nach einer kurzen Existenz - ein Leben ist es nicht - voller Misshandlungen, voller Schmerz und Leid werden sie brutal getötet.

Die Vorstellung, wie viel unsagbares Leid jeden Tag in den Schlachthöfen geschieht, während ringsum das „normale“ Leben weitergeht, ist grauenhaft für Menschen die andere Tiere als Mitgeschöpfe sehen. Wo Unrecht Recht ist, will ARIWA nicht schweigen und wegsehen.

Der Welttag für das Ende der Fischerei - „Ein neuer Blick auf Fische“

Bei dieser Mahnwache wurde auch ausdrücklich an den Welttag für das Ende der Fischerei aufmerksam gemacht. Es wurde das öffentliche Interesse auf die „aquatische Frage“ gelenkt, auf die Existenz von Lebewesen mit Bewusstsein, deren Leben wir üblicherweise ignorieren und die routinemäßig Gewalt ausgesetzt werden. ARIWA trat auch gegen die Ausbeutung von Wassertieren ein und brachte Solidarität mit ihnen zum Ausdruck. ARIWA forderte die Abschaffung der Ausbeutung von Wassertieren und damit ein Verbot von Fischfang und Fischfarmen gleichermaßen.

Fischerei fordert Tausende Milliarden Opfer.

Tausende Milliarden Fische, Krustentiere und Kopffüßer werden jedes Jahr getötet.

Unzählige dieser Tiere ringen stundenlang an der Luft mit dem Tod, man lässt sie lebendig ausbluten oder zerstückelt sie, andere werden sterbend mit einer Gabel ins Meer zurückgeworfen. Wieder andere explodieren regelrecht aufgrund des Drucksturzes, wenn die Netze aus großen Tiefen aus dem Wasser gezogen werden. Die gefangenen Tiere der meisten Fischzuchten wiederum leben unter grausamen Bedingungen in schmutzigen, überfüllten Becken voller Parasiten.

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