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Tierversuchstransporte Demo Frankfurt Flughafen 2017


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Der Grund für Tierquälereien und grausames Töten im großen Stil sind finanzielle Interessen, unsere Geldgier, ob nun für so genannte Tierversuche, genauer: 'wissenschaftliche' Tierfolter oder für die Tierqualindustrie in unseren Konzentrationslagern und Tötungsstationen, unseren Schlachthäusern.“ A.M.

Mahnwache gegen die Tiertransporte zu Tierversuchen von Air France
Am Sonntag, den 5.2.2017 fand die von der Arbeitsgruppe Frankfurt am Main vom Verein 'Ärztinnen gegen Tierversuche' organisierte stille Mahnwache statt. Anlass war der Transport von Tieren für Tierversuche von Air France. 50 engagierte Menschen nahmen auf dem Frankfurter Flughafen an der Veranstaltung teil.
Mit Transparenten, Plakaten und Informationsmaterial wurden Flughafenangstellte und Passagiere über den Unsinn und die Grausamkeiten der Tierversuche aufgeklärt und über die Affentransporte für Versuchszwecke die von Air France immer noch durchgeführt werden.
»Medizinischer Fortschritt ist wichtig - Tierversuche sind der falsche Weg!« - Unter diesem Motto setzen sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. für eine tierversuchsfreie Medizin ein, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen.
Tierversuche sind nicht geeignet, die Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen“, so Dr. med. vet. Corina Gericke von den Ärztinnen gegen Tierversuche.
Die Ärzte gegen Tierversuche können keine Trendwende erkennen und bezeichnen die Gesamtsituation weiterhin als alarmierend.
Die Aufnahme des Tierschutzes in das Grundgesetz im Jahr 2002 konnte nur erreicht werden, weil der überwiegende Teil der Bevölkerung hinter dieser Idee stand. Sie ist damit Ausdruck unseres Kulturbewusstseins und des hohen Stellenwertes, der dem Tierschutz in weiten Bevölkerungskreisen beigemessen wird.
AQ - Fragen und Antworten
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Kosmetik ohne Tierversuche gibt es nicht!
Im Grunde sind alle Inhaltsstoffe von kosmetischen Erzeugnissen irgendwann einmal im Tierversuch auf ihre Giftigkeit hin untersucht worden. Insofern kann eigentlich nicht von »tierversuchsfreien« Produkten gesprochen werden.
Fakt ist, dass die chemische Industrie erst mit Beginn des vorigen Jahrhunderts ihre Entwicklung begonnen hat, der Mensch aber schon seit Tausenden von Jahren Körperpflege, das Färben von Haaren (mit Henna) und Kleidungsstücken beherrschte.
Die Kosmetikkonzerne können nach wie vor Tierversuche durchführen für Inhaltsstoffe und Produkte, die sie nicht in die EU einführen. In manchen Ländern wie China sind Tierversuche für Kosmetik sogar verpflichtend vorgeschrieben, genauso wir in Deutschland, nur hier nicht mehr für Kosmetik. Solange es kein weltweites Verbot von Kosmetik-Tierversuchen gibt, werden weiterhin Tierversuche durchgeführt.
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Kosmetiklisten ohne Tierversuche und Oneline-shops
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Entwicklung der Tierversuchszahlen seit 1989
Zahl der verwendeten Tiere in Deutschland nach Versuchszweck und Tierart
Fast 3 Millionen Tiere leiden und sterben in Tierversuchen im Rahmen von Tierversuchsprojekten zu wissenschaftlichen Zwecken wie beispielsweise Organentnahmen.
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Steuergelder für grausame Tierversuche
Ungefragt und ob wir wollen oder nicht, subventionieren wir alle Tierversuche mit unseren Steuergeldern in Milliardenhöhe. Viele deutsche Stiftungen und Vereine, die sich durch Spendengelder finanzieren, unterstützen die tierexperimentelle Forschung.
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Das Tierschutzgesetz schützt die Tiere nicht
Tierversuche dürfen laut Tierschutzgesetz nur durchgeführt werden, wenn sie „ethisch vertretbar“ und „unerlässlich“ sind. Doch das Tierschutzgesetz verwaltet Tierversuche lediglich, schützt die Tiere aber nicht davor, als Messinstrumente missbraucht zu werden.
Theorie: Die Aufnahme des Tierschutzes in die Verfassung ist ein Meilenstein, denn der Freibrief der Experimentatoren zum Quälen und Töten von Tieren ist damit nicht mehr schrankenlos.
Praxis: „Für die Tiere in den Laboren hat sich allerdings trotzdem kaum etwas geändert. Insgesamt ist die Handschrift der Experimentatorenlobby deutlich zu erkennen“, so Dipl. Biol. Silke Bitz von den Ärztinnen gegen Tierversuche.

Überall in Deutschland entstehen neue Tierversuchsanlagen – alle finanziert aus öffentlichen Mitteln
2,98 Milliarden Euro Steuergelder für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DGF), die Tierversuche im Hochschulbereich finanziert. 2,22 Milliarden Euro für das Max-Planck-Gesellschaft.
Demgegenüber stehen der tierversuchsfreien Forschung jährlich nur etwa 4 bis 5 Millionen Euro staatliche Unterstützung zur Verfügung. „Nicht mehr als ein Almosen verglichen mit den Milliardenbeträgen, die in die tierexperimentelle Forschung fließen“, so Gericke.
Ausführliche Übersicht über die finanzielle Förderung von Tierversuchen und tierversuchsfreier Forschung:
Forschungsförderung: www.aerzte-gegen-tierversuche.de - forschungsfoerderung
Kosten für Tierversuche: www.aerzte-gegen-tierversuche.de - was-kosten-tierversuche

Quantensprung ins Mittelalter - Tierversuche in der Nanotechnologie
Mehr noch als die Computertechnologie werden Nanomaterialen die Welt revolutionieren. Der neue Boom wird in der Öffentlichkeit überwiegend als positiv wahrgenommen. Doch niemand ahnt, dass dafür unzählige Tiere leiden und sterben müssen.“ Dr. med. vet. Corina Gericke
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Tiermassaker REACH - EU-Chemikalien-Verordnung
Tausende alte Chemikalien - von Terpentin bis Textilfarbe, von Maschinenöl bis Pflanzenschutzmittel - sollen bis 2018 in Tierversuchen auf ihre Giftigkeit überprüft werden.
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