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Gießen Tierversuche

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Medizinischer Fortschritt ist wichtig – tiermisshandelnde Forschung ist der falsche Weg!

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Datenbank

Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, was hinter den verschlossenen Türen der Labors geschieht. Mit Hilfe der Datenbank wird die tiermisshandelnde Forschung publik gemacht. 

www.aerzte-gegen-tierversuche.de - datenbank


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Tierschutz in der Schule, Unterrichtsmaterial

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Seite für Jugendliche

"Harry hilft Tieren" richtet sich an Kinder und Jugendliche von 8 bis 12 Jahren. Mit Hilfe von Beaglehund Harry werden Nutzen, Schaden und ethische Vertretbarkeit von tiermisshandelnder Forschung sowie die tierversuchsfreien Möglichkeiten fachlich fundiert aufgearbeitet.
www.harry-hilft-tieren.de

 

Demo für tierversuchsfreie Forschung Gießen 2017

 

 

Infostand gegen tiermisshandelnde Forschung Gießen 2017


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"Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen. Der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten."

George Bernhard Shaw, 1856-1950, britischer Schriftsteller, Nobelpreis für Literatur 1925


Unsinn Tierversuch - Aufklärungsfilm der Ärztinnen gegen tiermisshandelnde Forschung


Tiermisshandelnde Forschungen werden stets mit dem zukünftigen Nutzen für den Menschen gerechtfertigt. Schauen wir uns diese Misshandlungen genauer an, wird der Nutzen fraglich, denn ein Tier ist kein Mensch. Der Film erklärt mit Hilfe von animierten Bildern, warum akademische Tierfolter unsinnig und unnötig sind.

 

Tierversuche oder Tierfolter? - Wissenschaft oder Verbrechen?

Obwohl unter immensem Aufwand Millionen von Tieren in der experimentellen Forschung misshandelt und getötet werden, steigt die Zahl der von unseren Massenkrankheiten Betroffenen unentwegt an. Bei der Bekämpfung dieser Zivilisationskrankheiten, wie Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien, Asthma, Rheuma, Diabetes, AIDS, Alzheimer usw. ist kein Durchbruch in Sicht. Fast die Hälfte aller Europäer stirbt an vermeidbaren Herz- und Kreislauferkrankungen, etwa ein Viertel an Krebs - mit steigender Tendenz. Die Menschen werden trotz unzähliger Tierqualexperimente immer kränker.

Deutschland liegt mit fast drei Millionen von der Wissenschaft gequälten Tieren europaweit auf dem zweiten Platz, hinter Frankreich. Jeden Tag leiden und sterben ca. 8000 Tiere in deutschen Labors. Über 73 Prozent dieser Tiere sind Mäuse, gefolgt von Ratten und Fischen. Bei fast einem Drittel der misshandelten Tiere wird das Erbgut manipuliert. Noch im Jahr 2000 gab es mit 1,8 Millionen, deutlich weniger von der Wissenschaft gequälte Tiere.

 

Die Mehrheit der Bevölkerung ist gegen tiermisshandelnde Forschung

Eine Umfrage von diesem Jahr besagt, dass die Mehrheit Tiermisshandlung für den medizinischen Fortschritt nicht für erforderlich und zudem für grausam hält und findet, dass sie gestoppt werden soll, da es bessere Forschungsmethoden gibt.

Zu den Ausstiegsplänen der Niederlande die bis zum Jahr 2025 weltweit führend auf dem Gebiet der tierversuchsfreien Forschung werden wollen, sind mehr als zwei Drittel der Bevölkerung (69%) der Ansicht, dass die deutsche Bundesregierung diesem Beispiel folgen sollte.

Somit sollten tierversuchsfreie Methoden massiv gefördert werden und ein Masterplan für den Ausstieg aus der akademischen Tiermisshandlung erstellt werden.

Wir alle wissen, dass das Misshandeln von Tieren gegen unsere Gesetze und ethischen Vorstellungen verstößt.

 

Paragraph 1 des Tierschutzgesetzes lautet: „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ Als »vernünftiger Grund« gilt gemeinhin alles, was dem Menschen in irgendeiner Form von Nutzen ist oder zu sein scheint und sei es auch nur in Form von Produktion überflüssiger Produkte, Gewinnmaximierung oder Befriedigung der Neugier.

Tierversuche bedeuten: Tiere einsperren, missbrauchen, misshandeln, quälen, foltern, verstümmeln, töten. Wie kann es sein, dass das im 21. Jahrhundert immer noch straffrei möglich ist?

Tierversuche, die akademischen Tiermisshandlungen laufen noch immer weitgehend im Verborgenen ab. Industrie und Forschung lassen sich nicht gern in ihre Karten schauen. Die Öffentlichkeit soll möglichst wenig erfahren, was tatsächlich in den Labors mit Tieren geschieht. Und es fließt sehr viel Geld, um das Tierqualsystem aufrechtzuerhalten. Die Forscherinnen bekommen für ihr grausames Handeln eine Belohnung, nämlich Geld, Ansehen, Doktortitel. Auch Tiermediziner sind maßgeblich beteiligt an dieser grauenhaften Tierquälerei und sind offensichtlich nicht in der Lage diese zu hinterfragen. Es mangelt an emotionaler Intelligenz, ausgeschaltet für die Karriere.

 

Tierversuche oder akademische Tierfolter? - Tierversuche sind Grausam.

Alle 10 Sekunden wird ein Tier bei der akademischen Tiermisshandlung getötet.

In der Grundlagenforschung werden die meisten Tiere ‘‘verbraucht“, d.h. misshandelt und getötet. Im Jahr 2010 waren es knapp 1 Million (D). Z.B. werden Tieren Teile von Augen, Ohren oder Gehirn zerstört, um zu sehen wie sich danach ihr Verhalten ändert.

Sogenannte Tierversuche, die akademischen Tiermisshandlungen sind nicht übertragbar. Bei Studien zu Tierversuchen lag die Versagerquote bei über 99 Prozent.

Tierversuche, tiermisshandelnde Wissenschaft ist gefährlich. Weit über 90 Prozent der bei Tierversuchen als ungefährlich eingestuften Medikamente fallen bei den Menschenversuchen, den klinischen Studien durch und erhalten keine Marktzulassung oder werden später wieder vom Markt genommen. Fast 60.000 Menschen sterben jährlich an den Nebenwirkungen tierversuchserprobter Arzneimittel.

Sogenannte Tierversuche, die akademischen Tiermisshandlungen sind Geldverschwendung – 2,7 Milliarden für das Misshandeln von Tieren stehen 4-5 Millionen für tierversuchsfreie Forschung gegenüber.

Akademische Tierquälerei ist ein lukratives Geschäft. - 1,9 Milliarden Euro bringen allein genveränderte oder krankgemachte Mäuse ein.

 

Töten für den Doktortitel

Tat: Zerstörung der Beine von Schafen, dann Reparaturversuch der Knochen-Knorpel-Defekte und anschließende Tötung/Ermordung der Schafe
Hintergrund: Test eines Knorpelersatzmaterials
misshandelte Tiere: 12 Merinoschafe

Tatbeschreibung: Die Versuche werden vom Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt. Die Schafe ungenannter Herkunft sind zu Beginn der Misshandlungen 2 Jahre alt. Die Tiere werden unter Narkose operiert. Zunächst wird das Kniegelenk eröffnet, um eine Probe Knorpelgewebe aus dem unteren Ende des Oberschenkelknochens zu entnehmen. Die Knorpelzellen werden vier Wochen lang in vitro kultiviert. Dann erfolgt eine zweite Knie-Operation. Bei sechs Schafen werden aus dem Knorpel-Knochenbereich des Oberschenkelknochens zwei Stücke herausgebohrt. In die Löcher wird ein neues Gewebeersatzgerüst eingebracht, das aus Nanopartikeln, Schweinekollagen und verschiedenen künstlichen Substanzen besteht. Auf eines der beiden Gerüste werden einige zuvor kultivierte körpereigene Knorpelzellen geträufelt. Das Knie wird chirurgisch verschlossen. Bei den anderen sechs Schafen wird ein Loch gleicher Größe in das Knienahe Ende des Oberschenkelknochens gebohrt und mit einer Mischung aus Schweinekollagen und körpereigenen Knorpelzellen gefüllt. Die Reparatur mit körpereigenen Knorpelzellen wird bei menschlichen Patienten seit 1994 erfolgreich durchgeführt.

Sechs Wochen später werden alle Schafe auf nicht genannte Weise getötet, um zu untersuchen, inwieweit die Löcher zugewachsen sind. Bei der neuen Methode sind die Löcher größer als bei der herkömmlichen Methode.

Die Arbeit wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt.

Bereich: Knochenchirurgie

Institut: Klinik für Unfallchirurgie, Universitätsklinikum Gießen-Marburg, Justus-Liebig-Universität Gießen, Rudolf-Buchheimerstr. 7, Labor für Experimentelle Unfallchirurgie

Schafe sind Herdentiere. Sie sind ausgesprochen feinfühlig, aufmerksam, gesellig und die Beziehung der Mutter zu ihren Jungen ist besonders intensiv. Sie können sich über 50 Gesichter von Artgenossen einprägen. Schafe können 20 Jahre alt werden. Sie sind ein Symbol der Unschuld, der Reinheit und des Friedens. Für Akademikerinnen kein Grund sie nicht zu misshandeln und zu töten.

 

Kaninchen waren die Versuchstiere des Jahres 2015 und stehen mit ca. 100.000 an vierter Stelle der in Versuchen misshandelten Tiere, nach Mäusen, Ratten: übrigens Versuchstier 2017 und Fischen. Kaninchen sind sensible Gruppentiere. Die Bedürfnisse von Zwergkaninchen unterscheiden sich kaum von denen ihrer wildlebenden Verwandten. Als Fluchttiere benötigen sie einen geräumigen und tiergerechten Lebensraum, der ihrem Bewegungsdrang entspricht und es ihnen ermöglicht, Haken zu schlagen, in Höhlen zu ruhen, sich zurückzuziehen oder zu buddeln. Wenn sich Kaninchen bedroht fühlen, klopfen sie mit den Hinterläufen auf den Boden, um die anderen Gruppenmitglieder zu warnen. Kaninchen im Labor leben in einer reizarmen und sterilen Umgebung, schon das ist Tierquälerei für die bewegungsfreudigen Tiere. Einzelhaltung der soziallebenden Tiere in Standardkäfigen ist üblich und ebenfalls Tierquälerei. Hoppeln, Hakenschlagen, Ruhen in ausgestreckter Seitenlage, Nagen, Scharren und Graben sind da kaum möglich. Das aber sind die Grundbedürfnisse der Kaninchen.

Misshandeln und Töten für einen Artikel in einer Fachzeitschrift

Tat: Für einen Artikel in einer Fachzeitschrift werden 104 Kaninchen und 70 Mäuse misshandelt und getötet. Untersuchung von Kaninchen- und Mäuselungen nach einer künstlich hervorgerufenen Lungenschädigung.
Jahr: 2013

Tatbeschreibung: Die sogenannten Versuche/die Misshandlungen werden von Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt. Woher die Kaninchen stammen, wird nicht erwähnt. Den Kaninchen wird unter Narkose ein Eiweiß in die Lunge gesprüht, das bei Patienten mit akuter Lungenschädigung gefunden wird. Einige Tiere erhalten außerdem ein Medikament in die Lunge appliziert. Nach einer Stunde wird die Lunge mit einer Kochsalzlösung gespült, d.h. die Flüssigkeit wird in die Lunge gepumpt und wieder abgesaugt, um so ausgespülte Zellen zu untersuchen. Wie die Tiere sterben, wird nicht erwähnt, wahrscheinlich durch Entnahme der Lunge am Ende der Narkose. Andere Kaninchen werden getötet, um die Lunge für weitere Versuche zu entnehmen.

Woher die verschiedenen genetisch veränderten Mäuse stammen und wie sie gezüchtet werden, wird nicht erwähnt. Die Mäuse erhalten über die Luft eine Chemikalie, um eine akute Lungenverletzung hervorzurufen. Ein bis fünf Tage danach werden den Mäusen verschiedene Substanzen oral verabreicht und die Lunge wird untersucht. Wann und wie die Mäuse umgebracht werden wird nicht erwähnt.

Diese Studie wurde unterstützt von der Behring-Röntgen-Stiftung, den Universitäten Gießen und Marburg, des Bundesministeriums für Wissenschaft, dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Bereich: Lungenforschung

Institut: Deutsches Zentrum für Lungenforschung, Zentrum für Innere Medizin, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Klinikstr. 33, Entwicklung und Umbau der Lunge, Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim, Deutsches Zentrum für Lungenforschung, Gießen, Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung, Medizinische Universität Graz, Österreich, Institut für Kardiovaskuläre Physiologie, Goethe-Universität, Universitätsklinikum Frankfurt, Kinder- und Jugendmedizin, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Neuherberg

Akademikerinnen, unsere geistige Elite, Doktoren, Professorinnen foltern noch heute. Das bedeutet es fehlt unserer Wissenschaft an emotionaler Intelligenz. Aus dieser angeblich objektiven, messbaren Wissenschaft sind Emotionen ausgeschlossen. Außerdem machen Forscherinnen und Forscher das wofür sie belohnt werden, mit Geld, mit Doktortiteln, die ihnen gesellschaftliche Anerkennung einbringen. Das führt dazu, dass wir Menschen solche grausamen Dinge tun und Wehrlose misshandeln und das dann tatsächlich für Wissenschaft halten.

An der akademischen Tierfolter zeigt sich wie Menschen für eine Belohnung wie Geld und Doktortitel ihre emotionale Intelligenz völlig unterdrücken. Sie verteidigen sogar ihre Misshandlungen, ihre Gewalttätigkeiten gegenüber Wehrlosen. In allen Bereichen in denen Tiere misshandelt werden schweigen die Beteiligten, weil sie Vorteile dadurch haben oder weil sie schlicht Angst vor Nachteilen haben, auch Tierärztinnen sind involviert von denen eigentlich erwartet wird, dass sie Tiere heilen und helfen.

Tierversuche, genauer Tierfolter, akademische Tiermisshandlung gehört abgeschafft. Wir brauchen Wissenschaftlerinnen die über emotionale Intelligenz verfügen, sich für die Tiere einsetzen und diese Grausamkeiten daher ablehnen und ihre Doktortitel mit tierversuchsfreien Methoden erwerben, damit dieses finstere Kapitel der Menschheitsgeschichte bald zu einem Ende kommt.

Wir haben Hoffnung, auf eine neue Form der Wissenschaft, die sich für tierversuchsfreie Methoden einsetzt; eine Forschung, deren Grundlage nicht mehr der milliardenfache Tod anderer Lebewesen ist.

Der Sklavenhandel ist in unserer aufgeklärten Zeit noch nicht verschwunden. Die heutigen Kolonialherren sind Vorstände bei Pharmakonzernen, Wissenschaftler, Politiker und Forscher, die in einem anthropozentrischen System verharren, das sich anmaßt, über andere Wesen auf diesem Planeten zu herrschen. Das ist eine abendländische Kulturschande. Verbrechen – eine Definitionsfrage!

Eine Wissenschaft, die wissentlich Leiden schafft, ist unethisch, verwerflich und untragbar. Sie ist einer aufgeklärten Gesellschaft unwürdig, einer Gesellschaft, in der sich die meisten Menschen hierzulande gegen Folter und Todesstrafe einsetzen.

Bei genauer Betrachtung gibt es legale und illegale Verbrechen. Zu den legalen Verbrechen gehört sicherlich die tiermisshandelnde Forschung.

Wir lassen unsere Mitgeschöpfe unter dem Deckmantel fragwürdiger Wissenschaft sinnlos foltern und töten.

 

 


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Mausmobil unterwegs
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Mit der Tour wollen wir unsere Argumente gegen tiermisshandelnde Forschung und für eine In-vitro-Forschung einer noch größeren Öffentlichkeit zugänglich machen, neue Aktive gewinnen, und letztlich mehr Bürger bewegen, zu einer „kritischen Masse“ zu werden, die den Druck auf Politik und Wissenschaft verschärft. Denn Tierversuche sind aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen ein fataler Irrweg für Tier und Mensch und blockieren die leistungsstarke tierversuchsfreie Forschung.

www.mausmobil.info

 

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Infomaterial

Umfangreiches Infomaterial kostenlos zum Herunterladen oder Bestellen, außerdem Poster, Videos, Taschen, Aufkleber und andere Produkte

www.aerzte-gegen-tierversuche-shop.de

Studentische Arbeitsgruppe gegen Tiermissbrauch im Studium

www.satis-tierrechte.de

European Coalition to End Animal Experiments
www.eceae.org

Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner
www.agstg.ch

LSCV - Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres
www.lscv.ch/de

Aktionsgemeinschaft gegen Tierversuche Frankfurt/Main



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