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Animal Rights Watch e.V.
www.ariwa.org


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Tierrechtsgruppe Gießen

www.tierrechte-giessen.de

Mahnwache Gießen 2017


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Bundesweite Mahnwachenaktionstage - Welttag Ende des Fischfangs

Gießen. Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltete ARIWA Vogelsberg am Samstag, den 1. April 2017 von 14 - 19 Uhr eine Mahnwache mit Infoständen in der Fußgängerzone Seltersweg 19.

Uns geht darum, Stellung zu beziehen für die Opfer und das Schweigen zu brechen in der Hoffnung auf eine bessere, gewaltfreie, insbesondere auch tierleidfreie Welt. Wir wollen ein Zeichen setzen für ein Hinsehen, statt weg zu gucken und vor dieser unglaublichen Grausamkeit die Augen zu verschließen. Jedes Jahr sterben Milliarden Tiere für den menschlichen Spaß, die sogenannte Gaumenfreude oder landen im Müll. Die Vorstellung, wie viel unsagbares Leid jeden Tag in den Schlachthöfen geschieht, während ringsum das „normale“ Leben weitergeht, ist grauenhaft für Menschen die andere Tiere als Mitgeschöpfe sehen. Wo Unrecht Recht ist, wollen wir nicht schweigen und wegsehen“, erklärte eine Aktivistin

Der Welttag für das Ende der Fischerei - „Ein neuer Blick auf Fische“

„Bei dieser Mahnwache soll auch auf
den Welttag für das Ende der Fischerei aufmerksam gemacht werden. Es soll das öffentliche Interesse auf die „aquatische Frage“ lenken, das heißt auf die Existenz von Lebewesen mit Bewusstsein, deren Leben wir üblicherweise ignorieren und die routinemäßig Gewalt ausgesetzt werden. Wir wollen auch gegen die Ausbeutung von Wassertieren eintreten und Solidarität mit ihnen zum Ausdruck bringen. Wir fordern die Abschaffung der Ausbeutung von Wassertieren und damit ein Verbot von Fischfang und Fischfarmen gleichermaßen“, so ARIWA.

Fischerei fordert Tausende Milliarden Opfer

Tausende Milliarden Fische, Krustentiere und Kopffüßer werden jedes Jahr getötet.
Unzählige dieser Tiere ringen stundenlang an der Luft mit dem Tod, man lässt sie lebendig ausbluten oder zerstückelt sie, andere werden sterbend mit einer Gabel ins Meer zurückgeworfen. Wieder andere explodieren regelrecht aufgrund des Drucksturzes, wenn die Netze aus großen Tiefen aus dem Wasser gezogen werden. Die gefangenen Tiere der meisten Fischzuchten wiederum leben unter grausamen Bedingungen in schmutzigen, überfüllten Becken voller Parasiten.

www.end-of-fishing.org/de


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Mahnwache und Kundgebung gegen Tierversuche an der Justus-Liebig Universität

Gießen. Am Samstag, den 1. April 2017 veranstaltete die Tierrechtsgruppe Gießen eine Mahnwache und Kundgebung. Von 14 - 19 Uhr wird in der Fußgängerzone Seltersweg 19 zu Tierversuchen in der Justus-Liebig-Universität informiert.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen tötet jedes Jahr tausende Tiere in Tierversuchen. Warum sind Tierversuche der falsche Weg?
In Tierversuchen werden Tiere zu Messinstrumenten degradiert. Es liegt auf der Hand, dass Tierversuche Tieren erhebliche physische Schmerzen und unermessliches psychisches Leid zufügen. Wenn sie diese Qualen überleben oder schlicht gar nicht gebraucht werden, werden sie meist einfach getötet und weggeworfen. Für viele Menschen ist schon aus diesem Grund allein klar, dass Tierversuche ethisch nicht vertretbar sind. Sie stellen keinen Weg darstellen, um Leiden zu lindern oder irgendeine Verbesserung in dieser Welt zu bewirken“, erklärte die Tierrechtsgruppe Gießen.

Tierversuche gefährden Menschenleben

Ein prominenten Beispiel: Das Schlafmittel Thalidomit, Handelsname Contergan, war durch ausgedehnte Tierversuche besonders gründlich geprüft worden. Dennoch führte seine Einnahme bei schwangeren Frauen in etwa 10.000 Fällen zu Verstümmelungen der Kinder. Bei allen möglichen anderen Tierarten von der Maus über Schwein und Frettchen bis zum Gürteltier waren keine missbildenden Eigenschaften festzustellen.
Ebenso recht bekannt ist auch der Skandal um das Schmerzmittel Vioxx, der Firma Merk, das sich in den Tierversuchen als besonders verträglich gezeigt hatte, da es zu weniger Blutungen und Entzündungen im Verdauungstrakt führte als die bisherigen Schmerzmittel. 320.000 Patienten erlitten weltweit einen Schlaganfall oder Herzinfarkt als Nebenwirkung, davon starben 140.000.
 
Zukunftsfähige tierversuchsfreie Forschung

„Diese Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen. Gleichzeitig gibt es moderne Forschungsmethoden, die in ihrer Gesamtheit eine dem Tierversuch weit überlegene Vorhersagbarkeit der Reaktion bei Menschen auf ein Medikament erlauben. Im eben genannten Beispiel Vioxx hätte man schon mittels kleinen Stücken menschlicher Haut in vitro die Risiken für das Herz-Kreislauf-System erkennen können“, informierte die TRG weiter.
Eine Studie aus der medizinischen Fachzeitschrift Der Internist kommt zu dem Ergebnis, dass allein im stationären internistischen Bereich in Deutschland jährlich „mit 58.000 Todesfällen durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu rechnen ist.

„Gleichzeitig kann man nur ahnen, wie viele Medikamente, die für Menschen hilfreich wären, gar nicht erst auf den Markt kommen, weil sie im Tierversuch scheitern“, so die TRG.

Weitere Infos:

Uni Gießen will Tierversuche zementieren:
Neues 3R-Zentrum soll von Tierexperimentator geleitet werden

20. Februar 2017
Hessen will die Zahl der Tiere in den Laboren spürbar verringern. Doch die bereitgestellten zwei Millionen Euro „fließen großenteils in die Zementierung des tierexperimentellen Systems“, kritisiert der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche. An der Justus-Liebig-Universität Gießen wird mit Landesmitteln ein 3R-Zentrum aufgebaut, bei dem Leiter und Lehrstuhlinhaber mit Tierexperimentatoren besetzt werden sollen.
Weiterlesen:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de - uni-giessen-will-tierversuche-zementieren

www.aerzte-gegen-tierversuche.de

 

 
 
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