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Ariwa-Vogelsberg

 

Tierheimfest - Alsfeld - Infos - Bilder
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Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser Mannheim  - Infos - Bilder

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Vogelsberg - Pressemitteilung                         

Töten ist kein Ferienspaß – ARIWA-Vogelsberg

Vogelsberg, 12.7.2017 - Die Tierrechtsorganisation ARIWA (Animal Rights Watch e.V.) fordert das Ende des 'Angelns' als Ferienspiel. Das Töten von empfindungsfähigen Tieren darf kein Spaß für Kinder sein, argumentiert ARIWA.

Sie haben eine Persönlichkeit und können Schmerz empfinden wie immer mehr Studien beweisen. Bei diesem 'Ferienspiel' lernen Kinder wie friedliche Tiere mit einem Köder anlockt werden und ihnen ein Haken durch den Mund bohrt wird, so die Organisation. Das hat für Kinder keinen positiven erzieherischen Wert, sondern erzieht zu Mitgefühllosigkeit gegenüber Wehrlosen. Es gibt genug kinderfreundliche Aktivitäten. Kinder können die Natur an den Seen und die Fische beobachten. Auch das kann Kindern Spaß machen, ohne sinnlose Gewalt auszuüben.


Kinder werden an ein blutiges und gewalttätiges Hobby herangeführt


Das Töten von Schwächeren aus Spaß oder dies als Sport zu bezeichnen, setzt schon ein sehr mitgefühlloses Bewusstsein voraus, ähnlich wie bei den sogenannten Stierkämpfen in Spanien. Bei denen Stiere aus Spaß und zur Unterhaltung getötet werden. Dass das Tier gegessen wird, trifft auf beide Tierarten zu und ist kein Argument, da auch das Töten von Tieren zum (Ess-)Spaß heute nur noch eine alte gewalttätige Tradition darstellt. Pädagogische Maßnahmen sollen Mitgefühl von Kindern wecken und nicht Gewalt unterstützen, meint ARIWA.


Deborah Kay Steinken, Beraterin für häusliche Gewalt, erläutert: „Kinder, die Zeuge von Tierquälerei werden, erleiden sowohl psychische als auch emotionale Schäden, die die Entwicklung ihrer Empathie beeinträchtigen. Diese Kinder werden unempfindlich für Gefühle wie Empathie, Schmerz, Kummer und Leid – sowohl gegenüber sich selbst als auch gegenüber anderen Lebewesen.“


Gutachten bestätigen: Fische fühlen Schmerz


Fische empfinden wie auch Menschen Schmerzen und Ängste – vor allem, wenn sie mit ihrem gesamten Gewicht an einem Haken hängend in die Atmosphäre gezogen werden, in der sie nicht atmen können.


Genau wie all die Tiere, mit denen viele Menschen ihr Zuhause teilen, sind auch Fische einzigartig. Fische sind neugierig wie Hunde und Katzen und lassen sich gerne streicheln.

Weil Fische ein Gehirn, ein zentrales Nervensystem und Schmerzrezeptoren haben, können sie genau wie Katzen, Hunde und Menschen Schmerz empfinden. Die Tatsache, dass wir ihre Schreie nicht hören, bedeutet nicht, dass sie nicht leiden, erklärt ARIWA

Fische kommunizieren, nutzen Werkzeuge, denken und spüren Schmerz


Eine Studie von Dr. Theresa Burt de Perera (2004) zeigt, dass Fische schneller lernen als Hunde. Forscher vom Max Planck Institut in Seewiesen vergleichen die kognitiven Fähigkeiten von Fischen mit denen von Primaten. Sie verfügen über eine hohe soziale Intelligenz, verfolgen Strategien wie Manipulation, Bestrafung und Versöhnung und kooperieren, um Nahrung zu fangen. Fische beobachten erfahrenere Individuen und lernen von ihnen.

Die Behauptung, Fische spüren keinen Schmerz, weil sie nicht die ausreichenden neuroanatomischen Strukturen haben, ist wie die Behauptung, Luftballons können nicht fliegen, weil sie keine Flügel haben“, so die US-Hirnforscherin Lori Marino.

Vögel haben ebenfalls keinen Neocortex, dennoch spricht ihnen niemand ein Bewusstsein oder ein Schmerzempfinden ab.


Professor Hoffmann von der tiermedizinischen Fakultät an der Universität München hat vor Gericht den wissenschaftlichen Nachweis erbracht, dass Fische leiden, wenn sie geangelt werden. Laut Dr. Fritsche vom Max-Planck-Institut in Seewiesen sind Fische ebenso intelligent wie viele Affen. Und Professor Krause vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie ist der Ansicht, dass Fische Fußball spielen können, Werkzeuge benutzen, einen Charakter haben und so klug sind wie die meisten anderen Wirbeltiere.

„Wir dürfen Fische nicht quälen, aufspießen, aufschneiden oder einsperren. Es reicht, sie zu beobachten. Jeder Fisch ist ein Individuum. Fische sind wie wir: Sie spüren Freude, Angst und Schmerz. Sie schließen Freundschaften, beschützen ihre Jungen. Sie spielen und sind solidarisch. Sie erkennen einander, singen, rivalisieren, verteidigen ihr Revier. Fische wollen leben und kämpfen um ihr Leben. Lassen wir sie in Ruhe. Wir sehen und spüren, wer Fische sind: Freunde und keine Gegenstände für unseren grausamen Spaß“, so ARIWA.


Angeln schadet den Tieren und Menschen

Im Jahr 2015 gab es in Deutschland um die 5 Millionen Angler. In dieses „Hobby“ fließen Millionen Euro. „Angler müssen endlich anerkennen, dass Fische ebenso starke Schmerzen empfinden wie Hunde und Katzen. Wenn wir keine Hunde angeln würden, warum sollten wir dann Fische angeln?“, fragt ARIWA.


Gesundes Essen ohne Fisch

„Essen Sie keinen Fisch und auch keine anderen Tiere. Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Nüsse und Samen enthalten alle Aminosäuren und genügend Eiweiß. Omega-3-Fettsäuren, die vor Herzerkrankungen schützen, sind in Leinsamen, Rapsöl, Nüssen und Avocados enthalten“, erklärt ARIWA.


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Licht der Hoffnung – Ampelaktion gegen das Schlachten Fulda


Mahnwachenaktionstage in Deutschland und anderswo
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet ARIWA Vogelsberg am Donnerstag, den 29. und Freitag, den 30. Juni von 16 - 19 Uhr eine Mahnwache gegen das Schlachten Bardostraße Ecke Frankfurter Straße.
Infos und Bilder ...
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Demo zur Schließung aller Schlachthäuser 2017 - Kassel
Weltweite Großdemonstration zur Schließung aller Schlachthäuser

Weltweit fordern Tierrechtsorganisationen und engagierte Aktive vereint wie nie zuvor das Ende der Tierausbeutung und die Schließung aller Schlachthäuser. Zum ersten Mal fanden 2012 in Frankreich Märsche zur Schließung aller Schlachthäuser statt. 2016 beteiligten sich bereits 26 Städte in zahlreichen Ländern, von Toronto bis Sydney und von Istanbul bis Tokyo an der Bewegung. Seit 2014 nehmen auch deutsche Städte teil, und es werden jedes Jahr mehr.
Mehr Infos ...



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Demo gegen Tierversuche

Ostersamstag, 15.4.2017 in Gießen
Infostände ab 11 Uhr, Demozug ab 13 Uhr
Samstag, 15. April 11:00 - 19:00
Giessen Kirchenplatz

Mitten in Gießen - Versteckt vor der Bevölkerung!

Die Justus-Liebig-Universität führt jedes Jahr tausendfach Tierversuche durch. Laut den aktuellsten, offiziellen Angaben der Pressestelle der JLU wurden 2014 14.925 Wirbeltiere „eingesetzt“ - wie es euphemistisch heißt. Zu den verwendeten Tieren gehören Mäuse, Hunde, Katzen, Kaninchen, Ratten, Enten, Schweine, Schwäne und viele, viele weitere Tierarten.

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Ein L
icht der Hoffnung - Mahnwache gegen das Schlachten  

Samstag, den 1. April 2017 von 14 - 19 Uhr
 Fußgängerzone Seltersweg 19, 35390 Gießen
 
Mahnwachenaktionstage in Deutschland und anderswo
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet Tierrechtsgruppe Gießen und ARIWA Vogelsberg am Samstag, den 1. April 2017 von 14 - 19 Uhr eine Mahnwache mit Infoständen in der Fußgängerzone Seltersweg 19.

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Mahnwache / Kundgebung gegen Tierversuche JLU

Samstag, den 1. April 2017 von 14 - 19 Uhr
Fußgängerzone Seltersweg 19, 35390 Gießen

Die Justus-Liebig-Universität Gießen tötet unbehelligt jedes Jahr tausende Tiere in grausamen Tierversuchen. Wir sagen Nein! Nein zu Tierversuchen; weder in Gießen noch anderorts!

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Licht der Hoffnung – Mahnwache Schlachthof Fulda

Mahnwachenaktionstage in Deutschland und anderswo
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet ARIWA Vogelsberg und ARIWA-Fulda am Donnerstag, den 30. und Freitag, den 31. März von 16 - 18 Uhr eine Ampelaktion Bardostraße Ecke Frankfurter Straße.

Donnerstag + Freitag, 30.3. + 31.3.2017 - 16:00 - 18:00 Uhr
Fulda - Mahnwache Bardostraße Ecke Frankfurter Straße

Zur Veranstaltung … Ampelaktion Fulda Schlachthof ...

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Kundgebung und Mahnwache mit Infoständen gegen die Tierversuche an der Justus Liebig Universität in Gießen
Die Tierrechtsgruppen Gießen und ARIWA veranstalten am kommenden Mittwoch, den 15. März 2017 eine Mahnwache im Seltersweg 19, in Gießen von 14:30-19:00 Uhr, um auf die Tierversuche an der Universität aufmerksam zu machen. Die Justus-Liebig-Universität Gießen tötet unbehelligt jedes Jahr tausende Tiere in Tierversuchen. Die Tierrechtsgruppen Gießen und Ariwa sagen Nein zu Tierversuchen, weder in Gießen noch anderorts!
Massenhafte Tötungen - Mitten in Gießen - Versteckt vor der Bevölkerung!

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„Wenn Jagd Kultur ist, ist Kannibalismus Gastronomie.“ Carl Sonnthal

Anlässlich der Messe Jagen-Reiten-Fischen-Offroad in Alsfeld ruft ARIWA-Vogelsberg zum Protest und zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs auf, am Samstag, den 11. März 2017 von 10-18 Uhr, in 36304 Alsfeld, An der Hessenhalle 1.

Drei Tage lang bietet die Messe jedes denkbare Zubehör für den grausamen Tötungsspaß an Tieren an Land, in der Luft und im Wasser. Jährlich werden etwa 5 Millionen Tiere von Jägern getötet. Die Fische sind dabei nicht mitgerechnet.

Beteiligt euch!

Wir wollen mit einer Informations- und Protestveranstaltung gegen diese unglaubliche Propaganda für den Tiermord, die Mitwelt- und Naturzerstörung vorgehen.

Um ein deutliches Zeichen zu setzen wollen wir am Samstag, den 11. März 2017, mit Informationen auf die Brutalität dieses blutigen "Sports" aufmerksam machen.

»Die Jagd ist eines der sichersten Mittel, das Gefühl der Menschen für ihre Mitgeschöpfe abzutöten.« François Voltaire, frz. Schriftsteller und Philosoph (1694 - 1778)

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Protest und Information zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs, zur pflanzlichen Ernährung und Tierrechten.
Wir möchten die Passantinnen und Passanten mit Flugblättern, Megafondurchsagen, Videovorführungen und weiteren Informationen über die Auswirkungen von Jagd und Fischfang auf die Tiere, Menschen und Umwelt informieren. Desweiteren möchten wir über die Themen Tierrecht, Tierschutz, die Ausbeutung von Tieren und den Veganismus informieren.

Protest gegen Jagd und Fischfangs für Tierrechte und pflanzliche Ernährung.
10.00 - 18.00 Uhr
Marktplatz, 36304 Alsfeld

Anlässlich der Messe Jagen-Reiten-Fischen-Offroad in Alsfeld rufen ARIWA-Vogelsberg und ARIWA Rhein-Main zum Protest und zur Abschaffung der Jagd und des Fischfangs auf. Die Aktion steht damit auch im Zeichen des 1. Welttages für das Ende der Fischerei (WEF).

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Wir müssen nicht Fisch oder andere Tiere essen, um gesund zu leben. Wir können uns gesund ernähren, ohne uns an diesem Massaker zu beteiligen.

www.end-of-fishing.org/de


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Demo für Tierrechte und Landwirtschaft gegen Tierausbeutung

Anlässlich der 'Hessischen Landwirtschaftsmesse - HeLa' vom 17. bis 19. Februar 2017 rufen wir am Samstag, den 18.2.17 zum Protest gegen das heutige 'Landwirtschafts- und Ernährungssystem' auf.

Beteiligt euch!
Vom 17. bis 19. Februar findet die HeLa auf dem Messergelände in Alsfeld, Hessenhalle 1 statt. Wir wollen mit einer Informations- und Protestveranstaltung gegen diese unsägliche Propaganda für Tierausbeutung vorgehen.

Wir möchten die an der Hessischen Landwirtschaftsmesse Interessierten mit Flugblättern, Megafondurchsagen, Videovorführungen und weiteren Informationen über die Auswirkungen der Tierausbeutung für die Tiere, Menschen und Umwelt informieren und deutlich machen was wir unter einer modernen, zukunftsorientierten und vor allem solidarischen Landwirtschaft verstehen. Es geht uns um Solidarität mit allen Tieren, allen fühlenden Wesen. Solidarische Landwirtschaft geht nur vegan. Dazu wollen wir Alternativen aufzeigen und für die mit allen Tieren solidarische biovegane Landwirtschaft werben.

Warum für Landwirtschaft und gegen Tierwirtschaft?

Als Messe für die Hessische Landwirtschaft steht und wirbt die Messe für all die menschliche Unterdrückung, Tierausbeutung und Umweltzerstörung des kapitalistischen Landwirtschaftssystems. Die HeLa bedeutet jedes Jahr drei Tage Propaganda und Werbung für eine ausbeuterische und umweltzerstörerische Wirtschaft – ein Land- und Tierausbeutungssystem, das die Bedürfnisse und das Wohlergehen von Menschen und anderen Tieren nicht interessiert und einzig auf den Profit für Wenige ausgerichtet ist.


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Mahnwache gegen die Tiertransporte zu Tierversuchen von Air France
Am Sonntag, den 5.2.2017 fand die von der Arbeitsgruppe Frankfurt am Main vom Verein 'Ärztinnen gegen Tierversuche' organisierte stille Mahnwache statt. Anlass war der Transport von Tieren für Tierversuche von Air France. 50 engagierte Menschen nahmen auf dem Frankfurter Flughafen an der Veranstaltung teil.

Bilder und Infos zur Veranstaltung ...


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Ariwa Vogelsberg - Demo zur Abschaffung der Jagd

ARIWA-Vogelsberg und die Tierrechtsgruppe Gießen war am Samstag, den 4.2.2017 mit Aktivistinnen aus verschiedenen Zusammenschlüssen bei der Vorführung der getöteten Füchse zur Beendigung der grausamen Fuchswoche des Hubertus-Jagdvereins Gießen anwesend. Die Demonstration richtete sich insbesondere gegen diese alte gewaltttätige Tradition des Fuchsmassakrierens und der sogenannten Jagd, des Hetzens und Tötens aus Spaß im allgemeinen.

Bilder und Infos zur Veranstaltung ...

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Kundgebung und Infostand zum Welttag zur Abschaffung von Fleisch für Veganismus und Tierrechte


Wir - die Tierrechtsgruppe Gießen und Ariwa Vogelsberg - organisieren am 28.1.2017 eine Kundgebung inklusive Infostand, zum Thema Veganismus und Tierrechte.

Start ist 12 Uhr in der Fußgängerzone im Seltersweg 69, vor Karstadt, bis 18 Uhr direkt in der Gießener Innenstadt.

Anlass ist der 8. weltweite Aktionstag zur Abschaffung von Fleisch
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Welttag zur Abschaffung von Fleisch für
Veganismus + Tierrechte

Angekündigte Aktionen: meat-abolition.org/de


fb - Tierrechtsgruppe Gießen
www.tierrechte-giessen.de

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Mahnwachenaktionstage vor Schlachthäusern in Deutschland und anderswo

Mahnwache Gießen
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet ARIWA am Samstag den 17. Dezember von 14-16 Uhr eine Mahnwache in Gießen, Seltersweg 64 vor Karstadt.

facebook-GiessenerAnzeiger-bundesweite-Mahnwache-Gießen


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zum Artikel:
www.giessener-anzeiger.de-ich-lebe-vegan-weil-ich-leben-liebe

Ampelaktion zur Mahnwache Fulda
Im Rahmen der deutschlandweiten Mahnwachen-Aktion "Ein Licht der Hoffnung" veranstaltet ARIWA am Donnerstag den 15. und Freitag den 16. Dezember von 16-18 Uhr eine Ampelaktion in Fulda Bardostraße, Ecke Frankfurter Straße.
facebook ...

Bundesweit:
Lasst uns erneut gemeinsam ein Zeichen setzen - „ein Licht der Hoffnung“. Zum achten Mal findet vom 15. - 17. Dezember der Mahnwachenaktionstag statt.

facebook ...

 

Vegan Demo Fulda

Am Samstag, den 05. November fand in Fulda eine Vegan-Demo statt. Im Rahmen der Aktionswoche vom 31.10. bis 6.11. 2016, anlässlich des Weltvegantags, veranstalteten ARIWA-Fulda und ARIWA-Vogelsberg gemeinsam eine Ampelaktion von 12 – 16 Uhr. Veranstaltungsort war die Kreuzung Bardostraße Ecke Frankfurter Straße in Fulda.

Mehr Infos hier:

facebook
www.ariwa.org-vegandemo
Bilder: Veggie-Vision Aktionen

 



 

Vegan Demo Gießen

Am Donnerstag, den 3. November fand in Gießen eine Vegan-Demo statt. Im Rahmen der Aktionswoche vom 31.10. bis 6.11. 2016, anlässlich des Weltvegantags, veranstaltete ARIWA und Tierrechte Gießen eine Ampelaktion von 16 – 18 Uhr. Veranstaltungsort war die Kreuzung Rodheimer Straße/ /Westanlage/Nordanlage/Neustadt am Einkaufszentrum in Gießen.

Solange sich Menschen fragen: "Vegan - warum sollte ich mir das antun?" statt sich zu fragen, warum wir Tieren ein qualvolles Leben und einen frühen Tod antun sollten, läuft etwas schief. Wenn vegane, also tierleidfreie Alternativen guten Geschmack, bessere Gesundheit und große Vielfalt gleichermaßen bieten, braucht es vor allem das freundliche und deutliche Aufzeigen der guten Gründe für Veganismus und ein Zeichen, dass vegan leben kein Weg einiger seltsamer Menschen, sondern der Weg der Zukunft ist, einer möglichst friedfertigen Zukunft, ohne sinnloses Leid gegen Schwächere. Einen Weg den schon heute viele und jeden Tag mehr Menschen weltweit beschreiten.

Vegan Demo Gießen
facebook
www.ariwa.org-vegandemo
Bilder: Veggie-Vision Aktionen

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Licht der Hoffnung - Mahnwachenaktionstage vor Schlachthäusern in Deutschland und anderswo  

Ampelaktion zur Mahnwache Schlachthof Fulda  

Donnerstag, den 29. September und Freitag den 30. September von 16 - 19 Uhr in Fulda Bardostraße, Ecke Frankfurter Straße

Licht der Hoffnung - Ampelaktion Fulda

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Licht der Hoffnung - Ampelaktion Schlachthof Fulda am 30.06.2016 + 01.07.2016 Bardostraße, Ecke Frankfurter Straße 15-18 Uhr

facebook - Licht der Hoffnung Schlachthof Fulda

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Licht der Hoffnung - Mahnwache Schlachthof Fulda am 31.03.2016 + 01.04.2016

facebook - Licht der Hoffnung - Mahnwache Fulda
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Licht der Hoffnung - 1. Mahnwache Schlachthof Fulda am 18.12.2015

facebook - Licht der Hoffnung - 1.Mahnwache Schlachthof Fulda

www.ariwa.org - Mahnwache - Schlachthof

Mahnwachen in Deutschland und Österreich ....

www.fuldaerzeitung.de - ein-licht-der-hoffnung - mahnwache-schlachthof-fulda
 

ARIWA - Das Prinzip "Milchproduktion"

In der Kuhmilch steckt sehr viel Tierleid, wie in allen anderen tierischen "Produkten" auch.

Um "Milch" zu geben, müssen Kühe jährlich ein Kalb zur Welt bringen. Dafür werden die Tiere zwangsbesamt und Kuh und Kalb direkt nach der Geburt getrennt. Dies ist für Mutter und Kind ein schwer traumatisierendes Ereignis. Man hört die Tiere oft tagelang nach einander rufen. Für die Kühe bedeutet das außerdem, dass sie die meiste Zeit ihres geschlechtsreifen Lebens gleichzeitig Milch geben und schwanger sind. Diese extreme Belastung und die Zucht auf eine unnatürlich hohe Milchleistung mergeln den Körper der Tiere so sehr aus, dass sie bereits im Alter von 5 Jahren geschlachtet werden – bei einer natürlichen Lebenserwartung von gut 20 Jahren.
Die einzige wirksame Alternative, um Tierquälerei zu beenden, sieht ARIWA daher in der Förderung pflanzlicher Alternativen und des bio-veganen Landbaus.

 

ARIWA - Die Entwürdigung der Tiere

Kranke, verstümmelte, zu tausenden in enge Ställe eingesperrte Tiere, Qualzucht auf unnatürlichen Fleischansatz, hohe Legeleistung und Milchproduktion, keine Möglichkeit zur Ausbildung funktionierender Sozialbeziehungen und artgemäßer Verhaltensweisen, Trennung von Mutter und Kind direkt nach der Geburt und ein brutaler Tod nach einem äußerst kurzem Leben – so sieht die moderne "Landwirtschaft" aus. Aber nicht nur für die betroffenen Tiere bedeuten diese Bedingungen unvorstellbare Qualen. Mit der "Tierproduktion" verurteilt unsere Gesellschaft auch einzelne Menschen zu einem schmutzigen Arbeitsleben voller Brutalität und Entwürdigung. Verrohung ist da eine zwangsläufige Folge. Die Profiteure und Antreiberinnen dieses komplett tier- und menschenverachtenden Systems sind jedoch andere.

Als Gesellschaft sollten wir uns ernsthaft fragen, ob wir dies hinnehmen wollen oder ob wir nicht gemeinsam daran arbeiten wollen, die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unseren heutigen Werten von Gewaltfreiheit und Gerechtigkeit anzupassen. Die einzige wirksame Alternative, um Tierquälerei zu beenden, sieht ARIWA daher in der Förderung pflanzlicher Alternativen und des bio-veganen Landbaus.

 

ARIWA - Das Prinzip Schweinezucht

 

Rettung von Biohuhn Rudi

 

 

 
 

 http://www.braunschweigeranzeiger.de/files/2016/10/ariwa-gro%C3%9F.png

www.ariwa.org - Ortsgruppe-Vogelsberg

'Das Schlachten beenden!'

Tierschützer protestieren ab Donnerstag in Fulda gegen Schlachthöfe

www.fuldaerzeitung.de - protest-in-fulda-gegen-schlachthoefe

Mahnwache vor Schlachthof

facebook ... Mahnwachenaktionstag vor den Schlachthäusern in Deutschland und Europa


www.fuldaerzeitung.de-ein-licht-der-hoffnung-mahnwache-schlachthof-fulda


Solange Tiere in unserer Gesellschaft als Ware und Produktionsmittel gelten, werden grausame Zustände unvermeidlich und Rechtsverstöße und Tierquälerei an der Tagesordnung sein. Deshalb ist die Politik gefordert, pflanzliche Alternativen und die bio-vegane Landwirtschaft zu fördern.

Während Tierhalter selbst bei tausendfacher offensichtlicher Tierquälerei nicht einmal vor Gericht kommen, ermittelt dieselbe Staatanwaltschaft wegen Hausfriedensbruch weiter gegen den Tierschutz der die Straftaten aufgedeckt hat. Dabei sind Filmaufnahmen aus Tieranlagen das einzige Mittel, um den seit Jahren leidenden Tieren zu helfen und die Menschen über diese grausamen Zustände in der Tierqualindustrie zu informieren.
www.ariwa.org - Ermittlungen-gegen-schweinemisshandlung

 

 

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Kanal von Animal Rights Watch e.V.


Veterinärbehörden gegen Tierverbandsklagerecht
www.ariwa.org

 

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Sag Nein zu Milch

 

ARIWA - Kein Einzelfall: katastrophale Zustaende in der Schweinemast