»Das vitale Interesse von Tieren, ein elendes Leben und einen grässlichen Tod zu vermeiden, wiegt erheblich schwerer als das recht triviale Interesse von Menschen an ihren Gaumenfreuden.« Mark Rowlands

 

Fleisch essen macht krank und tötet - Menschen und Tiere

Welthungerkrise durch Fleischkonsum

Derzeit leiden 842 Millionen Menschen an Unterernährung oder Mangel an gesunden Lebensmitteln. Jede Minute sterben weltweit elf Kinder an Hunger. Die Verzweiflung der Menschen löst Revolten in Nordafrika, Asien und Lateinamerika aus – in Haiti stürzt die erste Regierung wegen der Lebensmittelkrise. Die Herstellung von Biosprit aus Getreide macht derweil das Auto zum Nahrungskonkurrenten, Spekulationen mit Agrarrohstoffen und Dürren durch den Klimawandel sind weitere Ursachen der Krise. Weitaus höheren Einfluss hat allerdings die fortwährend steigende Nachfrage nach tierischen Lebensmitteln. Fleisch ist Lebensmittelverschwender Nummer eins....

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Wir sind es den Hunden schuldig nicht wegzusehen !

"Sie kauern sich zusammen, legen die Ohren zurück und winseln um ihr Leben", so berichtet ein Mitarbeiter der WSPA-Mitgliedsorganisation KAWA aus Südkorea.

"Zu sehen, was mit ihren Artgenossen geschieht, ist unglaublich schlimm für die Vierbeiner".
Jedes Jahr werden in Südkorea etwa zwei Millionen Hunde geschlachtet und gegessen. Sie werden auf "Hundefarmen" gezüchtet, auf der Straße gefangen oder aus China importiert. Diese Hunde leben - und sterben - unter den entsetzlichsten Bedingungen.
Das Geschäft mit dem Hundefleisch ist lukrativ und bis heute fehlt eine eindeutige Gesetzgebung, die die Tiere schützt und den grausamen Handel beendet.

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Gefährliche Keime auf Geflügelfleisch

Hunderte Geflügelfleischproben sind mit den gefährlichen MRSA-Keimen belastet, die gegen mehrere Antibiotika resistent sind.

Experten haben gefährliche Keime auf Geflügelfleisch entdeckt. Auf 42 Prozent der Putenfleisch- und 22 Prozent der Hähnchenfleischproben fand das Institut nach eigenen Angaben diese Keime. Beim Kontakt mit belastetem Fleisch könnten sich Verbraucher nach Angaben des Robert Koch-Instituts im «Report Mainz» infizieren und möglicherweise eine Blutvergiftung erleiden.

In der Mast werden Antibiotika prophylaktisch eingesetzt, um die Ansteckungsgefahr bei den Tieren zu mindern. Dadurch kommen immer mehr widerstandsfähige Keime in Umlauf.

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Kein Zweifel: Fleisch macht krank

Im Fachmagazin „American Journal of Clinical Nutrition“ wurde die Auswertung von Langzeitstudien an 440.000 Menschen durch die Harvard School of Public Health veröffentlicht. Demnach besteht kein Zweifel mehr daran, dass das Fleisch von Rind, Schwein und Lamm grundsätzlich ungesund ist, gleichgültig ob gebraten oder roh, zu Wurst verarbeitet oder nicht. Und dies gilt schon für geringe Mengen.

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«Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. ... Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.»

Philosoph Plutarch (45 -120 n.Chr.)

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