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Fischersatz: 10 vegane Alternativen zu Fisch, Kaviar und Co.
Der Verzehr von Fischen hat schwere ökologische Auswirkungen und birgt zudem gesundheitliche Gefahren. Die Lösung können vegane Fischalternativen sein, deren Auswahl stetig steigt

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Veggie Riesengarnelen von Vantastic Foods

Die gibt es in einem der vielen veganen Onlineshops oder im Supermarkt Veganz zu kaufen. vegane shops

 

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Selbstgemachtes veganes Sushi

Sushi lässt sich ganz leicht mit Avocado, Gurken, Karotten, Paprika oder anderem Gemüse oder Obst rein pflanzlich zubereiten.

 

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Veggie Tintenfischringe  von Vantastic Foods 

Gibt es in einem der vielen veganen Onlineshops oder im Supermarkt Veganz zu kaufen.

 

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Gemüsestäbchen von Iglo

Es muss nicht immer was Ausgefallenes sein. Die Gemüsestäbchen gibt es in verschiedenen Supermärkten zu kaufen.

 

 

Fisch


Die Fische, der Fischfang und die Aquakulturen ... www.ariwa.org


Warum ich keinen Fisch esse ...

"Ich esse niemanden, den ich kenne.
Ich würde willentlich einen Barsch genauso wenig essen wie einen Cocker Spaniel. Sie sind freundlich, so neugierg. Wisssen Sie, Fische sind sensibel, sie haben Persönlichkeiten und sie spüren Schmerzen, wenn sie verletzt sind." Dr. Sylvia Earle

 

Fische in Aquakultur ist Tierquälerei: Fische empfinden Angst, Schmerzen und Stress

Fische werden von vielen Menschen als niedere Lebewesen wahrgenommen, denen weder Empfindungsvermögen noch kognitive Fähigkeiten zugestanden werden. Neuere Forschungsergebnisse zeigen jedoch eindeutig, dass die Unterschiede zwischen Fischen und anderen Wirbeltieren hinsichtlich ihres Gedächtnisses, ihrer Lernfähigkeiten und ihrem Sozialverhalten weit geringer sind, als lange Zeit angenommen wurde. So sind Fische erstaunlich lernfähige Lebewesen und weisen Merkmale der sozialen Intelligenz wie Täuschungsstrategien, Bestrafung oder Altruismus auf. Und auch bezüglich der Leidensfähigkeit zeigt sich immer deutlicher: Auch Fische empfinden Angst, Schmerzen und Stress. In der Intensivhaltung von Fischen wird all dies weitestgehend ignoriert.

albert-schweitzer-stiftung.de - fische - aquakultur

 

Durch die Jahrzehnte andauernde Überfischung durch den Menschen sind die Bestände des Lachses stark dezimiert. Eigenständig können sich die Fischbestände nicht mehr erholen, sodass für Biologen die Situation aussichtslos scheint. Mehrere Ingenieure und Biologen versuchen nun künstlich die Populationen durch neueste Technologien und umfangreiche Aufzuchtstationen zu retten. Heute wird der Lachs im Labor geboren, in riesigen Wassertanks und unter ständiger Kontrolle gezüchtet. Die Dokumentation verdeutlicht die perfide Situation des Lachses und wie sein größter Feind ihm ambitioniert helfen will.

 

 

 

Schockierende Fakten zur Überfischung der Meere ...

 

Fisch ist Gift!

Wussten Sie, dass viele Fische mit dem hochgiftigen Schwermetall Quecksilber belastet sind - mehr als die meisten anderen Lebensmittel? Und damit ist nicht zu spaßen: Nicht umsonst warnt die Bundesregierung insbesondere schwangere und stillende Frauen vor dem Verzehr von z.B. Heilbutt, Thunfisch, Seeteufel usw.

Allen Warnungen zum Trotz: Die EU-Kommission plant aktuell, den Grenzwert für einige dieser großen Raubfische nochmals zu lockern!

Warum? Vor allem aus wirtschaftspolitischen Gründen!

Denn es ist so: Der im Moment geltende Quecksilber-Grenzwert für größere Raubfische (1 Milligramm pro Kilogramm Fisch) führt aufgrund der tatsächlich hohen Belastung der Fische dazu, dass etwa die Hälfte dieser Fische nicht verkauft werden darf. Lösung der EU-Kommission: Man verdoppelt diesen Grenzwert einfach auf zwei Milligramm pro Kilogramm Fisch - und schon dürfen die meisten Fische legal verkauft werden.

Dass wir Verbraucherinnen und Verbraucher damit potenziell stärker mit dem Nervengift Quecksilber belastet werden als ohnehin schon, scheint keine Rolle zu spielen.

www.quecksilber-aktion.foodwatch.de

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall. Vielleicht erinnern sich noch manche daran, dass ihre Eltern sie als Kinder zu besonderer Vorsicht mit Quecksilber-Fieberthermometern ermahnt haben? Auch heute noch findet es sich in Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen.

Durch Kohlekraftwerke gerät es in großen Mengen in die Luft und damit in Gewässer und die Weltmeere. Dort wandelt es sich in das 100-mal giftigere Methyl-Quecksilber um und wird von Fischen aufgenommen.

Besonders größere Fische, die am Ende der Nahrungskette stehen und in ihrem Leben viele kleine, belastete Fische verspeisen, sind häufig sehr stark mit Quecksilber belastet. Für uns Menschen ein Gesundheitsrisiko. Quecksilber kann die Entwicklung von Föten schädigen und auch bei Erwachsenen zu Nervenschäden führen und das Immunsystem angreifen.

Trotzdem soll der Grenzwert für diese großen Raubfische nun gelockert werden! Im Gegenzug, so der Plan der EU-Kommission, soll der Grenzwert von kleineren Fischen verschärft werden. Ein klares Ablenkungsmanöver: Denn die kleineren Fische sind ohnehin deutlich weniger belastet. Auch den geplanten Grenzwert werden sie meist nicht überschreiten.

Unterm Strich wird uns europäischen Verbraucherinnen und Verbrauchern durch die Grenzwert-Lockerung deutlich mehr Quecksilber zugemutet, wenn sich die EU-Kommission mit ihren Plänen durchsetzen kann.

Das müssen wir verhindern! Deshalb haben wir heute gemeinsam mit foodwatch Niederlande eine E-Mail-Aktion an die EU-Kommission gestartet.

Statt an den Quecksilber-Grenzwerten herumzuschrauben sollte die EU-Kommission dafür sorgen, dass der Quecksilberausstoß durch die Verbrennung von Kohle zur Energiegewinnung konsequent reduziert wird.

P.S.: Gefährliche Schadstoffe in Lebensmitteln sind ein riesiges Problem - für uns alle. Viel zu oft werden Grenzwerte solcher Stoffe aber immer noch an Wirtschaftsinteressen festgemacht, nicht aber an unserer Gesundheit. Wir brauchen Ihre Unterstützung, um dies zu ändern! Werden Sie deshalb Förderer/in von foodwatch:

www.foodwatch.de

Weiterführende Informationen und Quellen:

- Arbeitspapier Experten-Komitee der EU-Kommission über Quecksilber-Grenzwerte: Mercury and methylmercury in food (zu Verkehrsfähigkeit von belasteten Fischen siehe S. 7) tinyurl.com/onsh6a5

- foodwatch-Stellungnahme zu Quecksilber-Grenzwerten nach Anfrage an das Bundesumweltministerium Weiterlesen ...

- Verbrauchertipp des Bundesumweltministerium zum Verzehr von mit Quecksilber belasteten Fischen Weiterlesen ...

Fische sind Freunde

Als kleines Kind hatte ich einen eher ungewöhnlichen Freund:
einen Fisch. Meine Großeltern hatten einen kleinen Teich in ihrem
Garten und wann immer wir sie besuchten, saß ich stundenlang am
Teich und beobachtete die Fische.

Einer der Fische, ich nannte ihn Fritz, war sehr zutraulich. Mit der Zeit
lernte ich Fritz und seine Eigenarten und Launen sehr gut kennen. Er
war ein neugieriger kleiner Kerl. Er ließ sich sogar von mir
streicheln.
Er war definitiv der verspielteste im Teich und die anderen
Fische waren manchmal etwas genervt von seinen Streichen.

Ich merkte schnell, dass Fische, genau wie wir auch, verschiedene
Persönlichkeiten haben. Einige, wie Fritz, sind sehr zutraulich, andere
sind eher etwas schüchtern. Und manche offenbaren sogar ungeahnte
Fähigkeiten, wenn es darum geht ihre Angebeteten zu
beeindrucken.

Sie sind alle unterschiedlich. Was sie jedoch gemeinsam haben ist
das: Sie empfinden Freude und sie empfinden Leid, genau wie
wir es tun.

Als ich anfing meinen Fleischkonsum zu reduzieren, dachte ich
zunächst gar nicht daran, auch keinen Fisch mehr zu essen. Doch
dann kam mir Fritz in den Sinn und mir wurde klar, dass ich auch
Fische nicht mehr essen möchte. Was hinzu kommt ist, dass diese
Tiere heutzutage in grauenvollen Unterwasser-
Massentierhaltungen
gezüchtet und in ihren eigenen Exkrementen
gehalten werden. Animal Equality
 

 

 

 

Fischen tut weh

Fische empfinden Schmerz

Wissenschaftliche Studien haben nun auch die letzten Zweifel ausgeräumt und zeigen, dass Fische ebenso starke Schmerzen empfinden können wie Säugetiere.

Weil Fische ein Gehirn, ein zentrales Nervensystem und Schmerzrezeptoren haben, können sie genau wie Katzen, Hunde und Menschen Schmerz empfinden.

www.fischen-tut-weh.de

  

Freiheit für Delphine und Wale ...

 

Intensivtierhaltung | Fische | Kollaps vorprogrammiert

Die Ausbeutung des Fisches hat viele Dimensionen: Sei es der industrielle Fischfang, wegen dem einige Fischarten kurz vor der Ausrottung stehen, die Qual in Aquakulturen oder beim Angeln – beim Fisch sind wir besonders bedenkenlos. Doch diese Skrupelosigkeit muss nicht nur aus ethischen Gründen aufhören. Denn viele lebenswichtige Ökosysteme stehen kurz vor dem Kollaps.

Prof. Markus Wild: Nachdem ich mir das neue Bild des Fisches erarbeitet hatte, war für mich klar: Der Fisch gehört ins freie Wasser und weder in die Fischzucht noch auf meinen Teller.

Angeln: Töten als Freizeitbeschäftigung
Auch jenseits des Massenfangs leiden die Fische. Beim Angelvorgang erleiden sie unvermeidlich Schmerz, Stress und Todesangst, wenn sie sich im Haken verfangen, aus dem Wasser gezogen werden und erstickt oder noch lebend ausgenommen werden.

www.tierrechte.de - intensivtierhaltung-fische-kollaps-vorprogrammiert