Gewalt

 

Wir erziehen Kinder zu Gewalt gegen Schwächere und finden es schrecklich, dass Frauen, Kinder, andere Tiere und Menschen vergewaltigt, misshandelt, getötet werden.

Wir beschweren uns über diese Grausamkeiten, hören aber nicht auf selbst gewalttätig zu sein und Kinder zu Gewalt zu erziehen. 

Wenn wir keine Gewalt wollen, müssen wir aufhören gewalttätig zu sein!

one billion rising Vogelsberg

'One Billion Rising' – 'eine Milliarde erhebt sich' ist eine weltweite Kampagne von Frauen für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert.

www.facebook.com/pages/One-Billion-Rising-Vogelsberg

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"Schaust du hin?" – Gemeinsam gegen häusliche Gewalt

Gemeinsam gegen "häusliche" Gewalt, Kinostart: 25.11.2015

schaust-du-hin.de

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über SOLWODI ...

Auszeichnungen, Entstehung von SOLWODI, Hintergrund, Statistik, UnterstützerInnen, Prominente

www.solwodi.de

 

Positionspapier zur Prostitution

Richtlinienpapier "Prostitution" von Amnesty International

Kritik und Stellungnahme zum Offenen Brief der Frauenrechtsorganisationen, Sozialverbände sowie Beratungsstellen

www.solwodi.de - Positionspapiere

 

Kampagne "Mach den Schluss-STRICH!"

www.solwodi.de - Kampagne - Schluss-Strich

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Schutz für Frauen vor islamistischem Terror

Als eines der ärmsten Länder der Welt erlebt Mali seit dem Militärputsch von 2012 eine schwere politische Krise. Ausgelöst durch den Terror islamistischer Dschihadisten, ist der Norden des Landes besonders von dieser Situation betroffen. Wieder sind es Mädchen und Frauen, die Opfer von grausamen Vergewaltigungen und Misshandlungen werden.

Vor diesem Hintergrund hat Fatoumata Siré Diakité, die ehemalige malische Botschafterin in Deutschland und Gründerin der „Association pour le Progrès et la Défense des Droits de Femme“ (APDF), ein Frauenschutzzentrum in der Hauptstadt Bamako gegründet. Das dort verwirklichte Konzept einer ganzheitlichen Betreuung für die Hilfesuchenden ist einzigartig in Westafrika und hat Modellcharakter: „Die Frauen werden bei uns solange medizinisch, psychologisch und juristisch betreut, bis sie zu ihrem Recht gekommen sind“, betont Madame Diakité. Durch Ausbildungsangebote, wie z.B. in der Textilproduktion, erhalten die von Gewalt betroffenen Mädchen und Frauen die Möglichkeit sich ein wirtschaftlich unabhängiges Leben zu erschließen. Bereits mit durchschnittlich 300 € im Jahr kann einer schutzsuchenden Frau umfassend geholfen werden.

Aktuell müssen die Mädchen und Frauen aus Nordmali in ihrer Not rund 1.000 Kilometer zurücklegen, um in Bamako gezielte Unterstützung zu erhalten – eine unzumutbare Distanz für die Betroffenen. Daher setzt sich TERRE DES FEMMES e. V. in Partnerschaft mit APDF für den Aufbau eines weiteren Gewaltschutzzentrums im Norden des Landes ein. Das Grundstück wurde bereits von der malischen Regierung zu r Verfügung gestellt und für den Bau wurde glücklicherweise ein Unterstützer in Deutschland gefunden. Jetzt fehlt es noch an Mitteln für den Unterhalt des Frauenschutzzentrums.

Spenden Sie für ein Leben ohne Gewalt und Terror – tragen Sie dazu bei, dass den traumatisierten Frauen in Nordmali die dringend benötigte Hilfe zukommt! Oder überweisen Sie auf das Spendenkonto EthikBank, BIC GENODEF1ETK, IBAN DE35 8309 4495 0103 1160 00, Spendenzweck „Frauenschutzzentrum Mali“

Interventionsgebiete: Gewaltschutzzentrum in Bamako und Mopti sowie weitere Projektstandorte in ganz Mali

Wird von TDF unterstützt seit: 2009

Zielgruppe: gewaltbetroffene Mädchen und Frauen

Projektaktivitäten:

Projektgründerin: Fatoumata Siré Diakité

Kontakt: TERRE DES FEMMES-Referat Internationale Zusammenarbeit (iz@frauenrechte.de)

www.frauenrechte.de - mali

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Millionen Frauen in Gefahr IS befiehlt Genitalverstümmelungen

Die sunnitischen Extremisten im Irak haben nach Angaben der Uno in den von ihnen kontrollierten Gebieten die Genitalverstümmelung aller Frauen befohlen. Wie die stellvertretende UN-Gesandte im Irak, Jacqueline Badcock, in einer in Genf ausgestrahlten Videokonferenz mitteilte, verhängten die Extremisten der Organisation Islamischer Staat (IS) eine entsprechende Fatwa, die alle Frauen im Alter zwischen elf und 46 Jahren betreffe.

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Vergewaltigung ohne Strafe

www.avaaz.org

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(K)ein Frühling für Frauen?

Der Einsatz von sexualisierter Gewalt als Waffe in politischen Umbruchsituationen ist ein globales Problem, das seit dem Krieg in Jugoslawien zunehmend internationale Aufmerksamkeit erfahren hat. Die Bandbreite der Gewalt ist groß und reicht von Nötigung und Einschüchterung bis hin zu Massenvergewaltigungen und sexueller Versklavung.

www.boell.de

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TERRE DES FEMMES Fahnenaktion – NEIN zu Gewalt an Frauen!

Am 25. November 2001 ließ TERRE DES FEMMES zum ersten Mal die Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wehen die Fahnen und Banner jedes Jahr! Zahlreiche Frauenbeauftragte, Verbände und Ministerien greifen die Aktion auf und tragen sie weiter.

www.frauenrechte.de - Fahnenaktion

Terre des Femmes: Themen und Aktionen
www.frauenrechte.de - Themen und Aktionen

 

TERRE DES FEMMES-Unterschriftenaktion: "Frühehen stoppen - Bildung statt Heirat!"
www.frauenrechte.de - Frühehen

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Terre des Femmes für Sexkaufverbot

Vier Wochen, nachdem sogar das Europäische Parlament Prostitution als Verstoß gegen die Menschenwürde bezeichnet und das Nordische Modell empfohlen hatte, positioniert sich nun auch Terre des Femmes für ein Verbot des Sexkaufs. Damit steht die Frauenrechtsorganisation künftig in einer Reihe mit den Projekten Solwodi, KARO, Kofra und Maisha.

www.emma.de

 

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Zwangsprostituierte - In den Mühlen des Asylverfahrens

http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/fluechtling-104~_v-standard644_0198a7.jpg

Video - Zwangsprostitution - Asylverfahren

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Steubenville: Die netten Jungs von nebenan

Die beiden Jungs hatten die betrunkene 16-Jährige an diesem Abend wie Schlachtvieh von Party zu Party geschleppt und immer wieder mal vergewaltigt. Das ganze Geschehen wurde von Dritten gefilmt. Und dann stellten sie das Grauen stolz ins Netz

Wer mischt sich ein, wenn die nächste attackiert wird? Ohne dafür Dank oder Beifall zu erwarten? Mit dem Risiko, verspottet oder ausgegrenzt zu werden? Wer wird seine Stimme zu all den anderen Steubenvilles erheben, die immer noch stattfinden? Und wer wird nicht aufgeben, bis genug Menschen "Stopp" sagen?

www.emma.de

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Nicht länger unsensibel sein


Sexualisierte Gewalt geschieht. Jeden Tag. „Und wir müssen begreifen, dass die Täter und Täterinnen mitten unter uns arbeiten und leben“, sagt Henning von Bargen, der Leiter des Gunda-Werner-Instituts, als er in die Diskussionsveranstaltung in der Heinrich-Böll-Stiftung einführte, die den sperrigen Titel trug: „Nach der 'Pädophilie“-Debatte im Wahlkampf: Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der Sackgasse?“

Manfred Kappeler, Sozialpädagoge, der auch Heimleiter war, und zu Gewalt, Macht und Sexualität geforscht hat, war einer der Diskutanten. Sein klares Plädoyer: Man muss die Strukturen verstehen, die es in einer Gesellschaft möglich machen, dass sexualisierte Gewalt so weit verbreitet ist. Den Begriff „Missbrauch“ lehnt er ab. Wer Missbrauch sagt, müsse auch Gebrauch denken. Was landläufig Missbrauch genannt werde, müsse „sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen“ heißen.

Die Experten thematisieren Dinge, die nun getan werden müssen: Kinder müssen aufgeklärt und gestärkt, Verantwortliche in Kitas, Schulen und Sportvereinen für das Thema wach gemacht werden. Vertuschung in den Institutionen muss verhindert, die pädagogische Ausbildung verbessert werden. Opfer sexualisierter Gewalt brauchen Anlaufstellen und finanzielle Mittel um die Folgen der Gewalterfahrungen zu mildern. Und noch etwas muss endlich passieren: Es muss zugehört werden „Verglichen mit früher reden viele Betroffene“, sagt Kappeler, „aber viele werden nicht gehört.“ Rörig wiederum sagt: Es wird immer Menschen geben, die ihre Macht ausnutzen werden, um ihr sexuelles Begehren zu befriedigen. Man muss den Schutz fördern.“ Und Gitti Hentschel bringt einen der wichtigsten Aspekte im Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt auf den Punkt: „Man muss die Herrschaft zwischen Männern und Frauen abbauen.“

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86% der Deutschen sind für die Aufhebung von Verjährungsfristen

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Mann und Opfer?

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Gewaltspiralen und die Gleichbehandlung der Geschlechter


Immer wieder hört man, dass weibliche und männlichen Beschneidung zwei völlig verschieden Sachen wären und daher rechtlich unterschiedlich zu bewerten seien.
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http://www.livenet.de/sites/default/files/media/260961-Solwodi.jpg


Sexistische Werbung schadet!
- Warum?

www.sexismus.ch

http://graduateinstitute.ch/files/live/sites/iheid/files/sites/genre/shared/Genre_docs/Actus/Logo_TerreDesFemmes.jpg

 

Foto Christa Stolle und Mme Diakit�

 

https://www.frauenrechte.de/online/images/stories/iz/apdf-mali/apdf-mali-wartende-frauen.jpg

 

 

https://www.frankenthal.de/sv_frankenthal/de/Homepage/Leben%20in%20Frankenthal/Gleichstellung%20von%20Frau%20und%20Mann/Aufgaben%20und%20Arbeitsfelder/Fahnenmotiv_4C.JPG?resize=280x280