Gewalt gegen Tiere

 

Gewalt gegen Tiere und Menschen

Ein "Landwirt" hat einen Mitarbeiter des Veterinäramtes erschossen, weil der mit seinen Kollegen die vernachlässigten Kühe vom Hof retten wollte.

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Kreiselmäher-Fahrer nach Rehtötung zu empfindlicher Geldstrafe verurteilt – PETA erstattete Strafanzeige
29.07.14

Auch Landwirte sind gesetzlich dazu verpflichtet, u.a. den zuständigen Wildtiertöter über eine bevorstehende Mahd zu informieren, damit dieser entsprechende Vorkehrungen treffen kann. Dennoch werden in Deutschland jährlich rund 100.000 Rehe durch Mähmaschinenarbeiten schwer verletzt oder getötet.

Das Amtsgericht Euskirchen verurteilte heute den Fahrer des Kreiselmähers zu einer spürbaren Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 50 Euro, der Strafrichter erhöhte das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß von 30 Tagessätzen um das Doppelte.

Der Landwirt hätte den Tod des Tieres durch Vorsichtsmaßnahmen vor oder während der Mahd verhindern können. Zudem ließ er das schwer verletzte Rehkitz auf dem Feld zurück, ohne Hilfe zu holen.

Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm länger anhaltende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen. Ebenso gilt laut Naturschutzgesetz, dass wild lebende Tiere nicht mutwillig beunruhigt oder ohne vernünftigen Grund verletzt oder getötet werden dürfen.

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"Bauer" wegen Tierquälerei verurteilt

Weil er für die tierärztliche Behandlung seiner Tiere kein Geld ausgeben wollte, mussten die Tiere leiden.

Der Bauer musste wegen Tierquälerei von Kühen und Kälbern vor Gericht.

Er wurde zu 6000€ Strafe verurteilt und bekommt Tierhaltungsverbot.

Er war schon über Jahre wegen Tierquälerei aufgefallen.

Der Tierqualwirt hat auch nach der Verurteilung keine Einsicht.

Er sieht die Tiere als Gegenstände an die er ausbeuten kann wie er es für richtig hält.

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Katzenmörder rechtskräftig verurteilt

Vor wenigen Wochen haben wir in unserem Newsletter über einen "Landwirt" berichtet, der auf seinem "Bauern"hof mehrere ungewollte Katzenbabys erschlagen und ertränkt hat. Aufmerksame Tierfreundinnen hatten die toten Tiere fotografiert und uns informiert. Das Deutsche Tierschutzbüro erstattete daraufhin Strafanzeige gegen den Täter.
Da dieser während der Ermittlungen von seinem Recht die Aussage zu verweigern Gebrauch machte, konnte ihm die Staatsanwaltschaft nur ein Tötungsdelikt nachweisen. Doch das hat genügt. Wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde der Katzenmörder zu einer Geldstrafe von insgesamt 1750 Euro verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Auch, wenn wir eine viel höhere Strafe für angemessen halten, freut uns dieser Verurteilung, zumal Tierquälerei leider in Deutschland häufig ungestraft bleibt.
Aus unserer Sicht ist dies ein juristischer Erfolg, der Mut macht. Vielfach zögern Zeugen von Tierquälerei, diese bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen, da sie glauben, das sei aussichtslos oder weil sie Angst vor persönlichen Konsequenzen haben. Dieser Fall zeigt, dass es sich lohnt für die Einhaltung des Tierschutzgesetzes auch auf juristischem Wege zu kämpfen.


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