Tierschutz im Unterricht - TierschutzlehrerIn

 

Themen:

.Wozu Tierschutz im Unterricht?

.Zur Geschichte des Tierschutzes in Erziehung und Schule

.Die österreichische Tierschutz-Lehrerin Charlotte Probst berichtet

.Erziehung zur Grausamkeit

.Tierschutz in der Schule: Sinnvoll oder Sache des Elternhauses?
Was meinen Sie?

."Ich will Tierschützerin werden"

.Schulhunde

 

Links:

 

www.tierschutzlehrerinnen.de

www.tierschutzimunterricht.org

www.tierschutzlehrer.at

 

www.tierschutz-landwirtschaft.de

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Tierschutz fördert soziale Kompetenz und Mitgefühl, ist Gewaltprävention und Menschenschutz

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*Schule und Tierschutz -warum?

 

*Die Ziele von Tierschutz in der Schule

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Tierschutzunterricht

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Im Rahmen des Tierschutzunterrichtes kommen alle Probleme des Tierschutzes zur Sprache.
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Themen

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Tierschutz Lehrer

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TierschutzlehrerInnenseminar 2011

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Flyer

Es gibt einen Flyer der kann auch per E-Mail versandt werden.

 

Tierleid in Schulen/Tierausleihe

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Tierleid in Schulen

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Kaninchen im Unterricht gegrillt

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Links

 

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Das Projekt „Tierschutz im Unterricht" der Initiative „Gegen Gewalt" versucht bei Kindern und Jugendlichen Mitgefühl für alle Lebewesen zu erwecken und den Zusammenhang zwischen Menschen-, Tier- und Umweltschutz bewusst zu machen. Durch diese Bewusstmachung soll der Tendenz zur Gewaltanwendung entgegengewirkt werden und ein Verständnis dafür geschaffen werden, dass alle Lebewesen Gefühle haben. Durch „Tierschutz im Unterricht" soll die „Ehrfurcht vor dem Leben" verstärkt und jungen Menschen Ideale und höhere Werte angeboten werden.

Speziell ausgebildete Tierschutzlehrer können von jeder Volks-, Haupt- und höheren Schule eingeladen werden. Sie unterrichten altersgemäß, diskutieren mit den Schülern und suchen mit ihnen gemeinsame Lösungen zur Abhilfe bei Tierquälereien. Tierschutzlehrer informieren auch darüber, wie harmlos erscheinende alltägliche Konsumgewohnheiten unbewusst Gewalt, Ausbeutung und unvorstellbares Leid verursachen können. Die akademischen Fachkräfte können auch für Doppelstunden an höheren Schulen mit Spezialunterricht in verschiedenen Fächern, wie Biologie, Religion, Philosophie usw. verwendet werden. Tierschutzlehrkräfte können unter der Telefonnummer 07682/7666 angefordert werden. E-mail-Adresse: tierschutz@geocities.com.

www.tierschutzlehrer.at

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Wozu Tierschutz im Unterricht?

 

Die Grundtendenz zur Gewalt wird schon früh gelegt. Wenn ein Kind einem Tier weh tut, und es wird von den Eltern nicht darauf aufmerksam gemacht, dass Tiere Mitgeschöpfe sind, Lebewesen mit Gefühlen, wird es seine später geborenen Geschwister ebenso grob behandeln.

Leider ist das in unserer Gesellschaft ähnlich: Die Gewalttätigkeit beginnt schon gegenüber den Tieren! Jemand, der bereit ist, Gewalt gegen Tiere zuzulassen, wird dazu tendieren, diese auch im Umgang mit Menschen hinzunehmen (laut Statistik waren nicht weniger als 80% aller Gewaltverbrecher in ihrer Jugend Tierquäler).

Unsere Politiker und Behörden stehen der Gewaltbereitschaft von Jugendlichen oft hilflos gegenüber und reagieren häufig mit Gewalt gegen die Jugend. Dabei ist das Verhalten der Kinder ein Produkt unserer Lebensweise! Der Mangel an Idealen und höheren Werten wird beklagt. Das ist das Ergebnis einer vor allem gewinnorientierten Gesellschaft. Ethisches Verhalten wird kaum geweckt oder vorgelebt.

Mitgefühl ist eine natürliche Fähigkeit des Geistes.
Ist diese durch Profitgier oder Gewohnheiten überdeckt, vermag durch Erinnerung wieder die Rückverbindung geschehen. Mitgefühl ist nichts, was erzeugt, neu gepflanzt oder übertragen werden müsste. Es ist immer schon DA und braucht nur sachte wieder erweckt zu werden. Die Schüler sollen mit den geistigen Werten, die tief im Inneren schlummern, wieder vertraut werden.

www.tierschutzlehrer.at

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Zur Geschichte des Tierschutzes in Erziehung und Schule

www.tierschutzlehrer.com

 

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Tierschutz in der Moralpsychologie

An der Universität Salzburg wurde im Rahmen des Proseminars "Anthropologisch relevante Themen der Moralpsychologie" unter Vorsitz von Herrn Prof.DDr. Bernhard Schwaiger ein Vortrag über "Tierschutz im Unterricht" organisiert.

Die Seminarteilnehmer waren vor allem daran interessiert, wie in der Praxis durch den Tierschutzunterricht an den Schulen ethische Bewusstseinsbildung vermittelt wird. Es konnte demonstriert werden, wie an den Volks-, Haupt-, und Höheren Schulen durch entsprechenden Vortrag und mit Hilfe von altersgemäßem Medien (Dias/Videos) die Jugendlichen mit den verschiedenen Tierschutzthemen vertraut gemacht werden. In der Psychotherapie kann mit doppelter Dissoziation gearbeitet werden, um ein Schockerlebnis leichter erträglich zu machen. Wenn die Kinder in der Volksschule erstmals über die Quälerei der Tiere in den Legebatterien erfahren, so werden zunächst nur gezeichnete Bilder, in einer Geschichte verpackt gezeigt, in der Kinder davon träumen, dass ihnen ein Huhn vom Leben in der Legebatterie erzählt.

Dadurch haben die Schulkinder die Möglichkeit, diese Tierquälerei als bloße Geschichte, als nur geträumt und gezeichnet zu betrachten, wenn ihnen die Legebatterie als Tatsache unserer Zivilisation als unerträglich und unglaublich erscheint.

Nachdem die praktische Vorgehensweise von "Tierschutz im Unterricht" unter psychologischen Gesichtspunkten dargelegt war, wurde diskutiert, inwieweit Tierschutz als anthropologisch relevantes Thema der Moralpsychologie Bedeutung hat. Einige Seminarteilnehmer haben angesprochen, dass sie so gut wie keine Erfahrung und Vorbildung in Bezug auf die Tierschutzthemen hatten.

Die Tierquälereien - auch in der Nutztierhaltung und in den Schlachthöfen geschehen im Verborgenen! Die Studenten waren erschüttert zu erfahren, wie vom Menschen vor allem auch die Nutztiere behandelt und bis auf den letzten Tropfen Blut ausgebeutet werden. Das zeigt, wie nötig ein Tierschutzunterricht durch speziell ausgebildete Lehrer an allen Schulen wäre. Wie im Tierschutz- sollten auch im Ethikunterricht bestens geschulte Fachleute die Lehrkräfte an den Schulen durch Spezialvorträge unterstützen.

Die Studenten haben Anregungen eingebracht und waren begeistert von der Möglichkeit, Tierschutz als gelebte Ethik (etwa durch ethisches Konsumverhalten) zu lehren. Was gibt es Sinnvolleres, als in dieser Welt nicht von Profitgier abhängig, sondern im besten Wissen und Gewissen verantwortlich tätig zu sein?

Da die Universität Salzburg die Ausbildungsstätte war, in der ich Pädagogik, Philosophie, Theologie und Psychologie studiert habe, war es mir eine große Ehre und noch größere Freude, dort das für Moral und Ethik aber auch für Menschenschutz so wichtige Thema "Tierschutz" lehren und mit achtsamen und offenen Studenten diskutieren zu können. Es ist geplant, weitere Ethik-Seminare zum Thema "Tierschutz/Tierrechte" abzuhalten.

Dr. Friedrich Landa
Tierschutz im Unterricht

www.tierschutzlehrer.at

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Interessierte Lehrer - oder vielleicht auch engagierte Eltern - können Tierschutz-Unterricht buchen

Genau genommen gibt es die Initiative "Tierschutz im Unterricht" schon seit 1974, da hat die Grazer Pädagogin und bekannt aktive Tierschützerin Charlotte Probst ihre Arbeit an den Schulen begonnen. Mittlerweile sind "Tierschutzlehrer" in ganz Österreich aktiv und es hat sich auch ein Dachverband begründet.

www.tierschutz.cc

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Die österreichische Tierschutz-Lehrerin Charlotte Probst berichtete in einem eindrucksvollen

Vortrag, wie sie im deutschsprachigen Raum als einzige Anbieterin von Tierschutzunterricht vor

circa zwanzig Jahren ihr Projekt "Tierschutz im Unterricht" startete. Seitdem ist nicht nur ihr

Projekt gewachsen, welches inzwischen mehr als 1,5 Millionen Schüler in über 8.500 besuchten

Schulen zu verzeichnen hat, sondern auch die Zahl weiterer Mitstreiter. Die Nachfrage nach

Tierschutzunterricht steigt. Allein in diesem Jahr sind in der Schweiz zwei neue Projekte mit

mobilen Tierschutzlehrern gestartet worden. Dr. Polten, Tierschutz-Referatsleiter im BMVEL,

erläuterte stellvertretend für die kurzfristig verhinderte Bundesministerin Renate Künast an

zahlreichen Beispielen die Herausforderungen, die der Tierschutz an die junge Generation stellt.

Das BMVEL hat sich in der Vergangenheit mit mehreren Projekten an Schulen und Schüler

gewandt, z.B. mit der inzwischen vergriffenen Unterrichtseinheit "Achtung vor dem Tier", von

der 20.000 Lehrermappen und 500.000 Schülerhefte nachgefragt wurden.

Derzeit werden folgende Konzepte zum Tierschutzunterricht umgesetzt:

1. Mobile Tierschutzlehrer

Das Urkonzept bilden in allen drei deutschsprachigen Ländern speziell fortgebildete, mobile

Tierschutzlehrer, die jeweils auf Anforderung durch die Schulen stundenweise

Tierschutzunterricht geben. Ein zweiwöchiges Tierschutz-Fortbildungsseminar mit Referenten

aus den Bereichen Tiermedizin, Landwirtschaft, Jura, Philosophie, Theologie und Psychologie

bietet der Bundesverein der Tierbefreier Österreichs jedes Jahr für Interessierte aus allen

deutschsprachigen Ländern an. Die mobilen Tierschutzlehrer sind in der Regel bei einer

gemeinnützigen Tierschutzorganisation angestellt (z.B. Tierbefreier Österreichs, Schweizer

Tierschutz, Das Tier und Wir, BMT, VgtM, Vier Pfoten) und werden infolgedessen überwiegend

durch Spenden finanziert.

2. Fortbildung der Lehrer

Die Tierschutz-Fortbildung interessierter Lehrer wird durch die Bundeskammer der Tierärzte

Österreichs durchgeführt. Die Lehrer sollen so in die Lage versetzt werden, an geeigneten Stellen

ihres regulären Unterrichts auf Tierschutzaspekte einzugehen.

3. Informationsbroschüren für Lehrer

Ein Standardwerk ist die in der Reihe "Praktischer Unterricht Biologie" des Klett

Schulbuchverlags erschienene Unterrichtshilfe "Tierschutz", die auf 84 Seiten reich bebildert und

mit zahlreichen Kopiervorlagen einen Überblick vermittelt. - Bei der Landesbeauftragten für

Tierschutz in Hessen ist außerdem eine sehr informative, ca. 200seitige Broschüre "Basiswissen

zur Behandlung von Tierschutzthemen im Unterricht" kostenlos erhältlich.

4. Vorbereitete Unterrichtsmappen für Lehrer

Bei Schubi-Lernmedien gibt es fertig vorbereitete, bebilderte Unterrichtsmappen zur

tiergerechten Nutzung von Rind, Schwein und Huhn. Die ca. 60seitigen Mappen enthalten

jeweils fünf fächerverbindende Unterrichtseinheiten. - Eine ebenfalls fertig vorbereitete

Unterrichtsmappe ist kostenlos erhältlich bei der Tierschutz-Organisation PETA (zusammen mit

einem Video und einem Poster). Dieses Material ist unter www.peta-kids.de auch im Internet

verfügbar. - Fertige Unterrichtsentwürfe gibt es außerdem beim Institut für Interdisziplinäre

Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung (IEMT, www.iemt.ch), beim Forschungskreis

"Heimtiere in der Gesellschaft" (www.mensch-heimtier.de), beim Vegetarier-Bund Deutschlands

(auf Wunsch mit Einweisungstag) sowie auf einigen der folgenden Web-Seiten.

5. Informationen im Internet

Unterrichtshilfen und tiefergehende Information für Schüler und Lehrer werden zusätzlich online

angeboten: www.tierschutz-schulservice.ch, www.vorarlberg.at (über "Landwirtschaft+Forst",

"Veterinär", "Tierschutz im Unterricht") oder www.vobs.at (über "Fächer/Materialien",

"Materialien/Links/Software", Suchwort "Tierschutz"). Die vergriffene Unterrichtsmappe

"Achtung vor dem Tier" des BMVEL sowie weitere tierschutzrelevante Unterrichts-Bausteine

stehen zum kostenlosen Download im Lehrerportal von www.in-script.de (Rubrik

"Schule/Unterrichtsmaterial").

Einige der Projekte richten sich vor allem an Mittel- und Oberstufenschüler, andere wurden

speziell für Kinder im Grund- und Vorschulalter entwickelt. Medien wie Filme, Dias, Poster und

auch PowerPoint-Präsentationen unterstützen die verschiedenen Unterrichtskonzepte.

Zur Zukunft des "Tierschutzunterrichts" haben die Teilnehmer des Workshops die

folgende Vier-Punkte-Empfehlung erarbeitet. Diese Empfehlung wird von allen

Teilnehmern bzw. teilnehmenden Organisationen unterstützt:

1. Zum gesellschaftlichen Nutzen von Tierschutzunterricht

Tierschutzunterricht ist von besonderem gesellschaftlichen Interesse. Sein pädagogischer

Gesamtnutzen ist als außerordentlich groß einzuschätzen.

Tierschutzunterricht stärkt die Ausprägung von Mitgefühl und Verantwortung, darüber

hinaus ist er zur Sensibilisierung für sämtliche Bereiche der Ethik geeignet - insofern ist

Tierschutz auch Menschenschutz.

Tierschutzunterricht trägt außerdem direkt zur Gewaltprävention an Schulen bei. Der

Tierschutzgedanke vermittelt Toleranz gegenüber anderen Lebensformen und damit auch

gegenüber anderen Lebenswegen. Die Schüler lernen in der von ihnen oft intuitiv

abgelehnten Gewalt gegen Tiere einen Aspekt der Gewalt gegenüber Hilflosen zu

erkennen.

2. Zur Finanzierung von Tierschutzunterricht

Die gegenwärtige Finanzierung aus Spenden ist keine Grundlage für künftige Konzepte

flächendeckender Tierschutzstunden, welche jedoch in Deutschland angesichts des neuen

Staatsziels "Tierschutz" folgerichtig wären.

Auf nationaler Ebene könnte ein Lösungsansatz in der Kooperation mehrerer im

Tierschutzunterricht engagierter Gruppen liegen. Für ein solches Großprojekt wäre eine

Mischfinanzierung aus privaten und öffentlichen Mitteln denkbar. Die verschiedenen

Konzepte zum Tierschutzunterricht sollten dabei allerdings nicht aufgegeben oder

verwässert werden.

Verantwortungsträger sind: primär die Kultusministerien der Länder, aber auch der Bund,

die Kommunen, Justiz, Kirche, Wissenschaft und Forschung, sowie die Medien,

Wirtschaft, Stiftungen und nicht zuletzt die Lehrerschaft.

3. Zur Aufnahme von Tierschutzstunden in Lehrpläne und Lehrbücher

Die Erfahrung zeigt, dass sich Tierschutzstunden in sämtlichen Schultypen und allen

Alterstufen erfolgreich durchführen lassen.

Um bei den Schülern eine durchgängige Grundhaltung zu erzielen, muss Tierschutz in

seinen zahlreichen Kontexten behandelt werden. Die Aufnahme von Tierschutzthemen in

die Lehrbücher ist daher fächerübergreifend anzustreben (Biologie, Sachunterricht, Ethik,

Religion, Erdkunde, Deutsch etc.). An geeigneten Stellen sollten die Lehrpläne zumindest

um den Begriff "Tierschutz" ergänzt werden, z.B. bei bereits vorhandenen Themen wie

"Tierhaltung" oder "Mensch-Tier-Beziehung". - Ein eigenes Fach "Tierschutz" wird nicht

angestrebt.

Lehrer bevorzugen es, die für den Unterricht benötigten Informationen aus den jeweils

ohnehin verwendeten Lehrbüchern zu entnehmen. Solange Tierschutzthemen in den

Lehrbüchern/-plänen nicht gleichberechtigt neben den anderen Themen zu finden sind, ist

es nicht leicht, innerhalb der Lehrerschaft den Rückhalt für Tierschutzstunden zu

vergrößern.

Tierschutzprobleme sind in der Regel politischer Dynamik unterworfen. Insofern ist es

hilfreich, aktuelle und vertiefende Informationen begleitend über das Internet anzubieten.

Bis zur Aufnahme von Tierschutzstunden in den Regelunterricht sollte der Klassenbesuch

von mobilen Tierschutzlehrern angestrebt werden. Später könnten mobile

Tierschutzlehrer als externe Spezialisten z.B. in Projekttagen/-wochen eine Ergänzung

und Vertiefung des Regelunterrichts bieten.

Nach der Aufnahme des Tierschutzgedankens in die Schullehrbücher müsste langfristig

auch die Berufsausbildung der Lehrer um dieses Thema ergänzt werden. Das wäre im

Rahmen des neuen Staatsziels "Tierschutz" folgerichtig.

Es wäre außerdem wünschenswert für nachhaltig wirksame Themen wie Tier-, Natur- und

Umweltschutz eine größere Anzahl Lehrer bereitzustellen.

Erfahrungen und Konzepte zum Tierschutzunterricht sollten in stärkerem Umfang in

Fachzeitschriften publiziert werden.

4. Zur Vielfalt weltanschaulicher Ausgangspositionen

Infolge unterschiedlicher Weltanschauungen fallen für zahlreiche Fragen zum Umgang

mit Tieren die Antworten uneinheitlich aus. Die Verminderung des Leidens der Tiere und

die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen werden jedoch von allen weltanschaulichen

Positionen angestrebt. Obwohl sehr unterschiedliche Tierschutzgruppen am Workshop

beteiligt waren, herrscht Einigkeit über die Notwendigkeit eines Ausbaus der

Unterrichtsaktivitäten: Die Vermittlung von Verantwortungsgefühl gegenüber

empfindenden Wesen muss künftig in weit größerem Umfang stattfinden.

Kein Thema darf im Tierschutzunterricht generell ausgeschlossen sein. Alles sollte

überdies ergebnisoffen behandelt werden. Die Bandbreite der Themenfelder zieht sich

(ohne Anspruch auf Vollständigkeit) von der Heimtierhaltung über Reitsport, Zoo und

Zirkus bis zu Stier- und Hundekämpfen, sowie vom Tierverhalten über artgerechte

Haltungsformen zu tiergerechten Zuchtzielen und von gentechnischer Veränderung über

Tierversuche und ihre Grenzen bis zum Problemfeld des Tötens von Tieren (z.B. in Form

der Fischerei, Jagd, Schlachtung oder der sog. "Schädlingsbekämpfung").

Der Unterricht muss jedoch stets dem Alter angepaßt sein. Kinder sind emotional leicht

überfordert. Die Vorgehensweise, Betroffenheit bei den Schülern zu erzeugen, wird

kontrovers diskutiert. Allerdings wird in der Betroffenheit insbesondere bei älteren

Jugendlichen ein Anreiz für Veränderungen in der Lebensführung gesehen. Wer

Tierschutz bei Kindern thematisiert, muss sich daher immer über die psychologischen

Wirkungen dieser Thematik bewusst sein.

Bei der Behandlung von Tierschutzthemen müssen jeweils gangbare, tiergerechte

Alternativen vorgestellt werden. Tierschutzunterricht muss den Schülern grundsätzlich

Auswege anbieten und ein "befreiendes", aktives Handeln der Schüler ermöglichen.

www.erna-graff-stiftung.de

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NEIN zur Erziehung zur Grausamkeit (Video) 

 

JA zur Erziehung zu Mitgefühl und Respekt

APPRENDRE A TUER – LEARNING TO KILL, ein Film von Pablo Knudsen. Der Dokumentarfilm wurde im Sommer 2006-2007 in Südfrankreich gedreht und zeigt, wie Jugendlichen die Grausamkeit in Stierkampfschulen gelehrt wird. Diese widerlichen und barbarischen Schulen werden oft mit Steurergeldern subventioniert.

Vorsicht grausame Bilder!

www.fellbeisser.net

 

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Im Rahmen des Tierschutzunterrichtes kommen alle Probleme des Tierschutzes zur Sprache.

Themen:
Haus- und Nutztiere,
Tiermißbrauch bei Sport und Hobby (Jagd, Reiten, etc.)
Für Luxus und Delikatessen (Pelz, Gänsestopfleber, Hummer, etc.)
Zur Unterhaltung (Zirkus, Tierschauen, Exotenaustellungen, etc.)
Tiermißbrauch zu Information- u. Forschungszwecken (Tierversuche, etc.)

Die Unterrichtseinheit besteht aus:
a) Ethischer Einstieg: Bedeutung jeglichen Lebens. Die Gefühlsbreite der Mitgeschöpfe
b) Informationsteil: unterstützt durch Dias und Filme, Diskussionen
c) Lösungsteil: Wie können wir helfen - jeder von uns - mit den Mitteln, die wir haben - an dem Ort, wo wir sind...

Ziel des Projektes...
..."Tierschutz im Unterricht ist es, jungen Menschen grundlegende Werte zu vermitteln und die Zusammengehörigkeit alles Lebendigen bewusst zu machen.
Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen und fördert das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige.

So fordern Sie einen Tierschutzlehrer an:

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News: Noch Plätze frei: Lehrgang Tierschutz-Referent

Wollen Sie Tierschutz spielerisch und fachlich fundiert an Schulen vermitteln? Der Lehrgang der PH Wien findet in Kooperation mit dem Verein "Tierschutz macht Schule" ab Oktober statt und dauert zwei Semester.

Das Grundlagenwissen umfasst den Tierschutz allgemein, dasTierschutzgesetz sowie zoologische, ethologische und veterinärmedizinische Grundlagen zu den Themen Heim-, Nutz-, Wild- und Versuchstiere sowie zu Pferden. Ebenso werden verschiedenste didaktische Methoden vorgestellt beziehungsweise geübt und ein eigener Tierschutzunterricht entwickelt. Es sind Teilnehmer aus ganz Österreich herzlich willkommen.

http://www.schule.at/index.php?edReTask=detail&edReType=News&changeurlto=startNew&edReId=3102

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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2682922/ich-will-tierschuetzerin-werden.story

Zuletzt aktualisiert: 25.02.2011 um 20:53 Uhr5 Kommentare

 

"Ich will Tierschützerin werden"

Eine Schulstunde der besonderen Art erlebten die Schüler der Volksschule Augraben: "Tierschutz im Unterricht" soll schon bei den Jüngsten Respekt vor Tieren wecken.

Die kleinen Hände schnellen in die Höhe: "Ich weiß, was sich Tiere wünschen!", ruft Sebastian, "dass die Welt nicht so vergiftet wird." "Und dass man die Tiere lieb hat", ergänzt Carina. Felix, der Tierschutzdetektiv - eine Kater-Handpuppe - ist beeindruckt. So begeistert bei der Sache sind die Schüler der Volksschule Augraben bei Graz selten.

Doch es ist eben ein ganz besonderer Lehrstoff, mit dem Tierschutz-Lehrerin Brigitte Faustmann die Schüler in den Bann zieht: "Tierschutz im Unterricht". Das Projekt wurde vor 30 Jahren von Charlotte Probst ins Leben gerufen, um schon bei den Jüngsten Respekt vor Tieren zu wecken. In dieser Stunde können Kinder ihre persönlichen Erlebnisse mit Tieren erzählen, Tierbilder und -filme betrachten, erfahren, was Tiere brauchen, um glücklich zu sein, und wie die Kinder dabei helfen können. Und was Tiere unglücklich macht.

"Haltet euch einmal eure gespreizten Hände vor die Augen", fordert die Lehrerin auf, "so sieht ein Wellensittich sein ganzes Leben lang die Welt in Gefangenschaft. Lieber wäre er bei seiner Familie in Freiheit." Betroffene Blicke - die sich angesichts eines Babykatzen-Dias sofort erhellen: "Wie süß!"

Mit den Tieren fühlen

Seit vier Jahren ist die Biologin als Tierschutz-Lehrerin für den Verein im Einsatz. Und täglich aufs Neue voller Freude. "Kinder haben ein natürliches Mitgefühl für Tiere, sie können sich gut einfühlen", sagt sie. "Leider geht das als Erwachsener verloren - wenn es nicht früh gefestigt wurde." Und da setzen sie und ihre Kollegen an. Sie üben mit den Kindern spüren, wie sich Tiere auf verschiedenen Bildern fühlen. Ein Hund, der neben der Autobahn angebunden ist. Ein Meerschweinchen im Käfig. "Die Tiere sind traurig", spüren die Kinder, "sie wären viel lieber frei."

Die Botschaft kommt an, ohne dass die Lehrerin viel sagen muss. Als Nächstes wird gesungen, geturnt und gerätselt, die Erst- und Zweitklässler sind voller Begeisterung dabei. "Ich will auch ein Rätsel machen", ruft Jakob begeistert.

In der nächsten Stunde, bei den Neun- und Zehnjährigen, geht es schon weiter in die Tiefe. Die Kinder erzählen von Tierquälereien, die sie erlebt oder im Fernsehen gesehen haben.

"In einem Gasthaus hingen ganz viele Köpfe von Tieren an der Wand", schildert ein Bub geschockt ein Erlebnis mit Jagdtrophäen. Ein Mädchen erzählt von Delfinen, die sie in einem Delfinarium gesehen hat. Tanja machen Stierkämpfe traurig. "Ich esse sowieso kein Fleisch", platzt es aus Johanna und Tanja heraus. Andere schließen sich an. Faustmann sagt nicht viel dazu, sie will die Kinder nicht beeinflussen. Nur, dass es wichtig sei, "viel weniger Fleisch zu essen, nur solches aus tierschutzgerechter Erzeugung". Also am besten streng kontrolliertes steirisches Fleisch.

Stark ist spürbar, wie sehr sich die Kinder mit den Tieren identifizieren. Mitfühlen, mitleiden. Doch sie aufzufangen, ihnen Mut zu machen, dazu ist Brigitte Faustmann da. "Ihr alle könnt helfen, dass es den Tieren besser geht", lautet ihre positive Botschaft. Kater Felix erklärt den Schülern, dass sie nur Eier mit der Kennzahl Null kaufen sollten, und kein billiges Fleisch. Dass sie keinen Zirkus mit Tieren besuchen sollen. Und wie sie herausfinden können, ob Pelz echt ist.

Eine Hand schwebt schon seit Minuten in der Luft. Die Tierschutz-Lehrerin erlöst das Mädchen. "Ich weiß jetzt, was ich werden will", erklärt Antonia überzeugt: "Tierschützerin."

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Zusammen mit Fr. Ingrid-Dorothea Elsas, von der die Idee stammt, unterstützt auch Ärzte für Tiere dieses Schülerprojekt. Frau Elsas hat eine rumänische Straßenhündin und einen chaotischen, lieben Wirbelwind aus Spanien und kennt die Probleme der Strassenhunde. Es gibt mittlerweile ja eine ganze Anzahl auch kleinerer seriöser Initiativen/ Vereine, die sich außerordentlich engagieren. Einer dieser kleinen Tierschutzinitiativen für die rumänischen Straßenhunde, sind Schüler einer Förderschule zusammen mit zwei ihrer Lehrerinnen, die eine Schülerfirma www.kids4dogs.de gegründet haben – seit dem letzten Jahr auch als gemeinnützig anerkannt – und basteln, stricken, kochen, Kalender und Postkarten herstellen…, ihre selbst gemachten Produkte verkaufen und das Geld dann an die von ihnen unterstützen Vereine überweisen (Tierhilfe Hoffnung, Streunerfreunde, Tierheim Oelzschau). Im vergangenen Jahr erhielten sie zu unser aller großen Freude die „Goldene Pfote“ von TASSO. Jetzt stehen sie wieder in einem „Wettbewerb“, dem Bundes Schülerfirmen Contest, und haben als Förderschule mit ca. 36 Schülern, nur sehr geringe Chancen etwa gegen Schulen mit gleich 800 Schülern, die aber nicht ganz so tolle „Geschäftsideen“ haben, wie diese Schüler, die andere Kinder verantwortlich an den Tierschutz heranführen.

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit


www.kids4dogs.de

Ärzte für Tiere

 

http://www.tiere-brauchen-schutz.de/Aerztefuertiere/Sch%C3%BClerfirmabearbeitet.htm

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http://mensch-pfote.cms4people.de/60.html

 

Inge Kohrmann

35510 Butzbach

Tel:06033-927633

 

Tiere begünstigen die soziale Verantwortung von Kindern und wirken sich gesundheits- und lernfördernd aus. Hier einige Beispiele für den Einsatz der tierischen Therapeuten im Schulalltag.

 

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Erfahrungsberichte:

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http://mensch-pfote.cms4people.de/50.html

Unfallprävention bei Hunden und Kindern
 
In der Empfehlung, Hunde und Kleinkinder NIE unbeaufsichtigt zu lassen, stimmen alle Fachleute überein. Dabei sind sowohl Restrisiken des Hundeverhaltens der Grund, als auch mögliches Fehlverhalten der Kinder. So gibt es ein Beispiel, dass ein angeblich „unberechenbar aggressiver Hund, der ein Kind gebissen hat“ vom Tierarzt eingeschläfert wurde und der Tierarzt danach feststellen musste, dass der Hund mehrere Heftklammern in die Ohren geklammert bekommen hatte - wofür nur das gebissene Kind als Verursacher infrage kam. Umfangreiche Hinweise zum richtigen Kind-Hund-Umgang wurden 2002 vom Hundemagazin Wuff veröffentlicht

 

 

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http://de.wikipedia.org/wiki/Hundebiss

Schulhunde [Bearbeiten]

Das Heranführen von Kindern an das richtige Verhalten im Umgang mit Hunden wird von verschiedenen Vereinen gefördert. Es gibt speziell geprüfte Schulhunde, die in Schulklassen eingesetzt werden können, um den Kindern zu helfen, Angst abzubauen und richtiges Verhalten zu üben. Durch den Verein Hunde helfen Menschen sind bereits über 350.000 Kinder in ihren Klassen geschult worden. Das Unterrichtskonzept ist auf 9–12jährige Kinder ausgerichtet; dies ist ein Alter, in dem Kinder offen sind für Argumente und bereit, ihre Emotionen zu kontrollieren.

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Interview mit Reiner Brämer Viele werden zu Natur-Analphabeten

Christine Pander, vom 10.09.2011 09:52 Uhr

Rainer Brämer im Gespräch mit der StZ. Foto: privat

 

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Stuttgart - Amsel oder Drossel: die Deutschen verlieren nach Meinung einiger Umweltschützer ihre Kompetenz als Naturexperten. Klingeltöne seien bei Kindern besser im Gedächtnis als Vogelgezwitscher, befürchten einige ihrer Vertreter. Rainer Brämer sieht das anders: der Natursoziologe ist auch für den "Jugendreport Natur" zuständig und weiß daher, dass die Probleme an anderer Stelle liegen.

Herr Brämer, werden wir alle Naturanalphabeten?

Es gibt einige Untersuchungen, die das in Bezug auf die Artenkenntnis bei Kindern belegen. Aber es ist seit hundert Jahren immer dieselbe Leier: Biologen klagen, dass die Kinder überhaupt nichts mehr über die Natur wissen. Und immer werden ähnliche Beispiele genannt, wo Kinder gescheitert sind, weil sie bestimmte Tiere oder Pflanzen nicht auseinanderhalten konnten. Einer Studie zufolge haben sich die Kenntnisse über wirbellose Tiere in den vergangenen 20 Jahren kaum verändert. Neu ist aber, dass sich der Nachwuchs immer weniger für Natur interessiert, das ist tatsächlich so.

Woran liegt das?

Immer mehr Menschen leben in der Stadt, da wird es schwieriger, eine Beziehung zur Natur aufzubauen. Die Schule hilft auch nicht mehr viel. Flora und Fauna kommen bestenfalls noch in der Grundschule vor. In höherem Alter erweist sich unsere Artenkenntnis dann weitgehend unabhängig von dem, was wir gelernt haben. Jugendliche wissen nur noch, was sie so nebenbei aufgeschnappt haben.

Die Zeiten haben sich wohl sehr geändert.

Was mir besonders Sorgen macht, ist der Umstand, dass junge Menschen kaum mehr wissen, dass und wie wir letztlich doch alle von der Natur leben. Als Forscher fragen wir uns: Wissen sie eigentlich noch, wo unsere Lebensmittel herkommen? Da sehen wir deutliche Veränderungen ins Negative, weil uns der Zugang zur Lebensmittelproduktion ja völlig abhandengekommen ist. Wir beziehen die Lebensmittel aus dem Supermarkt, oder wir bekommen sie bei McDonald's in einer Art Zirkusszenario vorgesetzt, das kaum noch Hinweise darauf gibt, was in den Snacks tatsächlich enthalten ist.

Haben Sie Beispiele?

Im aktuellen "Jugendreport" haben wir beispielsweise gefragt, wie viele Eier ein Huhn am Tag legt. Nur ein Drittel der Jugendlichen hat die Frage richtig beantwortet, zwei Drittel konnten sich nicht vorstellen, dass ein Huhn höchstens ein Ei am Tag legen kann. Ein Viertel war überzeugt davon, dass sie sechs Eier und mehr am Tag legen. Im Schnitt war die Antwort: Hühner legen 3,1 Eier am Tag.

Aus manchen Ecken ist außerdem zu hören, die Kinder wüssten heutzutage nicht mehr, wo die Milch herkommt.

Das ist aber völlig überzogen. Die Jugendlichen wissen immerhin, das die Milch ihren Ursprung nicht im Supermarktregal hat. Was allerdings die Gewinnung der Milch betrifft, davon wissen sie tatsächlich recht wenig. Wie oft eine Kuh am Tag gemolken werden muss, wussten im Report ebenfalls nur ein Drittel. 49 Prozent glaubten, dass einmal reicht.

Sie stellen bestimmt auch fiese Fangfragen.

Die haben sich meine Studenten ausgedacht. Zum Beispiel: welche Art von Kühen gibt nur H-Milch? Da mussten 50 Prozent der Jugendlichen passen. Nur 21 Prozent wussten, dass es keine H-Milch-Kühe gibt. Daran sieht man, dass so elementare Dinge des täglichen Lebens wie Eier und Milch in ihrer Herkunft nicht mehr nachvollzogen werden können. Wenn wir das aber nicht mehr wissen, führt das dazu, dass wir uns kein Urteil mehr darüber bilden können. Dann brauchen wir auch die Debatte über Nachhaltigkeit nicht weiterzuführen, denn dabei geht es primär um die Ressourcen schonende Herstellung von Produkten.

Aber eine Mehrheit ist doch gegen eine Ausbeutung der Natur.

Unser Bild von der Natur ist nicht mehr davon geprägt, dass wir von ihr leben, sondern dass wir uns dort erholen. Für uns ist Natur ein, wie ich das nenne, Psychotop, und das gilt auch für Kinder und Jugendliche. Deshalb gibt es immer mehr Menschen, die sich empören, wenn diese Natur in großem Maßstab genutzt wird, wenn also Bäume gefällt und Tiere getötet werden. Das stört ihr Wohlfühlverhältnis zur Natur. Dabei kann es bei aller moralischen Erregung rein rechnerisch schon gar nicht gehen, dass wir uns alle nur noch von lupenrein biologischem Anbau ernähren. Deshalb ist die Frage der Nachhaltigkeit für unseren Umgang mit der Natur die wichtigere.

Wie erklären Sie sich, dass ausgerechnet in jüngster Zeit Naturdokus im Fernsehen so beliebt sind, und sich Anbieter von Wanderbekleidung seit geraumer Zeit über hervorragende Umsätze freuen?

Wer rausgeht, sucht dort das, was andere auch am Bildschirm finden: heile Welten. Das spiegelt sich im Outdoortrend wider und auch im Boom der Landzeitschriften. Da geht es darum, aus dem Stress total künstlicher Umgebungen wenigstens für ein paar Stunden zurück in einfache, heile, schöne Wohlfühlwelten zu finden. Besonders deutlich wird das beim Pilgerboom. Wir haben beispielsweise Pilger in Spanien befragt, warum sie unterwegs sind. Ihr Hauptmotiv war, das einfache Leben und alte Werte wiederzuentdecken. Dahinter steht meist ein Fluchtmotiv aus der überzivilisierten Welt, und das ist häufig eine Flucht in eine fiktive, romantisierte Natur.

In der Theorie ist Natur ja auch romantisch. Bis tagsüber die Wanderstiefel drücken. Oder abends die Mücken Attacken fliegen.

Dafür gibt es dann ja das technisch durchgestylte Outfit der Outdoorindustrie.

Jeder Vierte hat Studien zufolge noch nie ein Reh gesehen. Wie finden Sie das?

Das hat seinen Grund. Der Umgang mit Natur wird für uns immer reglementierter. Da wird vor allem der Jugend ständig gepredigt, was wir in der Natur alles nicht mehr tun dürfen: nichts mehr anfassen, auf den Wegen bleiben, leise sein, Kleintiere nicht streicheln, keine Kräuter pflücken. Wie langweilig! So kann sich kein vernünftiges Verhältnis zur Natur entwickeln. Wir konstruieren uns die heile Welt, die wir beschützen müssen. So kann auch ein überreglementierter Naturschutz zu Naturentfremdung führen.

Manche Experten sprechen vom Bambi-Syndrom. Was verbirgt sich dahinter?

Damit ist die klassische Verniedlichung der Natur gemeint. Mit dem Film "Bambi" ist in den 40er Jahren die Fiktion entstanden, dass der Mensch der größte Feind der Natur ist. Diese Auffassung ist heute sehr verbreitet. Dabei wird aber völlig vergessen, dass der Mensch selbst ein Stück Natur ist. Es würde uns allen besser bekommen, wenn wir uns als einen Teil der Natur begreifen und uns deshalb sensibler verhalten, als wenn wir uns nur als das böse Gegenstück sehen.

Was können wir tun?

An unserer immer naturferneren Konsumgesellschaft können wir nur langfristig etwas ändern. Es wäre also zu einfach, das Problem mal wieder allein der Schule zu übergeben. Im Biounterricht könnten gleichwohl mehr Verbindungen zum Alltag und zu aktuellen Themen gezogen werden. Allgemein dürfen wir die spontane Naturerfahrung unserer Kinder aber einfach nicht mehr so stark reglementieren und in Pfade pressen, von denen keiner abweichen darf. Natur muss erlebbar werden.

 

 

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-reiner-braemer-viele-werden-zu-natur-analphabeten.b5c4d594-edc1-4f7d-bd8b-d022facb4dd1.html

 

................................................................http://www.tierschutz-landwirtschaft.de/html/tierschutz_im_unterricht.html

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...................................Internetfassung

 

Schule und Tierschutz - Warum?

 

Der Tierschutz gehört in die Kindergärten und Schulen.

In dem Verein „Schule und Tierschutz“ findet sich Fachwissen, ohne dass mit der Tiernutzung Geld verdient wird, denn unabhängige und trotzdem fachkundige Information und Diskussion über den Umgang des Menschen mit Tieren in der Schule ist wichtig. Es scheint ein zunehmendes Interesse von Seiten finanzstarker Tiernutzergruppierungen auf SchülerInnen Einfluss zu nehmen. Eine Institution von PädagogInnen zum Thema Tiere, Tiernutzung und die Mensch-Tier-Beziehung in der Schule findet sich nicht, obwohl es gesetzliche Grundlagen für diese Verpflichtung im Grundgesetz und in der Beschreibung allgemeiner Lernziele im Strukturplan des Deutschen Bildungsrates oder im Schulgesetz gibt.

In „Schuhe und Tierschutz“ können sich PädagogInnen mit entsprechendem Fachwissen engagieren oder aber auch ihr eigenes Wissen über Tiere erweitern. Außerdem werden Fortbildungen für LehrerInnen angeboten.

 

Ziele von Tierschutz in der Schule

 

Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.

Es soll ein Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen sein und das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige gefördert werden. Das Interesse für Tiere soll geweckt werden, indem den Fragen nachgegangen wird, wie Tiere leben, welche Fähigkeiken, Bedürfnissee, Gefühle sie haben und wie man mit Tieren umgehen sollte. Empathie, Rücksicht, Verantwortung, Achtsamkeit für Tiere soll gelehrt werden, um Gewalt an Tieren entgegenzuwirken.

 

http://schule-und-tierschutz.de

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Die Tierschutzlehrerin Annette Heimroth hat zusammen mit einer Freundin ein Buch geschrieben, das jetzt erschienen ist.

VEGAN & VOLLWERTIG GENIESSEN“

Annette Heimroth, Brigitte Bornschein

ISBN 978-3-7750-0573-9, Hädecke-Verlag

 

In den meisten vollwertigen Kochbüchern findet man Rezepte mit verschiedenen Milchprodukten, die für tierethisch eingestellte Menschen nicht akzeptabel sind. In veganen Kochbüchern findet man Rezepte mit zahlreichen Fabriknahrungsmitteln, wie Auszugsmehle, Fabrikzucker und Fabrikfette, die den gesundheitlichen Aspekt zu wenig berücksichtigen.
Mit dem Buch "Vegan und vollwertig genießen" möchten die Autorinnen diese Lücke schließen, denn sie sind der Meinung, dass wir gesund bleiben sollten, um auch weiterhin für die Tiere einzutreten.

 

http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=33

 

....................>>>>>>>>>>>..Grundfassung

 

*Schule und Tierschutz - Warum?

Schule hat heute weiter gefasste Aufgaben denn je. Die Zeit, die Menschen in der Schule verbringen, hat deutlich zugenommen und die Tendenz zur Ganztagsschule ist ebenfalls Ausdruck wachsenden Einflusses von Schule auf die Entwicklung junger Menschen. Die aufmerksame Beobachterin bemerkt seit vielen Jahren das zunehmende Bestreben von Jägern, Landwirten, Tierexperimentatoren und anderen finanzstarken Tiernutzergruppierungen, intensiv auf Schülerinnen und Schüler Einfluss zu nehmen. Da Öffnung von Schule durchaus erwünscht ist, werden solche Angebote meist gerne angenommen. Doch regt sich bereits seit längerem Kritik, denn hierbei wirken Interessengruppen, die vom Tierleid profitieren, häufig ungefiltert und einseitig auf leicht zu manipulierende Kinder und Jugendliche ein.

Um diese Projekte kritisch hinterfragen, ins rechte Licht setzen und auch um Fehler in Schulbüchern aufdecken zu können, brauchen Lehrerinnen und Lehrer Fachkenntnisse. In Anbetracht der in den letzten Jahren beträchtlich gestiegenen Arbeitsbelastung müssen solche Fachkenntnisse von interessierten Kolleginnen und Kollegen komprimiert und praxisrelevant zu erwerben sein.

Man sucht in Deutschland vergeblich nach einer Institution von Pädagogen, die einerseits von der Tiernutzung gänzlich unabhängig ist, andererseits aber sich zur Aufgabe gemacht hat, Tiere, Tiernutzung und die Mensch-Tier-Beziehung in der Schule zu thematisieren. Gesetzliche Grundlagen für diese Verpflichtung von Schule gibt es genug. Wir finden sie zum Beispiel im Grundgesetz, in der Beschreibung allgemeiner Lernziele im Strukturplan des Deutschen Bildungsrates oder im Schulgesetz von NRW.

Die Gründung von „Schule und Tierschutz“ erschien deshalb dringend notwendig. Hier haben

sich Lehrerinnen und Lehrer sowie Personen zusammen gefunden, die zwar Fachwissen über Tiere besitzen, allerdings nicht mit Tiernutzung ihren Lebensunterhalt verdienen. Das ist uns deshalb wichtig, damit ausgeschlossen werden kann, dass der Umgang mit dem Tier im eigenen Interesse beschönigend präsentiert wird. Wir wollen verhindern, dass unsere Schülerinnen und Schüler für die Interessen finanzstarker Tiernutzer instrumentalisiert werden und halten es daher für dringend geboten, diesen eine starke und fachkompetente Kraft entgegenzusetzen.

Schätzen Sie Menschen und Tiere? Sind Ihnen logisches, freies und verantwortungsbewusstes Denken, sowie gerechtes und mitfühlendes Handeln wichtig? Möchten Sie, dass junge Menschen selbstständiges Denken und Kritikfähigkeit auch im Umgang mit unseren Mitlebewesen entwickeln können? Halten Sie es für wichtig, dass Kinder und Jugendliche auf der Basis umfassender Information selbst entscheiden können, wie sie mit Tieren umgehen wollen und was sie für Recht und Unrecht halten? Sind Sie vielleicht jetzt auch noch Pädagogin oder Pädagoge oder verfügen über Fachkenntnisse bezüglich tierschutzrelevanter Themen? Dann überlegen Sie doch einmal, ob Sie sich vielleicht bei uns engagieren möchten. Aber auch, wenn Sie „nur“ Ihr eigenes Wissen über Tiere erweitern möchten, würden wir Ihnen gerne dabei behilflich sein. Wir werden künftig Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer anbieten und in Fachkreisen darüber informieren, wie nötig die unabhängige und trotzdem fachkundige Information und Diskussion über den Umgang des Menschen mit Tieren in der Schule geworden ist.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=50&title=Unsere%20Beweggründe&subtitle=&=Über%20uns

 

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*Ziele von Tierschutz in der Schule

 

Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.

Es soll ein Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen sein und das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige gefördert werden. Das Interesse für Tiere soll geweckt werden, indem den Fragen nachgegangen wird, wie Tiere leben, welche Fähigkeiken, Bedürfnissee, Gefühle sie haben und wie man mit Tieren umgehen sollte. Empathie, Rücksicht, Verantwortung, Achtsamkeit für Tiere soll gelehrt werden, um Gewalt an Tieren entgegenzuwirken.

 

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*Das Ziel von SCHULE UND TIERSCHUTZ ist es, die Sensibilität von jungen Menschen gegenüber den Bedürfnissen anderer Lebewesen zu fördern. Wie leben Tiere? Welche Fähigkeiten, Bedürfnisse, Gefühle haben sie und woran erkennt man das? Wie sollte man mit Tieren umgehen? Gilt das "Recht des Stärkeren"? Die Übernahme von Verantwortung kann nur durch verantwortungsvollen Umgang, nicht durch eine Mentalität gelernt werden, in der das "Kuscheltier" in erster Linie dazu da ist, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

 

Empathie, Rücksicht, Verantwortung, Achtsamkeit – das sind Werte, die man durchaus in den Schulen vermitteln, ja erlernen kann und sollte, aber nicht so wie dargestellt – durch das „Verleihen“ von Tieren an sachunkundige Lehrer oder das Forschen an Tieren zur Erkenntnisgewinnung! Hier geht es nur um einen reinen Nutzwert des Tieres für den Menschen, das Tier ist Mittel zum Zweck, und der Eigenwert des Tieres wird ihm damit aberkannt!

 

 

Über unsere weiteren Schritte diesbezüglich werden wir sie informieren. Unterstützung in jeder Form können wir natürlich sehr gut gebrauchen!

 

Herzlichen Dank

 

 

Ihr Team von SCHULE UND TIERSCHUTZ

 

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=167&title=Tierleid%20in%20Schulen/Tierausleihe&subtitle=&=Kritik

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*Ziel des Projektes...
..."Tierschutz im Unterricht ist es, jungen Menschen grundlegende Werte zu vermitteln und die Zusammengehörigkeit alles Lebendigen bewusst zu machen.
Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen und fördert das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige.

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*Barbara Rütting

Grusswort von Barbara Rütting

Menschen und Tierschutz sind untrennbar. Umso wichtiger ist es, dass Kinder schon früh für einen liebevollen Umgang mit dem Mitgeschöpf Tier sensibilisiert werden.

Der Tierschutz gehört in die Kindergärten und Schulen. Unter großen, auch finanziellen Entbehrungen haben sich auch in Deutschland im Tierschutz engagierte Menschen von der diplomierten Pädagogin Charlotte Probst in Graz zu TierschutzlehrerInnen ausbilden lassen und arbeiten- bisher weitestgehend ehrenamtlich, unabhängig von Tierschutzorganisationen und politischen Parteien in einigen Schulen.


Ich bitte die Schulleiter und Landespolitiker sich verstärkt den TierschutzlehrerInnen aufgeschlossen zu zeigen und ihre Tätigkeit zu unterstützen.

Die Kinder sind unsere Zukunft zur Rettung von Mensch, Tier und Umwelt.

Ihre Barbara Rütting


Foto: Barbara Rütting am Stand der TierschutzlehrerInnen zum Weltvegetarier-Kongress im August 2008 in Dresden


URL:
http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?page=1098&printview=1

 

 

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Tierschutzunterricht

 

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Im Rahmen des Tierschutzunterrichtes kommen alle Probleme des Tierschutzes zur Sprache.
Im Rahmen des Tierschutzunterrichtes kommen alle Probleme des Tierschutzes zur Sprache.

Themen:
Haus- und Nutztiere,
Tiermißbrauch bei Sport und Hobby (Jagd, Reiten, etc.)
Für Luxus und Delikatessen (Pelz, Gänsestopfleber, Hummer, etc.)
Zur Unterhaltung (Zirkus, Tierschauen, Exotenaustellungen, etc.)
Tiermißbrauch zu Information- u. Forschungszwecken (Tierversuche, etc.)

Die Unterrichtseinheit besteht aus:
a) Ethischer Einstieg: Bedeutung jeglichen Lebens. Die Gefühlsbreite der Mitgeschöpfe
b) Informationsteil: unterstützt durch Dias und Filme, Diskussionen
c) Lösungsteil: Wie können wir helfen - jeder von uns - mit den Mitteln, die wir haben - an dem Ort, wo wir sind...

Ziel des Projektes...
..."Tierschutz im Unterricht ist es, jungen Menschen grundlegende Werte zu vermitteln und die Zusammengehörigkeit alles Lebendigen bewusst zu machen.
Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen und fördert das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige.

So fordern Sie einen Tierschutzlehrer an:
Steiermark, Burgenland, Kärnten: 0316/581320 und

e-mail:
office@tierschutzimunterricht.org

Wien, Niederösterreich, Burgenland: 01/6992450-0
Salzburg: 07682/7666
Oberösterreich: 07682/7666
Niederösterreich: 02774/8813
Vorarlberg: 05512/4344
Tirol: 0512/378202

Die Ausbildung zum Tierschutzlehrer findet alljährlich in den steirischen Sommerferien statt. Ort und Zeit erfahren Sie über den Verein.

Tierschutz im Unterricht ist persönlichkeitsbildend...

...und eine stufengerechte und informative Unterrichtshilfe für alle Schultypen, wobei von eigens geschulten TierschutzlehrerInnen, Themen wie:


 

Mensch-Tierbeziehung
Massentierhaltung
Tiertransport
Tierversuch

Pelztierzucht/Fallen
Delikatessen
Zirkus
usw.
behandelt werden.

http://www.tierschutzimunterricht.org/

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Themen

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Tierschutz Lehrer

Tierschutz Lehrer

Klasse Material für den Unterricht findest Du bei uns!
www.starke-pfoten.de/

Unterrichtsmaterial, unsere TierschutzleHerInnen, Referate

 

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www.tierschutzlehrer.com

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www.tierschutz-im-unterricht.de

 

.welche TSL gibt es in der Nähe?

.wie kommen sie an die Schule?

.was kosten sie?

.was machen sie?

.Weiterbildung TSL: wo?, wie?, was?

.arbeitslos melden und weiterbilden?

.

.werden auc hdie Lehereinnen untererichtet?

.gibt es TSL für den Kindergarten?

.Onkel ansprechen , wegen der Frau mit Zusatzausbuldung

.Ziel: Tierschutzlehrein in Schule und Kindergarten

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http://www.achtung-fuer-tiere.de/

Unterrichtsmaterial,

 

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http://www.soylent-network.com/index.htm

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Kleiner Zoo am Scuhule , Kinergarten einrichten als Außenstelle nfürs Tierhiem?, Hilfe mögliche?

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www.tierschutz-im-unterricht.de > news > Das internationale

TierschutzlehrerInnenseminar 2011

 

http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=36

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TierschutzlehrerInnenseminar 2011

Das internationale Tierschutzlehrerseminar 2011 der ATMB, Graz

Tierschutzseminar 2011

 

Lehrerfort- und Weiterbildung zum Projekt „Tierschutz im Unterricht“

 

vom 9. bis 16. Juli 2011, jeweils von 8.30 bis ca 17.30

Seminarleitung: Charlotte Probst

 

Das Tierschutz-Seminar bietet sich für interessierte Pädagogen an, die sich ein präzises Sachwissen über die Mensch-Tier-Problematik aneignen wollen. Das Seminar selbst bietet sowohl eine Einführung in die Tierschutzarbeit, eine Information in die zum Teil komplizierten Themen, didaktische und methodische Hilfestellungen für die praktische Arbeit. Seit 2009 ist dieses Seminar eine Einrichtung an der Karl Franzens Universität Graz und wird in Kooperation mit der UNI for LIFE abgehalten.

 

http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=36

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Flyer

Es gibt einen Flyer der kann auch per E-Mail versand werden.

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=85&title=Flyer%20-%20TIERSCHUTZ%20IN%20DIE%20SCHULEN%20-&subtitle=&=Tierschutz%20im%20Unterricht

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Tierleid in Schulen/Tierausleihe

Tierleid in Schulen/Tierausleihe

Tierleid in Schulen

 

SCHULE UND TIERSCHUTZ setzt sich dafür ein, dass der Tierschutzgedanke fest in den Schulen verankert wird. Dass wir uns jetzt sogar dafür einsetzen müssen, dass Tierleid aus den Schulen entfernt wird, ist traurig und schockierend.

 

Von einer sehr besorgten Schülermutter aus Norddeutschland wurden wir über folgenden Sachverhalt informiert:

 

In der Grundschule ihrer Tochter werden in 2 Schulklassen je 2 Meerschweinchen in ca. 100 x 60 cm kleinen Käfigen gehalten. Die Tiere bekommen nie Auslauf, werden ständig von den Kindern (in den Pausen auch von Schülern aus anderen Klassen) in die Arme genommen bzw. hoch gehalten und „zwangsbekuschelt“. Von vielen Kindern bekommen sie zusätzlich irgendwelche „Leckerchen“, und jedes Wochenende nimmt sie jeweils ein anderes Kind mit nach Hause.

 

Bei der Haltung dieser Meerschweinchen werden u. a. grundlegende Haltungsregeln verletzt:

 

•          kein Auslauf, weder innen noch außen

•          ein zu kleiner Käfig, der Stress, Aggression und Muskelverkümmerung fördert

•          keine Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere durch das ständige Herausheben aus dem Käfig

•          die Tiere werden als reines Kuscheltier angesehen

 

 

Diese Meerschweinchen stammen samt Käfig von einer Tierausleihe, die sich „Regionales Pädagogisches Umweltzentrum“ nennt (run, http://run-neumuenster.de/biothek/index.html) und verschiedene Tiere (auch Kaninchen) Schulklassen für mehrere Wochen zur Verfügung stellt. Hinterher werden sie wieder zurückgenommen und erneut ausgeliehen. Weitere Beispiele für den verantwortungslosen Umgang mit Tieren im „run“ und kritische Anmerkungen von SCHULE UND TIERSCHUTZ im Anhang.

 

Anschrift:

 

run

Haart 224

24539 Neumünster

 

run-neumuenster@bfw-sh.de

 

Tel. : 04321 / 9770-0 oder 9770-35 (Durchwahl)

Fax : 04321 / 9770-40

 

 

Die Tatsache, dass beide Lehrerinnen der oben genannten Grundschule keinerlei Informationen über die tiergerechte Haltung von Meerschweinchen besitzen, macht deutlich, dass diese Tiere ohne jegliche Grundinformationen „ausgeliehen“ werden. Uns wurde auch mitgeteilt, wie die Tiere angeblich bei der so genannten Tierausleihe gehalten werden. Da wir dies jedoch bislang nicht selbst überprüfen konnten, möchten wir diese Infos auch – noch nicht – veröffentlichen.

 

 

Diese „Tierausleihe“ ist leider keine Ausnahme. Das SCHULBIOLOGIEZENTRUM in Hannover (http://www.schulbiologiezentrum.info) betreibt ebenfalls eine Tierausleihe:

 

Das Schulbiologiezentrum Hannover bietet Schulen und vergleichbaren Einrichtungen eine Vielzahl von Materialien, Geräten, Pflanzen und Tieren kostenfrei zur Ausleihe bzw. zum Verbleib an.“

 

Allerdings kommt erschütternderweise bei diesem Zentrum noch die Anleitung dazu, wie man mit Tieren im Unterricht experimentieren kann! Weitere Beispiele für den verantwortungslosen Umgang mit Tieren im Schulbiologiezentrum und kritische Anmerkungen von SCHULE UND TIERSCHUTZ im Anhang, siehe besonders Anmerkungen in rot!

 

Anschrift:

 

Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums Hannover e. V.

Vinnhorster Weg 2

30419 Hannover

 

schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de


 


 

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Links:

www.bmt-kindertierschutz.de

www.petakids.de/p163/share_the_world.html

www.aerzte-gegen-tierversuche.de

www.tumev.de

www.tierundwir.ch

www.tierschutz-im-unterricht.de

www.schueler-fuer-tiere.de

 

www.schuetzer-der-erde.de

 

www.schule-und-tierschutz.de

 

www.stiftung-mensch-und-tier.ch

www.vgt.at/projekte/tiu/index.php

www.tierschutzimunterricht.org

www.animalprotection.de

www.walschutzaktionen.de

 

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Literatur:

Die Tierschutzlehrerin Annette Heimroth hat zusammen mit einer Freundin ein Buch geschrieben, das jetzt erschienen ist.

VEGAN & VOLLWERTIG GENIESSEN

Annette Heimroth, Brigitte Bornschein

ISBN 978-3-7750-0573-9, Hädecke-Verlag

 

............................................>>>>>>>>>>>>>Grundfassung..

 

Tierschutzunterricht an Schulen - wieso?

  1. Oberstes Ziel ist es, junge Menschen dafür zu sensibilisieren, Tiere als fühlende und leidensfähige Mitgeschöpfe zu begreifen.

  2. Tierschutz im Unterricht soll Wissen über die Bedürfnisse der Tiere vermitteln, d.h. über ihre natürlichen Lebensbedingungen, ihre artgerechte Haltung und dem richtigen Umgang mit ihnen aufklären.

  3. Die gegenwärtige Lebenssituation von Tieren im Verantwortungsbereich des Menschen kann bewusst gemacht, hinterfragt und Änderungsmöglichkeiten können diskutiert werden. Dies hilft auch, Entscheidungen über Nahrungsmittel im täglichen Einkauf gut informiert zu treffen.

  4. Tierschutz im Unterricht kann einen wichtigen Beitrag zur mitfühlenden und verantwortungsvollen Lebenshaltung sowie zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen leisten.

Tierschutzunterricht ist facettenreich !

Unterrichtsmaterialien zu Tierschutzthemen entsprechend den verschiedenen Altersstufen sind erhältlich unter:
www.erna-graff-stiftung.de
www.vier-pfoten.de
www.walk-the-dog.eu
www.bmt-kindertierschutz.de

Die Landestierschutzbeauftragte unterstützt besonders den Arbeitskreis der Deutschen TierschutzlehrerInnen in Hessen:

Die Ausbildung der TierschutzlehrerInnen erfolgt in diesem Jahr an der Akademie für Tier-Mensch-Beziehungen (ATMB) in Graz, Österreich unter der Leitung der diplomierten Pädagogin Charlotte Probst in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern und Wissenschaftern.
Ausgebildete TierschutzlehrerInnen zeichnen sich aus durch präzise Sachkenntnis und eine pädagogische Schulung, insbesondere Methodik und Didaktik für die praktische Arbeit an Schulen.

Seit über 30 Jahren erfreut sich 'Tierschutz im Unterricht' nicht nur in Österreich, sondern auch international größter Beliebtheit. Die TierschutzlehrerInnen sind erreichbar unter www.tierschutz-im-unterricht.de .

Zudem steht Ihnen natürlich auch die Landestierschutzbeauftragte, Frau Dr. Madeleine Martin, jederzeit als Ansprechpartnerin für Fragen, Vorträge, Diskussionen und mit Materialien per Email unter tierschutz@hmuelv.hessen.de zur Verfügung.

http://www.tierschutz.hessen.de/irj/Tierschutz_Internet?cid=412af36f2dac19c1f507edbf4d04783b

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Tierschutzunterricht

 


 

*Tierschutz Lehrer

Klasse Material für den Unterricht findest Du bei uns!
www.starke-pfoten.de/

Unterrichtsmaterial, unsere TierschutzleHerInnen, Referate

 

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www.tierschutzlehrer.com

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www.tierschutz-im-unterricht.de

 

.welche TSL gibt es in der Nähe?

.wie kommen sie an die Schule?

.was kosten sie?

.was machen sie?

.Weiterbildung TSL: wo?, wie?, was?

.arbeitslos melden und weiterbilden?

.

.werden auc hdie Lehereinnen untererichtet?

.gibt es TSL für den Kindergarten?

.Onkel ansprechen , wegen der Frau mit Zusatzausbuldung

.Ziel: Tierschutzlehrein in Schule und Kindergarten

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http://www.achtung-fuer-tiere.de/

Unterrichtsmaterial,

 

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http://www.soylent-network.com/index.htm

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Kleiner Zoo am Scuhule , Kinergarten einrichten als Außenstelle nfürs Tierhiem?, Hilfe mögliche?

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*www.tierschutz-im-unterricht.de > news > Das internationale

TierschutzlehrerInnenseminar 2011

 

http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=36

 

 

 

 

.Seite unter vegane Ernärhung Mensch und TierschutzleherIn

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*Barbara Rütting

Grusswort von Barbara Rütting

Menschen und Tierschutz sind untrennbar. Umso wichtiger ist es, dass Kinder schon früh für einen liebevollen Umgang mit dem Mitgeschöpf Tier sensibilisiert werden.

Der Tierschutz gehört in die Kindergärten und Schulen. Unter großen, auch finanziellen Entbehrungen haben sich auch in Deutschland im Tierschutz engagierte Menschen von der diplomierten Pädagogin Charlotte Probst in Graz zu TierschutzlehrerInnen ausbilden lassen und arbeiten- bisher weitestgehend ehrenamtlich, unabhängig von Tierschutzorganisationen und politischen Parteien in einigen Schulen.


Ich bitte die Schulleiter und Landespolitiker sich verstärkt den TierschutzlehrerInnen aufgeschlossen zu zeigen und ihre Tätigkeit zu unterstützen.

Die Kinder sind unsere Zukunft zur Rettung von Mensch, Tier und Umwelt.

Ihre Barbara Rütting


Foto: Barbara Rütting am Stand der TierschutzlehrerInnen zum Weltvegetarier-Kongress im August 2008 in Dresden


URL:
http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?page=1098&printview=1

 

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*Das internationale Tierschutzlehrerseminar 2011 der ATMB, Graz

Tierschutzseminar 2011

 

Lehrerfort- und Weiterbildung zum Projekt „Tierschutz im Unterricht“

 

vom 9. bis 16. Juli 2011, jeweils von 8.30 bis ca 17.30

Seminarleitung: Charlotte Probst

 

Das Tierschutz-Seminar bietet sich für interessierte Pädagogen an, die sich ein präzises Sachwissen über die Mensch-Tier-Problematik aneignen wollen. Das Seminar selbst bietet sowohl eine Einführung in die Tierschutzarbeit, eine Information in die zum Teil komplizierten Themen, didaktische und methodische Hilfestellungen für die praktische Arbeit. Seit 2009 ist dieses Seminar eine Einrichtung an der Karl Franzens Universität Graz und wird in Kooperation mit der UNI for LIFE abgehalten.

 

http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?section=news&cmd=details&newsid=36

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*Ziel

 

Schule und Tierschutz - Warum?

Schule hat heute weiter gefasste Aufgaben denn je. Die Zeit, die Menschen in der Schule verbringen, hat deutlich zugenommen und die Tendenz zur Ganztagsschule ist ebenfalls Ausdruck wachsenden Einflusses von Schule auf die Entwicklung junger Menschen. Die aufmerksame Beobachterin bemerkt seit vielen Jahren das zunehmende Bestreben von Jägern, Landwirten, Tierexperimentatoren und anderen finanzstarken Tiernutzergruppierungen, intensiv auf Schülerinnen und Schüler Einfluss zu nehmen. Da Öffnung von Schule durchaus erwünscht ist, werden solche Angebote meist gerne angenommen. Doch regt sich bereits seit längerem Kritik, denn hierbei wirken Interessengruppen, die vom Tierleid profitieren, häufig ungefiltert und einseitig auf leicht zu manipulierende Kinder und Jugendliche ein.

Um diese Projekte kritisch hinterfragen, ins rechte Licht setzen und auch um Fehler in Schulbüchern aufdecken zu können, brauchen Lehrerinnen und Lehrer Fachkenntnisse. In Anbetracht der in den letzten Jahren beträchtlich gestiegenen Arbeitsbelastung müssen solche Fachkenntnisse von interessierten Kolleginnen und Kollegen komprimiert und praxisrelevant zu erwerben sein.

Man sucht in Deutschland vergeblich nach einer Institution von Pädagogen, die einerseits von der Tiernutzung gänzlich unabhängig ist, andererseits aber sich zur Aufgabe gemacht hat, Tiere, Tiernutzung und die Mensch-Tier-Beziehung in der Schule zu thematisieren. Gesetzliche Grundlagen für diese Verpflichtung von Schule gibt es genug. Wir finden sie zum Beispiel im Grundgesetz, in der Beschreibung allgemeiner Lernziele im Strukturplan des Deutschen Bildungsrates oder im Schulgesetz von NRW.

Die Gründung von „Schule und Tierschutz“ erschien deshalb dringend notwendig. Hier haben

sich Lehrerinnen und Lehrer sowie Personen zusammen gefunden, die zwar Fachwissen über Tiere besitzen, allerdings nicht mit Tiernutzung ihren Lebensunterhalt verdienen. Das ist uns deshalb wichtig, damit ausgeschlossen werden kann, dass der Umgang mit dem Tier im eigenen Interesse beschönigend präsentiert wird. Wir wollen verhindern, dass unsere Schülerinnen und Schüler für die Interessen finanzstarker Tiernutzer instrumentalisiert werden und halten es daher für dringend geboten, diesen eine starke und fachkompetente Kraft entgegenzusetzen.

Schätzen Sie Menschen und Tiere? Sind Ihnen logisches, freies und verantwortungsbewusstes Denken, sowie gerechtes und mitfühlendes Handeln wichtig? Möchten Sie, dass junge Menschen selbstständiges Denken und Kritikfähigkeit auch im Umgang mit unseren Mitlebewesen entwickeln können? Halten Sie es für wichtig, dass Kinder und Jugendliche auf der Basis umfassender Information selbst entscheiden können, wie sie mit Tieren umgehen wollen und was sie für Recht und Unrecht halten? Sind Sie vielleicht jetzt auch noch Pädagogin oder Pädagoge oder verfügen über Fachkenntnisse bezüglich tierschutzrelevanter Themen? Dann überlegen Sie doch einmal, ob Sie sich vielleicht bei uns engagieren möchten. Aber auch, wenn Sie „nur“ Ihr eigenes Wissen über Tiere erweitern möchten, würden wir Ihnen gerne dabei behilflich sein. Wir werden künftig Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer anbieten und in Fachkreisen darüber informieren, wie nötig die unabhängige und trotzdem fachkundige Information und Diskussion über den Umgang des Menschen mit Tieren in der Schule geworden ist.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=50&title=Unsere%20Beweggründe&subtitle=&=Über%20uns

 

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*Das Ziel von SCHULE UND TIERSCHUTZ ist es, die Sensibilität von jungen Menschen gegenüber den Bedürfnissen anderer Lebewesen zu fördern. Wie leben Tiere? Welche Fähigkeiten, Bedürfnisse, Gefühle haben sie und woran erkennt man das? Wie sollte man mit Tieren umgehen? Gilt das "Recht des Stärkeren"? Die Übernahme von Verantwortung kann nur durch verantwortungsvollen Umgang, nicht durch eine Mentalität gelernt werden, in der das "Kuscheltier" in erster Linie dazu da ist, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.

 

Empathie, Rücksicht, Verantwortung, Achtsamkeit – das sind Werte, die man durchaus in den Schulen vermitteln, ja erlernen kann und sollte, aber nicht so wie dargestellt – durch das „Verleihen“ von Tieren an sachunkundige Lehrer oder das Forschen an Tieren zur Erkenntnisgewinnung! Hier geht es nur um einen reinen Nutzwert des Tieres für den Menschen, das Tier ist Mittel zum Zweck, und der Eigenwert des Tieres wird ihm damit aberkannt!

 

 

Über unsere weiteren Schritte diesbezüglich werden wir sie informieren. Unterstützung in jeder Form können wir natürlich sehr gut gebrauchen!

 

Herzlichen Dank

 

 

Ihr Team von SCHULE UND TIERSCHUTZ

 

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=167&title=Tierleid%20in%20Schulen/Tierausleihe&subtitle=&=Kritik

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*Ziel des Projektes...
..."Tierschutz im Unterricht ist es, jungen Menschen grundlegende Werte zu vermitteln und die Zusammengehörigkeit alles Lebendigen bewusst zu machen.
Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen und fördert das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige.
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*Es gibt einen Flyer der kann auch per E-Mail versand werden.

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=85&title=Flyer%20-%20TIERSCHUTZ%20IN%20DIE%20SCHULEN%20-&subtitle=&=Tierschutz%20im%20Unterricht

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*Tierleid in Schulen/Tierausleihe

Tierleid in Schulen

 

SCHULE UND TIERSCHUTZ setzt sich dafür ein, dass der Tierschutzgedanke fest in den Schulen verankert wird. Dass wir uns jetzt sogar dafür einsetzen müssen, dass Tierleid aus den Schulen entfernt wird, ist traurig und schockierend.

 

Von einer sehr besorgten Schülermutter aus Norddeutschland wurden wir über folgenden Sachverhalt informiert:

 

In der Grundschule ihrer Tochter werden in 2 Schulklassen je 2 Meerschweinchen in ca. 100 x 60 cm kleinen Käfigen gehalten. Die Tiere bekommen nie Auslauf, werden ständig von den Kindern (in den Pausen auch von Schülern aus anderen Klassen) in die Arme genommen bzw. hoch gehalten und „zwangsbekuschelt“. Von vielen Kindern bekommen sie zusätzlich irgendwelche „Leckerchen“, und jedes Wochenende nimmt sie jeweils ein anderes Kind mit nach Hause.

 

Bei der Haltung dieser Meerschweinchen werden u. a. grundlegende Haltungsregeln verletzt:

 

•          kein Auslauf, weder innen noch außen

•          ein zu kleiner Käfig, der Stress, Aggression und Muskelverkümmerung fördert

•          keine Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere durch das ständige Herausheben aus dem Käfig

•          die Tiere werden als reines Kuscheltier angesehen

 

 

Diese Meerschweinchen stammen samt Käfig von einer Tierausleihe, die sich „Regionales Pädagogisches Umweltzentrum“ nennt (run, http://run-neumuenster.de/biothek/index.html) und verschiedene Tiere (auch Kaninchen) Schulklassen für mehrere Wochen zur Verfügung stellt. Hinterher werden sie wieder zurückgenommen und erneut ausgeliehen. Weitere Beispiele für den verantwortungslosen Umgang mit Tieren im „run“ und kritische Anmerkungen von SCHULE UND TIERSCHUTZ im Anhang.

 

Anschrift:

 

run

Haart 224

24539 Neumünster

 

run-neumuenster@bfw-sh.de

 

Tel. : 04321 / 9770-0 oder 9770-35 (Durchwahl)

Fax : 04321 / 9770-40

 

 

Die Tatsache, dass beide Lehrerinnen der oben genannten Grundschule keinerlei Informationen über die tiergerechte Haltung von Meerschweinchen besitzen, macht deutlich, dass diese Tiere ohne jegliche Grundinformationen „ausgeliehen“ werden. Uns wurde auch mitgeteilt, wie die Tiere angeblich bei der so genannten Tierausleihe gehalten werden. Da wir dies jedoch bislang nicht selbst überprüfen konnten, möchten wir diese Infos auch – noch nicht – veröffentlichen.

 

 

Diese „Tierausleihe“ ist leider keine Ausnahme. Das SCHULBIOLOGIEZENTRUM in Hannover (http://www.schulbiologiezentrum.info) betreibt ebenfalls eine Tierausleihe:

 

Das Schulbiologiezentrum Hannover bietet Schulen und vergleichbaren Einrichtungen eine Vielzahl von Materialien, Geräten, Pflanzen und Tieren kostenfrei zur Ausleihe bzw. zum Verbleib an.“

 

Allerdings kommt erschütternderweise bei diesem Zentrum noch die Anleitung dazu, wie man mit Tieren im Unterricht experimentieren kann! Weitere Beispiele für den verantwortungslosen Umgang mit Tieren im Schulbiologiezentrum und kritische Anmerkungen von SCHULE UND TIERSCHUTZ im Anhang, siehe besonders Anmerkungen in rot!

 

Anschrift:

 

Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums Hannover e. V.

Vinnhorster Weg 2

30419 Hannover

 

schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de

 

…....................................................................... 

 

 

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*Im Rahmen des Tierschutzunterrichtes kommen alle Probleme des Tierschutzes zur Sprache.

Themen:
Haus- und Nutztiere,
Tiermißbrauch bei Sport und Hobby (Jagd, Reiten, etc.)
Für Luxus und Delikatessen (Pelz, Gänsestopfleber, Hummer, etc.)
Zur Unterhaltung (Zirkus, Tierschauen, Exotenaustellungen, etc.)
Tiermißbrauch zu Information- u. Forschungszwecken (Tierversuche, etc.)

Die Unterrichtseinheit besteht aus:
a) Ethischer Einstieg: Bedeutung jeglichen Lebens. Die Gefühlsbreite der Mitgeschöpfe
b) Informationsteil: unterstützt durch Dias und Filme, Diskussionen
c) Lösungsteil: Wie können wir helfen - jeder von uns - mit den Mitteln, die wir haben - an dem Ort, wo wir sind...

Ziel des Projektes...
..."Tierschutz im Unterricht ist es, jungen Menschen grundlegende Werte zu vermitteln und die Zusammengehörigkeit alles Lebendigen bewusst zu machen.
Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.
Das Projekt leistet einen Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen und fördert das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige.

So fordern Sie einen Tierschutzlehrer an:
Steiermark, Burgenland, Kärnten: 0316/581320 und

e-mail:
office@tierschutzimunterricht.org

Wien, Niederösterreich, Burgenland: 01/6992450-0
Salzburg: 07682/7666
Oberösterreich: 07682/7666
Niederösterreich: 02774/8813
Vorarlberg: 05512/4344
Tirol: 0512/378202

Die Ausbildung zum Tierschutzlehrer findet alljährlich in den steirischen Sommerferien statt. Ort und Zeit erfahren Sie über den Verein.

 

Tierschutz im Unterricht ist persönlichkeitsbildend...

...und eine stufengerechte und informative Unterrichtshilfe für alle Schultypen, wobei von eigens geschulten TierschutzlehrerInnen, Themen wie:


 

Mensch-Tierbeziehung
Massentierhaltung
Tiertransport
Tierversuch

Pelztierzucht/Fallen
Delikatessen
Zirkus
usw.
behandelt werden.

http://www.tierschutzimunterricht.org/

.............................................................................................................

http://www.tierschutzimunterricht.org/grundidee.htm

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*Links

www.bmt-kindertierschutz.de/index.php?S  ( sehr empfehlenswertes Unterrichtsmaterial)

www.petakids.de/p163/share_the_world.html  ( sehr empfehlenswertes Unterrichtsmaterial )

www.aerzte-gegen-tierversuche.de ( sehr empfehlenswertes Unterrichtsmaterial )

www.tumev.de

www.tierundwir.ch

www.tierschutz-im-unterricht.de

http://www.tierschutzimunterricht.org

www.stiftung-mensch-und-tier.ch

www.vgt.at/projekte/tiu/index.php

www.tierschutzimunterricht.org

www.animalprotection.de

http://schule-und-tierschutz.de/load.php?name=Content&pa=showpage&pid=5&title=Tierschutzunterricht&subtitle=&=Links

 

www.schueler-fuer-tiere.de

 

 www.schuetzer-der-erde.de

 www.schule-und-tierschutz.de

 

www.walschutzaktionen.de

URL: http://www.tierschutz-im-unterricht.de/index.php?page=969&printview=1

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TierschutzlehrerInnen-Adressen

 

..HEIMROTH ANNETTE ÄRZTL. GEPR. GESUNDHEITSBERATERIN (GGB)

www.tierschutzlehrerinnen.de

 

 

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Tierschutz fördert soziale Kompetenz und Mitgefühl, ist Gewaltprävention und Menschenschutz

 

Schule und Tierschutz - Warum?

Der Tierschutz gehört in die Kindergärten und Schulen.

In dem Verein „Schule und Tierschutz“ findet sich Fachwissen, ohne dass mit der Tiernutzung Geld verdient wird, denn unabhängige und trotzdem fachkundige Information und Diskussion über den Umgang des Menschen mit Tieren in der Schule ist wichtig. Es scheint ein zunehmendes Interesse von Seiten finanzstarker Tiernutzergruppierungen auf SchülerInnen Einfluss zu nehmen. Eine Institution von PädagogInnen zum Thema Tiere, Tiernutzung und die Mensch-Tier-Beziehung in der Schule findet sich nicht, obwohl es gesetzliche Grundlagen für diese Verpflichtung im Grundgesetz und in der Beschreibung allgemeiner Lernziele im Strukturplan des Deutschen Bildungsrates oder im Schulgesetz gibt.

In „Schuhe und Tierschutz“ können sich PädagogInnen mit entsprechendem Fachwissen engagieren oder aber auch ihr eigenes Wissen über Tiere erweitern. Außerdem werden Fortbildungen für LehrerInnen angeboten.

Ziele von Tierschutz in der Schule 

Das Bewusstsein junger Menschen für die Tiere, die gesamte Umwelt und in der Folge für Menschen soll geweckt bzw. gefördert werden.

Es soll ein Beitrag zur Gewaltfreiheit in allen Lebensbereichen sein und das Verantwortungsgefühl für alles Lebendige gefördert werden. Das Interesse für Tiere soll geweckt werden, indem den Fragen nachgegangen wird, wie Tiere leben, welche Fähigkeiken, Bedürfnissee, Gefühle sie haben und wie man mit Tieren umgehen sollte. Empathie, Rücksicht, Verantwortung, Achtsamkeit für Tiere soll gelehrt werden, um Gewalt an Tieren entgegenzuwirken.
 

Weiterlesen ... www.schule-und-tierschutz.de

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Stiftung für Ethik im Unterricht in der Schweiz

Tierschutz als Erziehung zur Menschlichkeit
Die
Stiftung bietet Schulen aller Stufen sowie Kindergärten und anderen Lehrstätten in der deutschsprachigen Schweiz kostenlose Tierethik-Lektionen an.  

Tierschutzlexikon, ethisches Kochen, Tierschutzkinderlieder, Tierschutz an schweizer Schulen, mein Tierengel, Tierethik im Unterricht, der ganz normale Wahnsinn im Tierschutz, Briefe von Kindern, Tierschutzhandbuch, Bücherliste

Weiterlesen ... www.tierundwir.ch