Das Problem ist die eigene Verstrickung. Wer nicht selbst tötet und quält, lässt töten und quälen. A.M.

  "Ich glaube, dass der Mensch, so lange er Tiere quält und tötet, auch Menschen quält und tötet und Kriege führt - denn das Töten muss geübt und in kleinem Rahmen innerlich und äußerlich erlernt werden. So lange Tiere in Käfigen eingesperrt werden, wird es auch Gefängnisse geben - denn das Einkerkern muss geübt und erlernt werden, in kleinem Rahmen, innerlich und äußerlich. So lange es tierische Sklaven gibt, wird es auch menschliche Sklaven geben - denn die Sklaverei muss erlernt und geübt werden, in kleinem Rahmen, innerlich und äußerlich."
Edgar Kupfer-Koberwitz, Autor, Veganer und Tierrechtler, von 1940 bis 1945 im Konzentrationslager Dachau inhaftiert 


Das Töten von Tieren, um sie zu Geld zu machen, egal zu welchem Zweck verstößt gegen unsere Gesetze und ist somit eins unserer vielen legalen Verbrechen.

Landwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck sagt:
Die Tötung von 'Nutztieren' ist nicht mehr zu rechtfertigen.

Nach Habecks Auffassung ist der Tierhaltung und der damit verbundenen Tötung von Tieren für Nahrungsmittelzwecke mit der Verfügbarkeit alternativer Nahrungsmittel eine wichtige Begründung abhanden gekommen. Die Tierhaltung diene heute nicht mehr der Versorgung mit lebensnotwendiger Nahrung, so Habeck
(Laut TSchG bedarf es eines 'wichtigen' Grundes ein Tier zu töten.)

 
Tiersklaven    
Schweine    Pferde    Hühner      Schlachthof

 

Artgerechte Terhaltung ?

Es gibt weder nennenswerte Richtlinien noch Kontrollen.

mach-die-augen-auf

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Bericht einer Tierarztpraktikantin vom Schlachthof

Jeden, der Fleisch isst, sollte man hier durchschicken. Jeder müsste es sehen, von Anfang bis Ende. - Die Autorin ging bis zum bitteren Ende. Sie arbeitet heute als Tierärztin.
Es werden nur Tiere angenommen, die tierschutzgerecht transportiert werden und ordnungsgemäß gekennzeichnet sind", steht auf dem Schild über der Betonrampe. Am Ende der Rampe liegt, steif und bleich, ein totes Schwein. "Ja, manche sterben schon während des Transportes. Kreislaufkollaps."

Weiterlesen …www.emma.de

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Intensivtierhaltung: Mechanisierter Wahnsinn

Das Leben auf „Old MacDonald’s Farm“ ist schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Die grünen Weiden und idyllischen Szenen, die in Kinderbüchern porträtiert werden, sind fensterlosen Metallhallen, Drahtkäfigen und anderen Vorrichtungen gewichen, die verwendet werden, um Tiere in der Intensivtierhaltung auf engstem Raum einzupferchen.

Machen Sie sich Folgendes klar: Die Intensivtierhaltung der modernen Landwirtschaft, die nichts anderes mehr ist als eine Industrie- und Gewerbebranche, strebt danach, eine maximale Menge an Fleisch, Milch und Eiern so schnell und billig wie möglich zu produzieren – und das bei minimaler Platzanforderung. Kühe, Kälber, Schweine, Hühner, Truthähne, Puten Enten, Gänse, Kaninchen und andere Tiere werden in kleinen Käfigen oder Ställen gehalten, oft so beengt, dass sie sich nicht einmal umdrehen können. Man beraubt sie jeglicher Bewegungsmöglichkeit, damit ihre ganze Körperenergie in das Fleisch, die Eier oder die Milch geht, welche der Mensch später verzehrt.
Da die Beengtheit die wesentlichen Ursachen für Erkrankungen darstellt, werden die Tiere in der Intensivtierhaltung mit enormen Mengen Antibiotika behandelt ...

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"Nutz"-Tierschutz

Provieh setzt sich für ein artgerechtes Leben der Nutztiere ein.

In Europa spricht man von "Farm animal welfare", wo in Deutschland von "Nutztierschutz" gesprochen wird. Tatsächlich steht nicht alleine die körperliche Unversehrtheit und der Lebenserhalt beim Schutz von Nutztieren im Vordergrund. Auch grundlegende Lebensbedürfnisse des Tieres müssen erfüllt werden.

Von allen Nutztierarten werden folgende Faktoren als quälend und unerträglich empfunden:  

Hunger, Durst und falsche Ernährung, Angst und Leiden, anhaltendes körperliches Unbehagen wie Kälte, Hitze oder Nässe, Schmerzen, Verletzungen und Krankheit, Einschränkungen im natürlichen Verhalten

Provieh macht auf Missstände aufmerksam und fordert maßgebliche Veränderungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. Auch die Macht der KonsumentIn ist dabei von entscheidender Bedeutung. Tierquälerische, industrielle Intensivtierhaltung und grausame Verstümmelungen (z.B. bei Ferkeln) dürfen nicht sein.

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»Das vitale Interesse von Tieren, ein elendes Leben und einen grässlichen Tod zu vermeiden, wiegt erheblich schwerer als das recht triviale Interesse von Menschen an ihren Gaumenfreuden.« Mark Rowlands