Das Problem ist die eigene Verstrickung. Wer nicht selbst tötet und quält, lässt töten und quälen. - Wer Fleisch kauft, bezahlt Verbrechen.

Das Töten von Tieren, um sie zu Geld zu machen, egal zu welchem Zweck verstößt gegen unser Tierschutzgesetz und ist somit eins unserer vielen legalen Verbrechen.

Landwirtschaftsminister Dr. Robert Habeck sagt:
Die Tötung von 'Nutztieren' ist nicht mehr zu rechtfertigen.

Nach Habecks Auffassung ist der Tierhaltung und der damit verbundenen Tötung von Tieren für Nahrungsmittelzwecke mit der Verfügbarkeit alternativer Nahrungsmittel eine wichtige Begründung abhanden gekommen. Die Tierhaltung diene heute nicht mehr der Versorgung mit lebensnotwendiger Nahrung, so Habeck
(Laut TSchG bedarf es eines 'wichtigen' Grundes ein Tier zu töten.)


Schweine

 

Schweinemastalltag in Fulda/Hessen, Deutschland

Was der Konsum tierischer Produkte und im speziellen das Fleischessen für die Tiere bedeutet, zeigen aktuelle Aufnahmen aus einer Schweinemast bei Fulda/Hessen. Die Bilder aus der Anlage wurden am 5.2.2011 im RTL Nachtjournal ausgestrahlt.

Es handelt sich um eine Schweinemast mittlerer Größe mit etwa 1.000 Tieren und durchschnittlichen Zuständen.

Das einzelne Tier in dieser Maschinerie erleidet sein Leben lang ein unvorstellbares Leid. Die Bilder sollen der VerbraucherIn deutlich machen was sie unterstützen, wenn sie Fleisch kaufen.

 

 
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Das Leiden der Ferkel - Sterben für Profit

Ariwa deckt auf und kontrolliert, aber das millionenfache grausame Abschlachten von Ferkeln geht weiter.

Wer keine Tiere quälen will, muss aufhören dafür zu bezahlen - vegan - es ist so einfach!

 
Der tödliche Alltag in Ferkelfabriken

Vor fast zwei Jahren erstmalig von ARIWA aufgedeckt und nun nachkontrolliert: Politische Versprechen und Strafanzeigen ändern nichts am millionenfachen Abschlachten der Ferkel. Bitte verbreitet das Video und teit diesen Beitrag, damit viele Menschen aufhören, mit ihrem Konsum dieses System zu unterstützen - und stattdessen vegan leben.

Posted by ARIWA - Animal Rights Watch e.V. on Mittwoch, 13. Januar 2016

 

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Verbrechen gegen die Schweine - Schweinefleischindustrie in Estland

Auch in Estland gab es nun eine groß angelegte Recherche über die Schweinefleischindustrie! Die News wurden von allen großen Medien im Land aufgegriffen. Den AktivistInnen wurde anonym Videomaterial aus 8 Betrieben zugespielt. Dieses wurde gestern Abend in der wichtigsten investigativen Fernsehsendung des Landes ausgestrahlt. Zeitgleich ging diese Website online:

 

Weiterlesen: www.seaabrikud.ee

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Schweine?

Die kennt doch jeder! Sie sind dumm, dreckig und sie stinken fürchterlich. Wieso sollten sich die Menschen außerhalb eines Mittagessens für Schweine interessieren? Nun, wir Schweinefreunde tun es, aus gutem Grunde. Denn Schweine sind ganz anders als die meisten Menschen denken: sie sind charmant, intelligent und einfach liebenswert. Als Minischweine erorbern sie zur Zeit die Wohnzimmer der Deutschen, was wir mit einem lachendem und einem weinendem Auge sehen.

Weiterlesen … www.schweinefreunde.de

"Schweine sind sehr schöne Tiere. Wer anders darüber denkt, der sieht nichts mit eigenen Augen. Die wahren Umrisse eines Schweins gehören zu den hübschesten und schwelgerischsten in der Natur."  G.K. Chesterton

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http://www.bento.de/upload/aimages/_1200x600_fit_center-center_75/schwein_brille_animalequality.jpg

Ein einzigartiger Einblick in das Leben der Tiere in der 'Fleisch'industrie

Animal Equality

www.ianimal360.de