»Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.«
Theodor Heuss (1884 -1963), 1. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

 

Komitee gegen den Vogelmord e. V. (CABS)

Das Aussetzen von Tierarten, um sie anschließend aus Spaß zu töten ist in Deutschland weit verbreitet. "Jäger" setzen gebietsfremde Tiere aus, um die Palette der Arten der Tiere zu erweitern die sie zum Spaß töten können. Zu diesen gehören z.B. Waschbär (Procyon lotor), Damhirsch (Dama dama), Mufflon (Ovis ammon), Kanadagans (Branta canadensis), Jagdfasan (Phasianus colchicus) und der Truthahn (Meleagris gallopavo).

Dies führt zu Schäden im Wald und in der Landwirtschaft.
Auch heimische Arten werden ausgesetzt, um die Zahl der Tiere und den eigenen Tötungsspaß zu erhöhen.

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Wenn die Jagd aktiver Naturschutz ist - dann ist Völkermord humanitäre Hilfe.