"Jagd": Nebenform menschlicher Geisteskrankheit


Wildschweine verursachen keine nennenswerten Schäden, "Jäger" dagegen schon

"Jäger" und "Landwirte", genauer: Wildtierterroristen und Tierqualwirte behaupten, dass angeblich die Flurschäden durch Wildschweine dramatisch zunehmen. Die "Jäger"schaft ist überzeugt, sie muss noch mehr töten, denn mit Gewalt löst mann bekanntlich Probleme. Statt jedoch innovative, gewaltfreie Konzepte zu entwickeln, setzt die Politik und die "Jäger" weiter auf Terror als vorgeblich effektivste Maßnahme, um die Zuwachsraten der Tiere zu stoppen.

Heute weiß jeder intelligente Mensch: "Jagd" fördert die Vermehrung der Tiere

Das Positionspapier "Schwarzwild in Deutschland" des Deutschen Jagdverbandes nennt u. a. die „teilweise unverhältnismäßig hohe Verabreichung von Futtermitteln über unsachgemäße Kirrungen und Ablenkfütterungen" als einen Grund für die hohen Schwarzwildbestände.

Zudem reagieren insbesondere zahlenmäßig starke Wildtierpopulationen wie Rehe, Wildschweine, Füchse oder auch Waschbären auf jagdlich bedingte hohe Verluste und die Zerstörung von Familienverbänden mit erhöhten Reproduktionsraten. Eine französische Langzeitstudie kam beispielsweise zu dem Ergebnis, dass die intensive Bejagung von Wildschweinen in Verbindung mit einem üppigen Futterangebot sowohl die Fruchtbarkeit als auch die Geschlechtsreife stimuliert, so dass bereits Frischlingsbachen trächtig werden.

Schäden durch Wildschweine liegen in Wahrheit im Promillebereich

Richtig sind:


Weiterlesen ... www.tierrechte-bw.de
 

"Wer gewalttätig ist lügt auch, denn er hat allen Grund dazu." Alixe V. Kuschel

 

 
 

Normalerweise paaren sich die Wildschweine in Mitteleuropa von November bis Januar und gebären ihre Kinder zwischen März und Mai, um auf den Nahrungsengpass im Winter Rücksicht zu nehmen. Doch durch die ständigen Fütterungen durch die Jägerschaft, die leider mittlerweile üblich geworden sind, hat sich das geändert. Die Fortpflanzung bei den Wildschweinen wurde völlig von der Jahreszeit entkoppelt und kann sogar bis zu 3 Mal im Jahr stattfinden. So gibt es auch Mitte Januar hochschwangere Wildschweine mit Geburtstermin 1 Woche später. Ohne Fütterungen gäbe es das nicht!

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