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Hilal Sezgin auf youtube...

Die Zukunft der Landwirtschaft ist vegan ...

 Veganer Bauer: Aufhören mit der Viehzucht, das ist der einzig richtige Weg

 „Vegan ist die Zukunft der Landwirtschaft.“, sagt der ehemalige Schweinebauer Gustav Söderfeldt in der schwedischen Tageszeitung Aftonbladed. Angeblich humane Schlachtung sei nicht die Lösung.
Immer mehr Landwirte rund um die Welt wollen sich dieser Bewegung anschließen und Erfahrungen und Wissen zur veganen Landwirtschaft austauschen. „Dies ist erst der Anfang und wir brauchen noch viele Menschen die mitmachen.
jedertag-veganer-bauer-aufhoeren-mit-der-viehzucht-das-ist-der-einzig-richtige-weg



Tierleid ist gewichtiger Notstand

11.10.2017: Das Landgericht Magdeburg bestätigte heute das Urteil des Amtsgerichts Haldensleben vom September 2016: Auch in zweiter Instanz sprach der Richter die drei Rechercheaktivist/innen frei, die 2013 heimlich in der Schweinezucht und -mast Sandbeiendorf Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertigt hatten. In seiner Begründung ging das Landgericht noch über die Argumentation des Amtsgerichts Haldensleben hinaus, indem es den Angeklagten den noch „stärkeren" Rechtfertigungsgrund der Nothilfe zugutehielt. Die Angeklagten hatten die Anlage im Juni und Juli 2013 nachts mit dem Ziel betreten, die Zustände zu veröffentlichen und so den nötigen Druck für eine staatliche Verfolgung der herrschenden Missstände aufzubauen.
ariwa-animal-rights-watch-ev/tierschutzfilmteam-in-berufung-erneut-frei-gesprochen




Tierrechtsprozeß Magdeburg

Tierrechtsprozess: Berufungsverhandlung nach Freispruch
Öffentliche Berufungsverhandlung nach Freispruch von drei Rechercheaktivist/innen
Am Mittwoch, den 11. Oktober wird in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) in zweiter Instanz über einen Fall von Hausfriedensbruch im Zusammenhang mit einer Undercover-Recherche verhandelt. Unterstützt unsere Solidaritätskundgebung ab 8.30 Uhr!
Was: Berufungsverhandlung wegen Hausfriedensbruchs gegen 3 Rechercheaktivist/innen
Wann: Mittwoch, 11. Oktober 2017, 9.00 Uhr
Wo: Landgericht Magdeburg, Halberstädter Straße 8, 39112 Magdeburg
Zur Veranstaltung ...




The End of Meat - Doku

Wie hängen Ausbeutung und Unterdrückung von Tieren mit der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen zusammen? Wie sieht die Zukunft einer Gesellschaft aus, die kein Fleisch mehr konsumiert?

Was wäre, wenn wir kein Fleisch mehr essen würden? Ist die vegane Ernährung eine Lösung für das Klimaproblem des Planeten und die krasse Rohstoffverschwendung der entwickelten Länder?

In seiner Dokumentation „The End Of Meat” beschäftigt sich Regisseur Marc Pierschel mit der Frage, wie eine Gesellschaft ohne Fleischverzehr und der damit einhergehenden Ausbeutung von Tieren aussehen könnte. Dazu interviewt Pierschel Philosophen, Wissenschaftlerinnen, Künstler und Aktivistinnen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge darzulegen. Er trifft zwei Kanadier, die mit einem Hausschwein leben, trifft die Pioniere der veganen Revolution in Deutschland und reist in die erste vegetarische Stadt Indiens. Außerdem beschäftigt Pierschel sich mit einer Reihe Fragen, die geklärt werden müssen, bevor eine fleischfreie Gesellschaft Realität werden kann: Was tun mit den vielen Millionen ausgebeuteten Tieren, die auf der Welt leben? Wie wird künstliches Fleisch hergestellt? Wovon soll sich die Menschheit ernähren, wenn Fleisch als Lebensmittel wegfällt?

The End of Meat zeigt die versteckten Auswirkungen des Fleischkonsums, untersucht die Vorteile einer pflanzlichen Ernährungsweise und wirft kritische Fragen über die zukünftige Rolle der Tiere in unserer Gesellschaft auf.

Orte:
Aalen, Augsburg, Bad Urach, Bamberg, Berlin, Bonn, Bremen, Chemnitz, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Freiburg, Fürstenfeldbruck, Furtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Gießen, Goch, Großhennersdorf, Gütersloh, Hamburg, Hameln, Hannover, Herrsching, Hilchenbach-Dahlbruch,
Lich, Ingolstadt, Inning, Kaufbeuren, Köln, Konstanz, Ochsenfurth, Oldenburg, Osnabrück, Passau, Lauterbach, Leipzig, Mainz, Mannheim, Metzingen, München, Northeim, Nürnberg, Regensburg, Saarbrücken, Salzgitter, Stuttgart, Trier, Ulm, Wasserburg, Weingarten, Weinheim, Wiesbaden, Wolfsburg

Termine:
(Achtung Termine in der Liste stimmen nicht, nur unter jeweiligen Kino richtig angegeben)
mindjazz-pictures.de-kinotermine




Aktionswoche zum "Weltschulmilchtag"

vom 23. bis 30. September 2017

Am 27. September ist der sogenannte "Weltschulmilchtag". Den Interessenverbänden der Milchindustrie dient er dazu, Tiermilch als ein kindgerechtes, ja geradezu unverzichtbares Produkt darzustellen. Als sogenannte "Schulmilch" werden in den teilnehmenden Schulen und Kindergärten verschiedene Kuhmilchprodukte verbilligt angeboten, was durch eine zusätzliche staatliche Förderung dieses ohnehin massiv subventionierten Produktbereichs möglich ist. Auf dieses Weise werden Kinder über ihr gesamtes Schulalter hinweg auf den Konsum von Milchprodukten trainiert.

In der Aktionswoche "Sag Nein zu Milch!" finden vom 23. bis 30. September 2017 in vielen deutschen Städten Aktionen gegen den Konsum von Tiermilch statt. Dabei werden verschiedene Aktionsformen genutzt: von Flyer- und Befragungsaktionen über Straßentheater und Mahnwachen mit Aktionsplakaten bis hin zu Verkostungsaktionen mit pflanzlichen Produkten oder Vegan Bake Sales. Ziel der Aktionen ist es, die Menschen über die vielfältige Problematik von Milchproduktion und Milchkonsum aufzuklären und sie auf pflanzliche Alternativen aufmerksam zu machen.
Aktionsmaterial (z.B. Poster, Flyer usw.) befindet sich auf der Aktivenseite: aktiv.sagneinzumilch.de




Dringend ! Bulle und Kuh suchen Patinnen !

Bitte teilen und helfen ...!

 

+++ Bitte TEILT was das Zeug hält, desto mehr wir erreichen umso besser +++

Ein 500 kg Bulle ist am Sonntag in Stolberg bei Aachen vor dem Schlachter weggerannt! Wir wollen und können ihn retten.

Was müssen wir tun, was ist notwendig?

Er muss freigegeben werden. Mein Stolberg hat sich freundlicherweise bereit erklärt hier aktiv vermittelnd tätig zu werden. Dennoch wäre es hilfreich, wenn ihr Euch durch aktives Kommentieren beteiligen würdet. Die Seiten wo man kommentieren kann, findet ihr am Ende dieses Textes!

Denn jede Rettung ist mit enormer Kraft und finanziellem Aufwand verbunden.

Wer ist wir? Gestern Abend hat mich Daniela Bildstein kontaktiert und mich auf die Flucht des Bullen aufmerksam gemacht. Einen Lebenshof wo er hinkönnte gibt es, aber dazu müssen wir ihn erst freikaufen und die Patenschaften sichern. Die Kuh die ihn beruhigen sollte, wollen wir dabei auch nicht vergessen. Und wir, das bist nun auch Du der Du das jetzt gerade liest. Sei dabei und hilf uns ein Zeichen des Mitgefühls zu setzen!

Wir brauchen eine Freikaufsumme in Höhe von ca. 2500,- Euro, dann noch 1400,- bis 1700 EUR für den Transport.

Auch die Patenschaften müssen gesichert sein, das bedeutet 240,- EUR Patenschaft (Pro Rind 120,- EUR).

Hier aber noch die Seiten wo man kommentieren kann:

Hier geht´s zu Mein Stolberg - die Seite die uns helfen möchte: facebook-meinstolberg-photos

Aachener Zeitung:
www.aachener-zeitung.de-bulle-buext-aus-metzgerei aus

Kölner Stadt-Anzeiger
www.ksta.de-polizei-und-feuerwehr-bremsen-500-kilo Bullen

Süddeutsche Zeitung:
www.sueddeutsche.de-stolberg-rheinland-polizei faengt Bullen mit Kuh




Tierrechtsmarsch, Isreal, Tel Aviv

In Israel, Tel Aviv marschieren 30.000 Menschen für den Frieden, für die totale Befreiung der Tiere - die Zeit ist reif




Deutsche Bauern geben Masthühnern Medikamente und schädigen alle

Hühner in deutschen Mastbetrieben bekommen in hohen Maßen das Antibiotikum Colistin verabreicht. Vermehrt eingesetzt, kann es seine Wirkung verlieren. Mediziner warnen: Durch den Verzehr von Fleisch übertragen sich die resistenten Bakterien auch auf den Menschen.

Forscher der Universität Zürich untersuchten im Vorjahr Proben von Hähnchen- und Putenfleisch. Auf 40 Prozent der Proben aus Deutschland befanden sich colistin-resistente Bakterien.
Aus diesem Ergebnis schlussfolgern die Wissenschaftler: Wo der Einsatz von Antibiotika besonders hoch ist, breiten sich resistente Erreger schneller und stärker aus. Das gilt für Tiere und Menschen gleichermaßen.
 
Einige Mediziner fordern deshalb ein Verbot von Colistin für Nutztiere. Die Veterinärin Claudia Preuß-Überschär sieht die Lösung laut NDR in einer grundlegenden Verbesserung der Tierhaltung. Aus ihrer Sicht würde dies den Einsatz des Mittels erübrigen.
Wurstminister Schmidt lehnt ein Verbot ab ... die Tiequalindustrie geht über Leichen ... ob Menschen- oder andere Tierleichen ...



Hühner suchen dringend Lebensplätze!

DRINGEND PLÄTZE GESUCHT !!!

AUSSTALLUNG VON 1600 HENNEN VORVERLEGT !!!
SCHLACHTUNG DROHT !!!
Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V. ! Wieder einmal wird unsere Planung über den Haufen geworfen, und wir wenden uns in großer Sorge an Euch: Die Rettung der 1600 Bodenhaltungshennen in NRW – eigentlich geplant für November 2017- wird auf Mitte Oktober vorverlegt, und so brauchen wir nun so schnell wie möglich noch über 1000 Plätze, um diese Hennen retten zu können!!!
Gleichzeitig möchten wir hier auch für die größte Herausforderung des Jahres -die erneute Rettung aller 4500 Hennen in Bayern im Dezember dieses Jahres- aufrufen!
Bitte helft uns!! Wir können die Hennen in NRW nur retten, wenn wir genügend Lebensplätze für ALLE finden, denn der Landwirt überlässt uns nur den gesamten Bestand oder keine einzige!
www.facebook.com/rettetdashuhnev

 




Schnitzel aus dem Labor - Tiermisshandlung beenden
Ein Start-up will Fleisch durch Zellteilung herstellen, ohne dafür Tiere schlachten zu müssen.
Richard Branson, der auch mit Erstüberquerungen von Atlantik und Pazifik im Heißluftballon bekannt wurde, äußerte gegenüber Bloomberg die Erwartung, das bereits in 30 Jahren kein Tier geschlachtet werden müsse, um die Nachfrage nach Fleisch zu decken.
www.fr.de-in-vitro-fleisch-schnitzel-aus-dem-labor



Rechtsextrimisten gefährden Flüchtlinge und NGOs.

Ein Schiff der umstrittenen Identitären Bewegung, eine rechtsextreme Gruppierung, will die Rettung von Flüchtlingen verhindern. NGOs üben starke Kritik.
www.blick.ch-selbstjustiz-im-mittelmeer-nazi-schiff-will-fluechtlingsboote-stoppen




Testgeräte statt akademische Tierfolter
Hunde, Ratten, Mäuse und Vögel können heute durchatmen. Das PETA International Science Consortium vergibt tierfreie Inhalations-Testgeräte im Wert von umgerechnet etwa 357 000 € an vier Labore in den USA, Großbritannien und Belgien. Diese Geräte werden Tausende Tiere davor bewahren, gezwungen zu werden, giftige Chemikalien für mehrere Stunden am Stück einzuatmen und dann getötet zu werden.
www.veganblog.de-tierversuche-tiere-nicht-gezwungen-chemikalien-einzuatmen



Vegan Kongress 2017

Vegan für Einsteiger Kongress 2017
Das kostenlose Online-Event für eine gesunde Ernährung!
Vom 08.07. bis 22.07.2017 teilen 40 Experten ihr Wissen rund um die vegane Ernährung.
veganfuereinsteigerkongress.de




Ekelessen beim Bäcker

Mäusekot, Käferbefall, Schimmel: In mehreren Großbäckereien herrschten über Jahre hinweg immer wieder teils ekelerregende Zustände. Das zeigen Kontrollberichte der bayerischen Lebensmittelbehörden, die foodwatch heute erstmals öffentlich gemacht hat. Was uns besonders wütend macht: Die Behörden wussten Bescheid, haben uns Verbraucherinnen und Verbraucher aber nicht informiert. Und Bayern ist kein Einzelfall:  In Deutschland wird jeder vierte (!) kontrollierte Lebensmittelbetrieb beanstandet, und in aller Regel erfahren wir nicht, wer betroffen ist. foodwatch fordert: Alle Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen müssen veröffentlicht werden!
facebook-foodwatch
www.foodwatch.org




Veganes Schulessen
Geld für vegane Kochschulungen
Das Modellprojekt zur veganen Schulverpflegung ist ein wichtiger Teilerfolg, um veganes Essen in öffentlichen Einrichtungen einzuführen.
albert-schweitzer-stiftung.de-veganes-pilotprojekt-berliner-schulkantinen



Gesetz in Portugal: Vegan in allen öffentlichen Einrichtungen

In Portugal wird es demnächst in allen öffentlichen Kantinen mindestens ein veganes Gericht geben.
Das Gesetz bezieht sich auf alle öffentlichen Kantinen des Landes. Es gilt entsprechend für alle Kantinen in Schulen, Universitäten, Krankenhäusern, Gefängnissen und anderen öffentlichen Einrichtungen.
Das portugiesische Gesetz ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer veganen Gesellschaft.
www.vegan.eu-portugal-gesetz-vegan




Indien verbietet die Schlachtung von Kühen und Kamelen
Das indische Ministerium für Umwelt und Wälder hat am 26. Mai 2017 ein nationalweit geltendes Verbot des Verkaufs von Kühen als Schlachtvieh erlassen. Begründet wurde das Verbot mit dem Verweis auf den 1960 erlassenen „Prevention of Cruelty to Animals Act“, der Tieren unnötiges Leid ersparen soll. Der Schritt hat weitreichende Konsequenzen und wird in Indien durchaus kontrovers diskutiert.
www.indienaktuell.de - indien-verbot-verkauf-kuehe-schlachtvieh



Tierfreunde-Veggie-Treff Vogelsberg und Vebu Vogelsberg

Der Tierfreunde-Veggie-Treff Vogelsberg und der Vebu Vogelsberg (Vegetarierbund e.V.) laden für Freitag, den 2. Juni ab 19 Uhr zum Stammtisch ins Thai-Bistro Bahnhofstraße 1 in 36341 Lauterbach.
Thema ist die V-Partei: „Wir lieben das Leben“. Weiterlesen ...




Bio-Schlachthof muss schließen

Die Skandalserie um Tierschutzvergehen an bayerischen Schlachthöfen geht weiter. Vor wenigen Tagen musste ein deutscher Schlachthof aus Tierschutzgründen dauerhaft schließen. Videoaufnahmen hatten gravierende Verstöße dokumentiert. Dabei galt das betroffene Unternehmen in Fürstenfeldbruck nahe München als Musterbetrieb. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem bekannte Verbände und Firmen der Biobranche wie Bioland, Naturland und Alnatura. 60 % der geschlachteten Tiere stammten aus Bio-Haltung.
albert-schweitzer-stiftung.de-schlachthof-muss-schliessen




Ostsee Todeszone

Ostsee hat die meisten Todeszonen

Todeszonen nennen die Forscher diese Gebiete. Hier ist der Sauerstoff extrem knapp. Nur ein paar Bakterien kommen damit zurecht. Dirk Scheelje von der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein: "Die Ostsee ist das besterforschteste aber auch das belastetste Meer mit den meisten Todeszonen. Das haben wir direkt vor der Haustür."

Seit den 1950er-Jahren erlebt die Ostsee einen starken Rückgang des Sauerstoffgehalts. Der Grund: Die industrielle Landwirtschaft mit ihren Düngemitteln. Dazu kommen Chemikalien aus der Industrie, radioaktive Abfälle, Öl und alte Kriegsmunition. Darunter leiden Meerestiere, die durch die Fischerei sowieso schon rar geworden sind.

Der Kieler Meeresforscher Martin Visbeck weist außerdem daraufhin, dass Dorsche früher viel größer waren: "Solche Fische gibt es gar nicht mehr. Heute sind die maximal halb so groß. Aber das geht so langsam, dass wir das gar nicht merken."

www.veganblatt.com - plastik-vermeiden




Taubenwettflüge gegen Tierschutz

Taubenwettflüge widersprechen dem Tierschutzgesetz
Tierquälerischer „Sport“: Laut Ankündigung des Verbands Deutscher Brieftaubenzüchter e.V. planen die Reisevereinigungen Oldenburg und Umgebung, Wilhelmshaven-Friesland e.V. und Wesermarsch des Regionalverbands Ost-Friesland am 29. April einen Taubenauflass in Borken. 2.440 Tiere müssen anschließend die weite Strecke von etwa 200 Kilometern zu ihrem Heimatschlag zurückfinden. In der Regel werden die Tauben bewusst von ihren Partnern oder der Brut getrennt – damit ist für die treuen Tiere nicht Ehrgeiz die Motivation zur Heimkehr, sondern die Sehnsucht nach ihrem Heimatschlag. Viele der Vögel sterben auf den anstrengenden Flügen an Dehydration, Hunger, Erschöpfung oder Verletzungen. Die Tierrechtsorganisation PETA weist auf die Tierschutzwidrigkeit des Brieftaubensports hin und fordert ein Verbot der Taubenwettflüge in Deutschland.

 

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Jäger töten illegal Millionen von Vögeln

Die Videoaufnahmen der britischen Vogelschutzorganisation RSPB (Royal Society for the Protection of Birds) sind nichts für schwache Nerven. Aufgenommen wurden sie im Herbst 2016 auf der Mittelmeerinsel Zypern, wo Erhebungen zufolge allein zu diesem Zeitpunkt wieder mehr als 2,3 Millionen Wildvögel der illegalen Jagd zum Opfer fielen.

Wenn die Zugvögel im Frühjahr nach Deutschland zurückkehren, ist ihre Zahl also längst nicht nur auf natürliche Weise dezimiert. Die Jagd auf kleine Vögel ist im ganzen Mittelmeerraum verbreitet. In Südfrankreich ebenso wie auf Malta, in Italien und eben auch auf Zypern - die drittgrößte Mittelmeerinsel ist bei Zugvögeln als Zwischenstation besonders beliebt.
www.hildesheimer-allgemeine.de-zugvoegel-80-euro-pro-portion-rotkehlchen




Tierqualwirtschaft gegen Kinder

Demo gegen Massentierhaltung wurde von der Tierqualwirtschaft
unterdrückt. Die Schulleitung setzte sich für Gewalt gegen Tiere ein, indem sie die Kinder veranlasste nicht zur Demo zu gehen.

www.shz.de - demo-gegen-massentierhaltung




Ärztinnen gegen Tierversuche - Datenbank

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Pressemitteilung vom 16.02.2017

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche und die Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisieren die Genehmigungspraxis von Tierversuchen als „Farce mit reiner Alibifunktion“. 98,6% aller beantragten Tierversuche passieren das Prozedere, obwohl sie in gravierendem Konflikt mit dem Tierschutzgesetz stehen, wie eine Auswertung der Vereine ergibt.
www.aerzte-gegen-tierversuche.de - datenbank-tierversuche




Stierfolter

Dokumentation der Stierfolter
Santa Fiesta is a feature documentary exploring Spain´s animal cruelty in religious festivals, un documental que retrata la crueldad animal en las fiestas
fb - santafiestadocumental
santafiesta.es/about




Infos zur Stallpflicht

Gegen pauschale Stallpflicht -  gegen das vorsorgliche Töten

Die Vogelgrippe ist eine Krankheit, die gesundes Freilandgeflügel in aller Regel nicht infiziert und noch nie über Freilandgeflügel verbreitet wurde. Sie bricht aber regelmäßig in Massentierhaltungen aus, wo eine hohe Tierdichte und schlechte klimatische Bedingungen in Verbindung mit einem untrainierten Immunsystem dafür Sorge tragen, dass immer wieder neue Mutationen der Viren entstehen können. Da der weltweite Geflügelmarkt von wenigen Konzernen beherrscht wird, die ihre Tochterunternehmen auch weltweit mit ihren Produkten beliefern, wird das Virus schnell weltweit verbreitet. Der Vogelzug wäre dazu niemals in dieser Geschwindigkeit und schon gar nicht in Ost/Westrichtung in der Lage.


www.aktionsbuendnis-vogelfrei.com




Tötung von Millionen Küken

Millione Küken werden jährlich getötet - ob geschreddert oder gekeult - Gewalt gegen Tiere ist auch Gewalt gegen Menschen, denn wir sind alle Tiere! Tierausbeutung ist Gewalt und damit ein Verbrechen, ein legales Verbrechen!

 

Hamburg, 16. Januar 2017 – In Niedersachsen sollen eine Million gesunde Putenküken getötet werden. Grund ist der aufgrund der Geflügelpest existierende Exportstopp und unzureichender Platz in hiesigen Ställen.

Agraringineurin Ina Müller-Arnke:
„Die verfehlte Seuchenpolitik der EU nimmt gewaltige Ausmaße an. Statt Impfungen zuzulassen, werden Millionen gesunder Tiere gekeult – jetzt sogar eine Million gesunde, frisch geschlüpfte Küken. Es ist dringend erforderlich, dass auf EU-Ebene eine andere Tierseuchenpolitik betrieben und dem Einzeltier wieder ein ethischer Wert zugesprochen wird.“




Fleisch + Milch schädlich - höhere Mehrwertsteuer

 

Aktueller Bericht des Umweltbundesamtes zu umweltschädlichen Subventionen in Deutschland. Darin heißt es, die Landwirtschaft trage wesentlich zum Klimawandel bei und sei in Deutschland der Hauptverursacher von Methan- und Lachgasemissionen. Obwohl sie deutlich klimaschädlicher seien als Getreide, Obst oder Gemüse, profitierten tierische Produkte vom vergünstigten Mehrwertsteuersatz. Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch beispielsweise verursache zwischen 7 und 28 Kilogramm Treibhausgasemissionen - Obst oder Gemüse dagegen weniger als ein Kilogramm.
Die umweltschädlichen Subventionen liegen in Deutschland bei 57 Milliarden Euro. Beim Subventionsabbau leiste sich Deutschland "seit Jahren riesige blinde Flecken". Einerseits verpflichte sich das Land auf internationaler Ebene zu mehr Klimaschutz, gleichzeitig werde klimaschädliches Verhalten im eigenen Land mit Steuergeldern subventioniert.

tagesschau-mehrwertsteuer-milch-fleisch




vegane Weihnachsmärkte und vegane Weihnachtssüssigkeiten

Hier eine Liste für Weihnachtssüssigkeiten in verschiedenen Läden:
www.petazwei.de-vegane-weihnachtssuessigkeiten

Vegane Weihnachtsmärkte in vielen Städten Deutschlands
www.petazwei.de-vegane-weihnachtsmaerkte-in-deutschland

Die besten veganen Weihnachstplätzchen
www.petazwei.de-die-besten-rezepte-vegane-weihnachtsplaetzchen

Hier wird ein tierfreundliches Weihnachtsmenü vorgekocht:
facebook-youtube-Attila-Hildmann-Weihnachtsmenü

Die 10 besten veganen Weihnachtsmenüs:

www.jedes-bisschen-zaehlt.de-die-10-besten-veganen-weihnachtsmenues

Mehr Infos ... auf veggie-vision.de




Vegan Taste Week

Immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig unser Konsumverhalten für unsere Gesundheit, die Umwelt und den Tierschutz ist.

Hier kann eine Woche lang die pflanzliche Küche probiert werden. Start ist der Weltvegantag am 01. November mit der Vegan-Taste-Week-Challenge. Es gibt leckere Gerichte voller Pflanzenpower.

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Wissenschaft statt Tierversuche

WIST-Kongress - Wissenschaft statt Tierversuche

19. Oktober 2016

Mit dem WIST-Kongress am 15. Oktober 2016 in Köln wurde die Validität von Tierversuchen, also deren wissenschaftliche Aussagekraft, mit hochkarätigen Wissenschaftlerinnen aus dem In- und Ausland diskutiert. Rund 250 Menschen folgten der Einladung, darunter viele Uni-, Behörden- und Forschungsvertreterinnen.
facebook-aerztegegentierversuche
www.aerzte-gegen-tierversuche.de-wist-kongress-wissenschaft-statt-tierversuche




Fleisch, Zucker, Milch, Käse - Alsheimer

Fleisch, Zucker und Milchprodukte begünstigen Alzheimer

Weltweit ist die Alzheimer-Krankheit auf dem Vormarsch. Einer der größten Risikofaktoren für diese Erkrankung scheint die Ernährung zu sein – speziell die westliche. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie aus den USA, die aktuell im Fachblatt Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde.

www.aponet.de - Fleisch-Milch-Kaese-ernaehrung-beguenstigt-alzheimer




ARIWA Vogelsberg

ARIWA Ortsgruppe Vogelsberg

Mahnwache Schlachthof Fulda
Prinzip "Milchproduktion"
Die Entwürdigung der Tiere
Das Prinzip "Schweinezucht"

Land der Tiere




Ostern - Laemmer

Ostern - tierleidfrei

Lammwochen – Lammmassentötungswochen

"Wenn wir keine Gewalt wollen ... müssen -wir- aufhören gewalttätig zu sein."(A.M.)




Soja Anbau in Deutschland

Forschungsprojekt Soja-Anbau in Deutschland
news.utopia.de




Mastanlagenwiderstand

Das Schlachten beenden -
- Baugelände der Wiesenhof Schlachtfabrik in Bogen blockiert -

Seit ca. 6.30 Uhr besetzen 4 Tierbefreiungsaktivst_innen zwei ca. 30 Meter hohe Baukräne auf dem Baugelände der wieder entstehenden Wiesenhof Schlachtfabrik in Bogen bei Straubing. 3 weitere Aktivist_innen ketten sich im Baubüro vor Ort an. Sie protestieren gegen die geplante Wiederinbetriebnahme der Hühnerschlachtfabrik, die unter dem Namen „Donautal Geflügelspezialitäten“ in Betrieb ist und setzen damit ein Zeichen gegen das tägliche Leiden der Tiere für die Fleischindustrie.

Das Schlachten hätte in Bogen bereits beendet werden können, als die Schlachtfabrik im Februar 2015 abbrannte. Jedoch sollen schon im Frühjahr diesen Jahres wieder bis zu 300.000 Hühner täglich getötet werden. Wir wollen nicht, dass dieser Wiederaufbau ohne jegliche Aufmerksamkeit vollendet werden kann.

Widerstand ist und bleibt notwendig!!!

mastanlagenwiderstand.de

kampagne-gegen-tierfabriken.info
www.facebook.com - mastanlagenwiderstandbuendnis
www.tvaktuell - aktivisten-protestieren-gegen-wiederaufbau-von-wiesenhof




Akteneinsicht für Tierschutz

Akteneinsicht für Verbandsklage:
albert-schweitzer-stiftung.de




vegane Weihnachten

vegane Weihnachten

Aktionen + Rezepte

 

Vegane Weihnachtsmärkte 2015

Weihnachtsmärkte und -Stände in folgenden Städten:
Berlin, Bochum, Braunschweig, Deggendorf, Dresden, Düsseldorf, Hagen, Hamburg, Hamm, Hannover, Heidelberg, Karlsruhe, Kiel, Koblenz, Köln, Laupheim, Leipzig, Mannheim, Moers, Schwetzingen, Sinsheim, Weinstadt, Zürich

www.vegpool.de




Putenrettung

Land der Tiere - Putenrettung

land-der-tiere.de

Lebenshöfe ...




Gewalt

Gewalt

familiäre Gewalt

Solwodi

Terre des Femmes ...




Der Goldene Windbeutel 2014

Der Goldene Windbeutel 2014

Die dreisteste Werbelüge der Tierqualwirtschaft des Jahres!

Schauen Sie sich jetzt das brandaktuelle Video

zum Goldenen Windbeutel 2014 an.

In diesem Jahr stellen Ihnen die Chef-Lobbyisten der Tierqualmittelwirtschaft die fünf Windbeutel-Kandidaten sogar selbst vor... aber sehen Sie selbst




Tag der Fische


Warum ich keinen Fisch esse ...

"Ich esse niemanden, den ich kenne. Ich würde willentlich einen Barsch genauso wenig essen wie einen Cocker Spaniel. Sie sind freundlich, so neugierg.Wisssen Sie, Fische sind sensibel, sie haben Persönlichkeiten und sie spüren Schmerzen, wenn sie verletzt sind." Dr. Sylvia Earle




Meat is Murder

MEAT IS MURDER Mannheim

Treffpunkt: Paradeplatz (P1, Mannheim Innenstadt)
Demobeginn: 13 Uhr, Infostände ab 11 Uhr

Zum vierten mal findet in der Mannheimer Innenstadt die MEAT IS MURDER Demo statt.

meatismurder.voilib.org
facebook ...




Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser




Vegan Buddy vor Ort




"Jagd"-Frei

Von Bayern bis Schleswig-Holstein: In Deutschland gibt es immer mehr jagdfreie Grundstücke!

Bundesweit haben bereits einige Hundert Grundeigentümer einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Flächen gestellt.

Seit 1.4.2015 ist das erste Grundstück in Sachen-Anhalt und das erste Grundstück in Hessen jagdrechtlich befriedet.

2015 werden viele weitere Grundstücke jagdfrei – und bieten damit wertvolle Schutzgebiete für Natur und Tiere.

Hier finden sie aktuelle Fälle von Grundstückseigentümern:

www.veggie-vision.de - "Jagd"-Frei




Rinder töten strafbar

Rinder töten verboten


Indien, Maharashtra: Besitz, Verkauf und Schlachten von Rindern verboten. Für Besitz und Verkauf von Rindfleisch gibt es Geldbußen und Haftstrafen von bis zu fünf Jahren, zum Schutz der heiligen Rinder. Keine Ausnahmen.

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Veganer Summer Day Leipzig 2014

Zu den Bildern vom Fest




Veganes Sommerfest Berlin 2014

Zu den Bildern vom veganen Sommerfest




Vegan Street Day Dortmund 2014

Zu den Bildern vom Fest




V-Versprechen

Mach mit: über 2000 Menschen haben das V-Versprechen schon abgeben.

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Verlogenes Transparenzlabel

Verlogenes Transparenzlabel für die Verbrechen der Tierqualinstrie

Animal Equality veröffentlicht schockierende Bilder aus Betrieben des Edeka Markenfleischprogramms Gutfleisch :

Immer wieder decken Organisationen und Journalisten die Grausamkeiten auf, die Ferkeln und Schweinen in der Schweinefleischindustrie tagtäglich angetan werden. Eine Antwort dieser Industrie besteht darin, Transparenz vorzugaukeln.
Die Eigenmarke Gutfleisch von Edeka hat Transparenz besonders groß geschrieben. Eine eigene Homepage erlaubt es Verbrauchern nachzuprüfen, von welchen Betrieben das in den Edeka-Filialen angebotene Fleisch stammt. Der Öffentlichkeit soll das Bild vermittelt werden, dass alles in Ordnung sei und Fleisch guten Gewissens konsumiert werden könne.

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Tierqualwirt tötet Reh

Kreiselmäher-Fahrer nach Rehtötung zu empfindlicher Geldstrafe verurteilt – PETA erstattete Strafanzeige
29.07.14

Auch Tierqualwirte sind gesetzlich dazu verpflichtet, u.a. den zuständigen Wildtiertöter über eine bevorstehende Mahd zu informieren, damit dieser entsprechende Vorkehrungen treffen kann. Dennoch werden in Deutschland jährlich rund 100.000 Rehe durch Mähmaschinenarbeiten schwer verletzt oder getötet.

Das Amtsgericht Euskirchen verurteilte heute den Fahrer des Kreiselmähers zu einer spürbaren Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 50 Euro, der Strafrichter erhöhte das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß von 30 Tagessätzen um das Doppelte.

Der Landwirt hätte den Tod des Tieres durch Vorsichtsmaßnahmen vor oder während der Mahd verhindern können. Zudem ließ er das schwer verletzte Rehkitz auf dem Feld zurück, ohne Hilfe zu holen.

Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm länger anhaltende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen. Ebenso gilt laut Naturschutzgesetz, dass wild lebende Tiere nicht mutwillig beunruhigt oder ohne vernünftigen Grund verletzt oder getötet werden dürfen.

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Tierqualwirt verurteilt

Tierqualwirt wegen Tierquälerei verurteilt

Weil er für die tierärztliche Behandlung seiner Tiere kein Geld ausgeben wollte, mussten die Tiere leiden.

 

Der Tierqualwirt musste wegen Tierquälerei von Kühen und Kälbern vor Gericht.

Er wurde zu 6000€ Strafe verurteilt und bekommt Tierhaltungsverbot.

Er war schon über Jahre wegen Tierquälerei aufgefallen.

 

Der Tierqualwirt hat auch nach der Verurteilung keine Einsicht.

Er sieht die Tiere als Gegenstände an die er ausbeuten kann wie er es für richtig hält.

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Sommerfest Tierheim Lauterbach

Ein Bericht im Lauterbacher Anzeiger und viele Fotos vom Fest

 

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Jäger töten Haustiere

Tierschützer wollen Jägern verbieten, Haustiere zu töten

Nach der Sommerpause will Umweltminster Johannes Remmel sein "ökologisches Jagdgesetz" präsentieren. Naturschützer fordern schon jetzt enge Grenzen für Jäger in NRW. Statt mehr als 100 sollen nur noch sechs Tierarten auf der Liste jagbarer Tiere stehen. „Unhaltbar“ finden Jäger die Forderungen.

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Hundeschlachtung

Hier wird Hundshaxe angeboten ...

Beim Hundefleischfestival im chinesischen Yulin wurden Zehntausende Hunde geschlachtet

Letzte Woche wurde viel über das chinesische Hundefleischfestival berichtet, das in den letzten 20 Jahren zu einer Tradition geworden ist. Der Name der Veranstaltung deutet bereits darauf hin: Für das Festival in der Stadt Yulin in der südchinesischen Povinz Guangxi werden jedes Jahr Zehntausende Hunde geschlachtet und gegessen

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Sommerfest Tierheim Lauterbach

Sommerfest Tierheim Lauterbach 2014

Sa-21. Juni - 12-17 Uhr + So-22. Juni 11-17 Uhr

Tombola, Flohmarkt, Tierbedarf, vegetarischen Speisen, Getränken, Kuchentheke

www.tierheim-lauterbach.de




Bilder vom Veggie-Street-Day 2014 in Stuttgart

 

Hier geht es zu den Bilder der Veranstaltung in Stuttgart




Schließung aller Schlachthäuser Kassel

Marsch zur Schließung aller Schlachthäuser in Kassel

www.kassel-vegan.de

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www.meat-abolition.org




Zecken

Zecken: Der gute Rat fürs ganze Leben

Nu geit wedder los: Zecken, uegs, an Hunden und Katzen. Der Kaufrausch in den tierärztlichen Praxen boomt: Hinz und Kunz will „was gegen Zecken“ haben, am besten Mittel zum Einreiben oder Eingeben, egal ob die Tiere davon blöd oder krank werden.

Wir können nur beharrlich wiederholen: Zecken müssen mit einer Pinzette oder sonstwie gezogen und entsorgt werden. Örtliche Entzündungen betupft man mit CDL (Chlordioxid Lösung), sie verschwinden sofort. Wer Angst vor Borreliose oder – beim Menschen – vor Frühsommermeningoenzaphalitis FSME hat, betupft die Einstichstelle der Zecke mehrfach mit CDL. Etwaige Erreger in der Unterhaut werden sofort oxidiert – einfacher geht’s nicht.

Weiterlesen: www.fellbeisser.net




GrunzMobil-Tour - Tourdaten 2014

Die GrunzMobil-Tour startet im April 2014. Wir freuen uns über Unterstützung vor Ort, sowohl kontaktfreudige als auch ruhigere HelferInnen sind willkommen!

Weiterlesen ... albert-schweitzer-stiftung.de




Plädoyer für ein Ende des Gemetzels

Buchempfehlung April: "Artgerecht ist nur die Freiheit" von Hilal Sezgin

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Das Vegan Magazin

"Das Vegan-Magazin" ist im Handel

Die erste Ausgabe von "Das Vegan-Magazin" ist bereits im Supermarktregal zu finden. Auf 132 Seiten wird die "vegane Idee" präsentiert werden. Das Motto lautet: "Konsequent leben". "Vegan macht Spaß und ist zugleich ein ethisches Thema, von dem viel für die Überlebensfähigkeit unserer Welt abhängt", sagt Christian Vagedes, der Herausgeber des Veganmagazins. "Wir lieben das Leben und wir achten es zugleich. Beides gehört zusammen und das zeigen wir mit Begeisterung."

 

www.veganmagazin.de

 




Vegan Heute

Diese Seite klärt über den Umgang von Menschen mit anderen Tieren auf - www.vegan-heute.de




Bewegender Protest vor dem Brandenburger Tor

www.animalequality.de für die Tiere




Albanien Jagdfrei

Während hier in Deutschland einer Bevölkerungsminderheit mit fragwürdiger psychischer ethischer Disposition allerorts eine stabile Grundlage für ihre Vernichtungsfeldzüge gegen Lebewesen geboten wird, entscheiden sich andere Länder diesem Treiben ein Ende zu setzen. So ist im Februar 2014 in Albanien ein zweijähriges Jagdverbot in Kraft getreten. Albanien folgt damit Ländern wie Holland, Griechenland, Israel usw. Es ist somit zu erwarten, dass Deutschland immer mehr die traurige Position eines Schlusslichtes in Sachen Respekt und Achtung vor dem Leben einnimmt.

Lesen Sie dazu hier: www.pro-iure-animalis.de




Kalb 269

269 war die Nummer eines jungen Kälbchens.
Es wurde wie Milliarden anderer hilfloser Wesen geboren, um von und für die Menschen genutzt zu werden.
Wir, die weltweite 269 Bewegung, die ihren Ursprung in Israel hat, setzen mit unserer Aktion ein Zeichen der Solidarität mit diesem Kälbchen, sowie mit allen anderen Tieren, die jeden Tag hinter verschlossenen Mauern gequält und getötet werden, in Schlachthöfen, Tierversuchslaboren, auf Transporten in den Tod...
Wir fordern jegliche Abschaffung von Gewalt und Speziesismus!!!!

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Zeitungsartikel zum Vortrag häusliche Gewalt




Weltsterilisationstag am 25. Februar 2014

World Spay Day shines a spotlight on spay/neuter as a proven means of saving the lives of companion animals, community (feral and stray) cats, and street dogs who might otherwise be put down in a shelter or killed on the street. 

World Spay Day provides a unique opportunity for everyone who cares about animals to join together toward a common goal —a comprehensive global, united effort to end the euthanasia and suffering of companion animals.

Weiterlesen:

https://worldspayday.org/aboutworldspayday/




Kennzeichnung für vegetarische und vegane Lebensmittel

Mehr Klarheit bei vegetarischen Lebensmitteln
VEBU und vzbv fordern europaweit einheitliche Kennzeichnung vegetarischer und veganer Lebensmittel

Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) unterstützen einen Antrag im Europaparlament zur besseren Kennzeichnung von vegetarischen und veganen Lebensmitteln. Darin wird die EU-Kommission aufgefordert, rechtliche Vorgaben für eine freiwillige Kennzeichnung zu erlassen. Umfragen belegen, dass die aktuelle Praxis viele Verbraucherinnen und Verbraucher verwirrt. Sie wollen mehr Klarheit, ob Lebensmittel für die vegetarische oder vegane Ernährung geeignet sind. Weiterlesen ...




Vegan Buddy

Starthelfer vor Ort

Vegan zu leben ist nicht schwer. Die Umstellung fällt aber umso leichter, wenn man kundige Menschen an der Seite hat. Überall in Deutschland gibt es sie, die Vegan Buddies mit langjähriger Erfahrung und vielen Tipps ...

Wo gibt es Vegan Buddys in Deiner Nähe?
Einfach die ersten Ziffern der PLZ eingeben ... www.veganbuddy.de




Petition gegen Rassenwahn

The Danish Government has passed a breed ban law for 13 breeds. The law was passed even though there are no evidence that these breeds are more dangerous than others. They are not represented in our statistic, no experts voted for the ban, and they all say that there are no reason to ban these 13 breeds.

Earlier we directed our racial fanaticism against Jews, today against dogs.
The governments und the lawmaker need racial fanaticism so badly.
We, the human race, need racial fanticism so badly.
For which do we need our race mania, our racism?
Why?  
Would the world not be much more beautiful without race mania and racism?

Früher waren es die Juden gegen die sich unser Rassenwahn richtete, heute sind es die Hunde.
Die Regierungen und der Gesetzgeber brauchen Rassenwahn und Rassenhass so sehr.
Wir, die Menschen, brauchen den Rassenhass so sehr.
Wofür brauchen wir unseren Rassenwahn, unseren Rassenhass?
Warum?
Wäre die Welt nicht viel schöner ohne Rassenwahn und Rassenhass?

Unterzeichnen: http://www.gopetition.com/petitions/repeal-the-breed-ban-in-denmark.html




Anti-Jagd-Demo: „Schluss mam Terror am Bësch“

TierschützerInnen verlangen das Abschaffen der Jagd an sich und einen Umgang mit der Natur, der tierrechtlich-soziale Gesichtspunkte wie auch ökologisch-wildbiologische Kriterien berücksichtigt.

Weiterlesen: www.wort.lu




Piemont: Jagd für zunächst ein Jahr ausgesetzt.

Mit Anordnung vom 7. September 2012 ist die Jagd im italienischen Piemont für zunächst ein Jahr ausgesetzt.
Der TAR, das oberste Gericht in Piemont, hat die Beschwerde gegen die Jagdzeiten 2012/2013 bestätigt, welche die Vereinigung zur Abschaffung der Jagd LAC (Lega per l’abolizione della caccia), Pro Natura und SOS Gaia eingereicht hatten. Die Jagd ist damit für die Jagdsaison 2012/2013, die am 16. September beginnt, ausgesetzt.

Weiterlesen: www.abolizionecaccia.it




Woran soll man denn sonst testen?

Mit seiner umfassenden und komplett überarbeiteten Broschüre zeigt die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche die Vorzüge moderner Forschung ohne Tierversuche auf. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, dass Tierversuche ein medizinischer Irrweg sind und die Zukunft in der zuverlässigeren tierversuchsfreien Forschung liegt.
„Tierversuche sind gefährlich, unmoralisch, schlechte Wissenschaft und zudem Steuergeldverschwendung“, lautet der Standpunkt der Ärztevereinigung.
In einer Vergleichsstudie beispielsweise wurde ein Antikrebswirkstoff parallel in einer klinischen Studie am Menschen, an Ratten und am menschlichen Leberzellsystem getestet. Die Ergebnisse der Versuche am Menschen und an den Leberzellen stimmten überein. Der Tierversuch brachte ein irreführendes Resultat.Zahlreiche Studien bestätigen dieses Ergebnis. Auch die allein in Deutschland jedes Jahr rund 58.000 durch Medikamenteneinnahme zu verzeichnenden Todesopfer zeigen, dass ein dringender Paradigmenwechsel zu tierversuchsfreier Forschung, die sich an den Bedürfnissen des Menschen orientiert, notwendig ist.
„Tierversuchsfreie Forschungsmethoden sind schneller, billiger und zuverlässiger. Zudem liefern sie im Gegensatz zum Tierversuch für den Menschen aussagekräftige Ergebnisse“, heißt es in der Dokumentation.
Das Heft kann kostenlos auf der Internetseite des Vereins heruntergeladen oder im Online-Shop bestellt werden.
Weitere Information:
Broschüre „Woran soll man denn sonst testen? Moderne Forschungsmethoden ohne Tierversuche“ im Online-Shop und zum PDF-Download:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Tierversuchsfreie Forschung:
www.aerzte-gegen-tierversuche.de




Es beginnt mit Tiere-quälen – es endet mit Menschen-töten

Die Aufklärungsrate gegen Gewalt gegen Tiere tendiert gegen Null.

Die Polizeibehörden vernachlässigen bisher die Aufklärung von Gewaltverbrechen gegen Tiere: ein fatales Versäumnis!

Viele Untersuchungen zeigen, dass ein hoher Prozentsatz vor allem jugendlicher Tierquäler ihre Karriere später an Menschen fortsetzt. Fast immer geht Gewalt gegen Tiere Gewalt gegen Menschen voraus oder läuft parallel dazu, wie etwa im Falle der häuslichen Gewalt. Bekannt ist auch, dass eine Mehrheit der einsitzenden notorischen Gewalttäter mit dem Quälen und Töten von Tieren begann. Fast alle Serienfrauenmörder etwa quälten vorher auch Tiere und „übten“ ihre grausigen Rituale an ihnen.

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Jagdunfälle und Straftaten 2012

Dokumentation Opfer    
14.5.12: Jäger schoss auf 14-Jährige
11.5.12: Ehepaar erschossen aufgefunden
3.5.12: Ein Schuss - 2 Jäger verletzt
2.5.12: Jäger erschoss Ehefrau - lebenslänglich
1.5.12: Jäger schießt sich selbst in den Fuß
26.4.12: Jäger lag erschossen im Keller
26.4.12: ZEIT: "Es kann jeden treffen"
25.4.12: Jäger baute Waffe um - Bewährungsstrafe
24.4.12: Jäger wegen Totschlags angeklagt
Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs.
Weiterlesen: www.abschaffung-der-jagd.de




Schönes Weihnachtsgeschenk

Hoffnung für Rumäniens Hunde
 
Kurz vor Weihnachten haben die beiden großen Tierschutzorganisationen, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Grund zur Freude. Die Ratifizierung des in Rumänien seit Langem geplanten und immer diskutierten Gesetzes PL912, das die Legalisierung zum Töten aller Straßenhunde vorsieht, ist auf den 11. Januar 2012 verschoben worden. TASSO und der bmt gehen stark davon aus, dass die massiven Proteste aus ganz Europa maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen haben. Die beiden Tierschutzorganisationen danken daher allen Tierfreunden ganz herzlich für diesen phänomenalen Einsatz. 35.476 Proteste sind allein bei TASSO eingegangen! „Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben. Wir bleiben aber dennoch dran und werden über die weiteren Entwicklungen berichten", so Philip McCreight von TASSO e.V.

Hier bitten wir wieder alle Tierfreunde um Hilfe – gerade auch für die vielen Junghunde, die den strengen rumänischen Winter in einem Tierheim ohne Heizung nicht überleben würden. Gerne nimmt Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere Anfragen zur Vermittlung eines Hundes entgegen: petra.zipp@bmt-tierschutz.de
 
Weiterlesen ... www.tasso.net




Hände weg von Daunenjacken!

VIER PFOTEN e.V. warnt vor verstecktem Tierleid

Im Herbst und Winter denken die Konsumenten über den Kauf von Winterjacken nach. Viele greifen jetzt zur Daunenjacke, die kuschelig warm und ein vermeintlich naturnahes Produkt ist. Doch wo kommen die Daunen überhaupt her und wie werden sie gewonnen? Fakt ist, dass die Daunen in den Jacken entweder aus Lebendrupf oder aus tierquälerischer Massentierhaltung wie der Stopfmast stammen.

Beim Lebendrupf werden den Gänsen am lebendigen Leib die Federn herausgerissen.

Weiterlesen ... www.wolodja.blog.de




Das System Wiesenhof - Hühner in Massentierhaltung und Tierquälerei

TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof
Am Mittwoch, 31. August 2011, um 21:45 in der ARD

Denkt man an Hühner, fällt einem spontan Wiesenhof ein. Die Werbung suggeriert glückliche Tiere und gesundes Fleisch. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Massentierhaltung bedeutet: Billig auf Kosten der Tiere. Antibiotika und andere zur Massenzucht eingesetzte Medikamente sowie die panische Angst und lebenslange Qual der Tiere findet der Verbraucher definitiv in Form von minderwertiger Ware auf dem Teller wieder.

Wie es wirklich in einem der größten Geflügelmastbetriebe mit einer Jahresproduktion von 270 Millionen Hühnern (!) zugeht, hat die ARD jetzt erneut in ihrer Dokumentation "Das System Wiesenhof" aufgedeckt. Die dazu geplante Aussendung am 31. August 2011 drohte im Vorfeld zu kippen. Der Geflügelkonzern habe versucht, rechtlich gegen die Aussendung vorgehen, so Spiegel online.

www.tasso.net




Hunde aus Rumänien suchen dringend ein Zuhause

Endlich Hoffnung für Brasovs Hunde:
Bürgermeister schließt städtisches Hundelager "Stupin"

Grund zur Freude beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und TASSO e.V.: Nach jahrelangen Bemühungen soll das städtische Tierheim von Brasov, in dem in den letzten Jahren über 30.000 Hunde bestialisch getötet wurden oder langsam verhungerten, zum 30. September endlich geschlossen werden. Der Bürgermeister einer der größten Städte Rumäniens, George Scripcaru, legt die Verantwortung für alle Straßenhunde der Stadt in die Hände von Christina Lapis, einer Rumänin, die vor Ort seit Jahren unermüdlich an der Seite des bmt für die Streuner kämpft.

Bei aller Freude stehen die Tierschützer jetzt vor einer riesigen Herausforderung: Die 320 Hunde des städtischen Tierheims müssen zunächst in das Tierheim von Christina Lapis umsiedeln, das mit 500 Hunden bereits seine Kapazitätsgrenzen gesprengt hat. Deshalb sollen so viele Hunde wie möglich von dort nach Deutschland vermittelt werden, um bei Christina Lapis Platz für die Hunde aus dem städtischen Tierheim zu schaffen.

Diese Hunde haben die Hölle hinter sich. Sie sind von dem permanenten Hunger und den Bedingungen seelisch und körperlich gezeichnet. Deshalb möchte Petra Zipp, Vorsitzende des bmt, dass die Hunde sich im Tierheim Brasov erst einmal von den Strapazen erholen können.

Um weitere Hunde aus Brasov beim bmt in Pfullingen aufnehmen zu können, müssen die jetzigen Hunde, die auch vorwiegend aus Rumänien stammen, ein neues Zuhause bekommen. "Wir wissen, dass wir einen schlechten Zeitpunkt für die Aktion erwischt haben", sagt Petra Zipp. "Aber die Chance ist einmalig, noch nie waren wir mit unseren Verhandlungen in Rumänien so weit. Jetzt starten wir durch.

Bitte von TASSO und bmt: Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen Hund nach Hause zu holen, möge sich doch auf www.bmt-tierschutzzentrum.de umschauen. Dort warten viele vierbeinige Rumänen auf ein neues, liebevolles Zuhause




Ziel: Abschaffung von Tierversuchen

Die EU hat eine neue Tierversuchsrichtlinie verabschiedet. Das neue Regelwerk wird in den nächsten Jahren über Leben und Tod der mehr als 12 Millionen Tiere in Europas Labors bestimmen, davon allein 2,8 Millionen Tieren in Deutschland.

Hauptforderungen

  • Umsetzung der EU-Richtlinie in ein neues Tierversuchsgesetz. Ziel des Gesetzes muss die vollständige Abschaffung von Tierversuchen sein.
  • Beibehaltung des Verbots von Tierversuchen für Waschmittel, Kosmetik, Waffen und Tabakprodukte.

  • Alle Tierversuchsvorhaben müssen einer Genehmigungspflicht mit gewissenhafter ethischer Bewertung unterliegen.

  • Einrichtung eines zentralen Kompetenzzentrums unter Einbeziehung anerkannter Tierschutzvereine zur Unterstützung der Genehmigungsbehörden.

  • Rückblickende Bewertung aller Tierversuche. So kann im Nachhinein festgestellt werden, dass Tierversuche nicht dem medizinischen Fortschritt dienen.

  • Ausnahmsloses Verbot von Versuchen, die mit starken Schmerzen, schweren Leiden oder schweren Ängsten einhergehen.

  • Ausnahmsloses Verbot von Versuchen an Menschenaffen. Grundsätzliches Verbot von Versuchen an anderen Affen.

  • Verpflichtende Anwendung tierversuchsfreier Methoden bei Verfügbarkeit und nicht erst wenn die Methode nach Unionsrecht anerkannt ist, was Jahre oder Jahrzehnte dauern kann.

  • Tierversuchsfreie Methoden müssen mit absoluter Priorität gefördert werden.

  • Niemand darf gegen sein Gewissen gezwungen werden, an Tierversuchen und Übungen mit eigens für diesen Zweck getöteten Tieren oder Teilen von ihnen, teilzunehmen.

Weiterlesen … www.aerzte-gegen-tierversuche.de




Freunde isst man nicht

Greentunes - Freunde isst man nicht

9. September in Berlin: Mega-Event rund um den Vegetarismus 

Die Grünen, PETA, die Albert-Schweitzer-Stiftung, der BMT und der Vebu (Vegetarierbund)
präsentieren gemeinsam am 9.9.2011 ein besonderes Event in Berlin. Neben vielen Künstlern, DJs, Musikern präsentieren wir Filme, Lesungen und spannende Diskussionen zur Philosophie und Praxis des vegetarischen Lebens. Von der gesunden Ernährung über den schonenden Gebrauch der begrenzten Ressourcen unserer Erde bis zum modernen Tierschutz gibt es kompetente
Informationen.

Weiterlesenwww.bmt-tierschutz.de




Tiertransporte

In Deutschland und Europa werden jährlich 400 Millionen Tiere in Tiertransporten über die Autobahnen gefahren, um anschließend geschlachtet zu werden.

Es wird gefordert diese Transporte zu beenden und den Umstieg auf den Transport reiner Schlachtprodukte zu forcieren. Außerdem soll zumindest eine Reduzierung der Transportzeiten auf einheitlich 8 Stunden bei erwachsenen Tieren sowie ein Verbot des Transportes von Tier-Babys durchgesetzt werden.

Es ist, dass Schweine für eine maximale Dauer von 24 Stunden befördert werden dürfen. Rinder dürfen sogar 29 Stunden am Stück transportiert werden. Noch nicht abgesetzte Ferkel, Kälber, Lämmer oder Zickel, die Babys also, dürfen immer noch 9 Stunden am Stück befördert werden, bis ihnen eine Pause mit Fütterung und Wässerung gewährt wird...

Weiterlesen ... www.tierschutznews.ch




Botox-Tierversuche

Weniger Tierversuche

Der jahrelange intensive Kampf von Tierversuchsgegnern gegen Botox-Tierversuche zeigt Erfolg. Schon lange wird kritisiert, dass die Zuverlässigkeit von Tierversuchen äußerst gering ist. Tierversuche führen wegen unvorhergesehener Nebenwirkungen, infolge Nichtübertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen, zu jährlich mehreren hunderttausend Todesfällen.

Derzeit werden für die Sicherheitsprüfungen von Botulinumtoxin-Produkten (Wirkstoff von Botox®) jährlich gegen 600 000 Tierversuche durchgeführt. Mit dem zugelassenen In-vitro-Test können laut Allergan bereits in den nächsten drei Jahren 95% oder mehr der Tierversuche für Botox® und Botox®Cosmetic ersetzt werden.

Der Erfolg in Amerika zeigt, dass konstante Lobbyarbeit zum Erfolg führt. Umso wichtiger ist es nun, den Druck auf die Politik und die Hersteller nicht abreißen zu lassen und ein weltweites Verbot der Botox-Testung an Tieren zu fordern, so Dr. Corina Gericke von Ärzte gegen Tierversuche. Bitte unterstützen auch Sie die Kampagne gegen Tierversuche in der Kosmetik unter

www.botox-tierversuche.de  weitere Infoswww.tierschutznews.ch




Tierfreier Test ersetzt qualvollen Mäuseversuch für Muschelgifte

Neue EU-Vorschrift tritt in Kraft - Tierversuch ohne Tierquälerei

Ab dem 1. Juli 2011 muss der Test auf Algengifte in Muscheln, der bislang an Mäusen durchgeführt wurde, EU-weit durch ein tierversuchsfreies Verfahren ersetzt werden. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche begrüßt diesen positiven Schritt, kritisiert jedoch, dass der Maustest nach wie vor noch nicht vollkommen abgeschafft wurde …

Weiterlesen ... www.openpr.de




Das Meer wird leergefischt – Aquafarming als Alternative zum Wildfang?

Zahlreiche Untersuchungen zeigen: Hört die Überfischung der Meere nicht auf, wird der weltweite Fischfang bis 2050 kollabieren. Kommerzielle Aquakulturen bieten keine wirkliche Lösung.

Weiterlesen … www.provieh.de




Protestbaum

· Stört es Sie auch, dass deutsche Zoohändler wieder Welpen verkaufen und deutsche Händler Hunde über Auktionen versteigern lassen?

· Stört es Sie auch, dass „der beste Freund des Menschen“ als Handelsgut eingekauft und verkauft wird?

· Stört es Sie auch, dass Welpen für diesen Markt in Massen und unter lebensunwürdigen Umständen skrupellos produziert und transportiert werden?

· Stört es Sie auch, dass Vermehrerhündinnen als seelenlose „Produktionsmaschinen“ jahrelang ihr trostloses Dasein fristen müssen?

· Stört es Sie auch, dass die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft viel zu oft wegschauen und die bestehenden Gesetze zum Wohle des Tieres nicht konsequent ausnutzt werden?

· Stört es Sie auch... ?

Dann prostieren Sie mit!

Am Protestbaum am „Hinsehen statt Wegschauen“-Aufklärungsstand

auf dem 9. DOG DAY (www.dog-day.de) am 26. Juni 2011 in Düsseldorf!

Schreiben Sie auf Ihren Protestzettel, was SIE stört und hängen Sie ihn an unseren Protestbaum.

Erzählen Sie den DOG DAY-Besuchern von Ihren Erfahrungen mit Hundehändlern und Vermehrern.

Berichten Sie uns von Ihrem kranken Hund und warnen Sie am Protestbaum andere!

Ihren Protestzettel bekommen Sie am 9. DOG DAY u.a. an unserem Stand von

www.hinsehen-statt-wegschauen.de

Möchten Sie uns Ihre Geschichte vorab zuschicken?

Gerne hängen wir diese dann am 26.Juni 2011 an den Protestbaum beim 9. DOG DAY 2011




Hund und Katze kostenlos chippen lassen

Aktion "Deutschland chippt!"
Hund und Katze kostenlos chippen lassen:
Am 25. Juni 2011 im bmt-Tierheim Elisabethenhof in Reichelsheim (Hessen)

Über 13 Millionen Hunde und Katzen gibt es allein in Deutschland. Fast jedes zweite Tier ist bereits durch Chip oder Tätowierung gekennzeichnet und bei TASSO vorsorglich registriert. Im Verlustfall können diese Tiere schnell an ihre Besitzer zurückvermittelt werden. Tasso vermittelt alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier zurück.

Das Jahr 2011 steht für TASSO unter dem Motto "Deutschland chippt". Ab 3. Juli 2011 sollten Tiere, die mit in den Urlaub ins Ausland fahren, laut einer EU-Verordnung besser gechippt sein. Nutzen Sie jetzt vor dem Urlaub unsere kostenlose Aktion!

An diesem Tag können Tierhalter ab 10:00 Uhr ihre Katze oder ihren Hund kostenlos von dem Tierarzt des Tierheims chippen lassen.

Weiterlesen … www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Deutschland-chippt




Tierversuchsrichtlinie

Ärzte gegen Tierversuche - 2,8 Millionen Gründe

Die EU hat eine neue Tierversuchsrichtlinie verabschiedet. Das neue Regelwerk wird in den nächsten Jahren über Leben und Tod der mehr als 12 Millionen Tiere in Europas Labors bestimmen, davon allein 2,8 Millionen Tiere in Deutschland. Die Richtlinie muss bis November

2012 in nationales Recht umgesetzt werden.

Forderungen, Hilfe, Unterschriften, Infos

www.aerzte-gegen-tierversuche.de > Kampagnen und Aktionen > 2,8 Millionen Gründe

 




Unvorstellbare Vorgänge in Gemeinschaftsschule in Ratekau Kaninchen im Unterricht geschlachtet und gegrillt!

Vor teils weinenden Schülern haben zwei Pädagogen im Unterricht ein Kaninchen geschlachtet und später im Hof gegrillt. Die Unterschriftenaktion der Fünftklässler zur Rettung des Tieres wurde zurückgewiesen. Der bmt prüft rechtliche Schritte gegen die betroffene Cesar-Klein-Schule in Ratekau.

Weiterlesen...bmt




Die in der EU übliche Tierhaltung wäre nach hiesigem Recht ein Fall für den Staatsanwalt

Wer Schweizer Schweinefleisch kauft, ist auf der sicheren Seite: Seit Anfang 2010 verbietet das Tierschutzgesetz, Ferkel ohne Betäubung zu kastrieren. Die Tiere werden unter Gasnarkose kastriert oder gegen den unerwünschten Ebergeruch geimpft.
In Deutschland, das für 90 Prozent der 3,3 Millionen Kilo Frischfleischimporte steht, ist das anders. Ferkel sollten dort 20 Minuten vor der Kastration mit einer schmerzstillenden Spritze behandelt werden. In der Praxis wird die Spritze kurz vor der schmerzhaften Kastration gegeben – zu spät, um ihre Wirkung zu entfalten. Zudem wird den Ferkeln der Schwanz abgeschnitten – was in der Schweiz ebenfalls verboten ist.
Wer Schweinefleisch ausländischer Herkunft kauft, im Restaurant konsumiert oder dieses in Zeiten des günstigen Euro selber importiert, nimmt die tierquälerische Praxis in Kauf. Während es beim Frischfleisch vor allem um deutsche Ware geht, sind es bei Wurstwaren zu 73 Prozent italienische Produkte wie Salami oder Parmaschinken – und in Italien ist die Tierhaltung nicht besser. In ihrer aktuellen Kampagne macht KAG Freiland das Import-Schweinefleisch generell zum Thema und stößt sich vor allem am Widerspruch zwischen Taten und Worten bei Grossverteilern...

Ausführlich dazu...bmt




"Hund-Mensch-Kommunikation" - Abendvortrag mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen

Die Hunde-Akademie Perdita Lübbe Darmstadt und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) laden alle interessierten HundefreundInnen zu einer Abendveranstaltung mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen am 31. Mai 2011...

Weiterlesen...bmt




Mitmachen auf www.waldmeister2011!

2011 ist das UN-Jahr der Wälder.
Deutschland liegt EU-weit an der Spitze beim Papierverbrauch. Wir sind für das Abholzen der Wälder verantwortlich. Schließlich verschwinden die 35 Fußballfelder Wald pro Minute nicht einfach so. Aus ihnen wird Holz gewonnen, und daraus entstehen u.a. Wegwerfartikel aller Art, vom Papiertaschentuch bis zum Toilettenpapier. Waldretten kann jedeR.
Der WWF sagt wie das geht, unter dem Motto „Wald steckt da, wo wir ihn nicht erwarten“, für weniger Fleisch, Recycling-Papier gegen die Flut von Werbeprospekten.

Leider wird auch für Produkte mit dem FSC-Siegel geworben, das zwar für nachhaltige Waldwirtschaft steht, aber trotzdem werden dabei viele Paviane erschossen (siehe eine Meldung weiter unten: Paviantötungen).

Ziel der Kampagne ist es, bis zum Ende des Jahres möglichst viele Mitstreiter zu gewinnen, die auf die kleinen und großen Waldsünden des Alltags verzichten und so ebenfalls Wald.Meister werden. Wie einfach das geht, verraten Prominente unter:

www.waldmeister2011.de




Südafrika: Pavian-Tötungen auf Holzplantagen mit FCS-Öko-Siegel

Paviane werden auf FSC-zertifizierten Industrieplantagen erschossen.

Auf südafrikanischen Holzplantagen mussten in diesem Jahr bereits 295 Paviane sterben. In den Monokulturen finden die Tiere keine ausgewogene Nahrung. Sie ernähren sich von Baumharz und beschädigen die Rinde der Industrie-Bäume. Sie werden deshalb massenhaft erschossen. Trotzdem tragen die Pflanzungen das FSC-Label für sogenannte umwelt- und sozialverträgliche Holzwirtschaft....

Weiterlesen und protestieren: www.regenwald.org




Kastrationspflicht für Katzen in Bremen

Einem Gesetzentwurf des Senats wurde zugestimmt, wonach die Halter alle Katzen, die draußen herumlaufen dürfen, von einem Tierarzt kastrieren lassen müssen. Dadurch soll die Zahl der verwilderten Hauskatzen gesenkt werden, die auf 4000 Streuner in Bremen geschätzt wird. Auch in Delmenhorst, Verden und Hildesheim gibt es seit einiger Zeit eine Kastrationspflicht für Katzen.

Weiterlesen... www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/bremen-fuehrt-kastrationspflicht-fuer-katzen-17831670.bild.html




Tierschützer fordern den Haustierabschuss zu verbieten

In Hessen wurden 2008-2010 fast 2000 Katzen und 31 Hunde von Jägern, laut Umweltministerium, getötet. Tierschützer halten den Haustierabschuss für unverhältnismäßig, da er zum Schutz von Wildtieren nicht notwendig ist. Haustiere haben zudem heute einen anderen Stellenwert als in früheren Zeiten, der in anderen Bundesländern bereits in der Gesetzgebung deutlich wird.

Mehr dazu ... www.tasso.net/Tierschutz/News/Hessische-Jager-toten-1-833-Katzen-und-31-Hunde




Bewerbungsschluss für Goldene Pfote noch bis zum 31. Mai 2011 bewerben

Zum vierten Mal verleiht TASSO e.V. die "GOLDENE PFOTE" für herausragende Projekte im Bereich Tierschutz. Noch bis zum 31. Mai 2011 können sich Tierschützer für den mit insgesamt 16.000 € dotierten Preis bewerben. Sowohl Privatpersonen als auch Tierschutzvereine, Tierheime, Tierärzte sowie andere Tierschützer können mitmachen.

Die Teilnahmeunterlagen können Interessierte über www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Die-goldene-Pfote anfordern. Informationen über Projekte und Preisträger...




Neue Studie des Schweizers Daniel Favre zum Thema Bienen und Handystrahlung

Für das weltweite Bienensterben gibt es eine zusätzliche mögliche Ursache: Pulsierende elektromagnetische Felder der Handys.

Der Ex-Biologe an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Bienenzucht-Berater des Kantons Waadt kommt durch eigene Feldstudien zu diesem Schluss. Dass Handystrahlen die sensiblen Bienen verwirren und schlussendlich töten.

Bienen ernähren sich rein vegetarisch. Weltweit wird die Zahl der Bienenarten auf rund 20.000 geschätzt und sie haben als Besteuberinnen eine extrem wichtige Funktion in der Natur. Albert Einstein sagte einmal: "Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr."

Bienentanz und Schwingungen von Prof. J. Tautz vom Biozentrum Würzburg.

Zur gleichen Thematik hat der Biowissenschaftler Ulrich Warnke eine Broschüre herausgegeben.

Weiterlesen... http://tierschutznews.ch/2011/kunterbunt/trenn/kunterbunt/1632-handystrahlen-und-bienen.html




Unglaublich...

Hundeentsorgung auf Amerikanisch

Das ein schlechtes Beispiel Schule machen kann, beweisen jetzt die Bundesstaaten der USA. In Tennessee, Colorado, Nevada und New Mexico wurden sogenannte Tiercontainer eingerichtet, die sich leider laut den Behörden, schon in anderen Teilen Amerikas bewährt haben. Die Container sind nichts anderes als Abfalleimer für Hunde und Katzen, die Ihrer Besitzer lästig geworden sind. Nun wollen Tierschützer gemeinsam gegen diese lebensverachtende Praktik ankämpfen.

Die Tiercontainer stehen in einigen Staaten der so oft als zivilisiert gepriesenen USA gleich neben den "Altglascontainern". Je nach Größe des "zu entsorgenden" Tieres wurden verschiedene dimensionierte Klappen installiert. Die Besitzer fahren einfach mit den Autos bis zu den Containern und werfen ihre ehemaligen Lieblinge wie Mist hinein. Städtische Arbeiter kippen den ganzen Inhalt der Container (in den dunklen Höhlen zerfleischen sich die verstörten Hunde meist gegenseitig) auf eine Ladefläche von Spezialtransportern, wo jene Exemplare, die die Tortour überlebt haben, automatisch vergast werden. In die Klappe für die kleinen Hunde können übrigens auch Katzen geworfen werden, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist also auch jede Form der Perversion möglich. Rund 7000 Tiere können, so die Verantwortlichen, pro Staat und Jahr über die Containeranlagen "entsorgt" werden. Auch asiatische Staaten haben schon ihr Interesse an dieser unfassbaren Form der Tierquälerei angemeldet, sie wollen ähnliche Gebäude errichten. Tierschützer aus vielen Ländern laufen jetzt Sturm gegen diesen Auswuchs der Zivilisation.

Weiterlesen... www.tiernotruf-111.de/usa.html




Spender gesucht

 Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

im Waldtierheim befinden sich zurzeit etwa 80 Hundewelpen in verschiedenen Altersstufen, die dringend Futter benötigen.

Noch haben die Welpen etwas Futter, aber das wird nicht mehr lange halten - und was dann??

Bekanntlich fliegen wir am 3. Mai 2011 zu Türkan in die Türkei. Wir könnten vor Ort direkt Welpenfutter kaufen, wenn ... ja wenn es denn die finanziellen Möglichkeiten dazu gibt;
denn ein 15 kg Sack Welpenfutter kostet umgerechnet 25,00 EUR.

Wir wissen, dass zurzeit Osterferien und viele verreist sind und wir wissen auch, dass es Ende des Monats ist. Trotzdem bitten wir Sie eindringlich um Ihre Hilfe! Denn hier zählt jeder Euro, damit die Welpen nicht (ver-)hungern müssen.

Die Bilder einiger Welpen, der Spendenaufruf und die Liste der Spender finden Sie hier:

http://sunnydays-for-animals.de/Projekte/Spendenaufruf_Welpenfutter/spendenaufruf_welpenfutter.html

http://sunnydays-for-animals.de/




Demo gegen Tierversuche

 Anti-Tierversuchs-Großdemonstration am 30.04. in Hamburg

Anlässlich des Internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche ruft die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zu einer Großdemonstration in Hamburg auf. Weitere Informationen unter Weiterlesen...www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de www.aerzte-gegen-tierversuche.de




Aktionstag Kollege Hund 2011

 Am 30. Juni findet zum vierten Mal der bundesweite Aktionstag "Kollege Hund" statt: Hundebesitzer sollen dabei die Chance erhalten, ihre Hunde mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Ziel des Aktionstages ist es, zu einer größeren Akzeptanz des treuesten Freundes des Menschen im täglichen Arbeitsbetrieb zu verhelfen. Mitarbeiter, die keinen Hund besitzen, können ihre Liebe zum Vierbeiner entdecken und Berührungsängste abbauen. Alle teilnehmenden Betriebe erhalten eine Urkunde als tierfreundlicher Betrieb. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Einen Eindruck wie der „Arbeitstag" eines Kollegen Hund aussehen kann, vermittelt unser Video-Podcast.

Weiterlesen...www.tierschutzbund.de/03032.html




Wichtige Informationen für alle Hundehalter!

Liebe Hundebesitzerin, lieber Hundebesitzer,

vom 01. März bis zum 16. Juni

bitten wir Sie, Ihren Hund bei Spaziergängen in freier Natur anzuleinen und Feld und Wald nur auf befestigten Wegen betreten, damit es zu keinen ungewollten Störungen des Brutgeschäftes der Bodenbrüter wie Rebhuhn oder Feldlerche und der Aufzucht der jungen Säugetiere kommt.

Auf den Wiesen und Äckern wachsen Nahrungs- und Futtermittel.
Ausscheidungen von Hunden verursachen dort erhebliche Verschmutzungen und können sogar Krankheiten übertragen.

Weiterlesen... www.herbstein.de/aktuelles/wichtige-informationen-fuer-alle-hundehalter.html




Eine Zecke zügig und richtig entfernen

Tipp für Tierhalter
(BTK Berlin) Tierhalter sollten nach jedem Spaziergang oder Aufenthalt im Grünen ihren Hund oder ihre Katze auf Zecken untersuchen und diese baldmöglichst entfernen, um gefährlichen Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose vorzubeugen, rät die Bundestierärztekammer.
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http://www.bundestieraerztekammer.de




Verwilderte Katzenpopulationen eindämmen

Katzenkastration –Verordnungsermächtigung gefordert

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer fordert die unkontrollierte Vermehrung von Katzen nachhaltig einzudämmen. Kommunen und Tierschutzvereine müssen entlastet werden. Laut Tierschutzkreisen gibt es derzeit schon zwei Millionen herrenlosen Straßenkatzen. Im Rahmen der anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes sollte eine Verordnungsermächtigung zur Regulierung von Katzenpopulationen eingeführt werden.
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Katzenelend verhindern - Katzen kastrieren

 

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
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Tag des Hundes

 

Verband für das deutsche Hundewesen

Am 5. Juni 2011 wird der Tag des Hundes gefeiert

Bundesweit werden der VDH und seine Mitgliedsvereine an einem Aktionswochenende vielfältige Aktivitäten rund um den Hund durchführen. Ob auf Hundeplätzen oder in Parks – überall finden Veranstaltungen statt, bei denen Hunde die Hauptrolle spielen. Dies können z.B. organisierte Spaziergänge, ein Tag der offenen Tür, Sportturniere oder Hundeausstellungen sein.

Man kann den Tag des Hundes mit seinem eigenen Hund erleben und aktiv werden oder sich über die vielfältigen Bereiche, in denen der Hund als Partner des Menschen tätig ist, informieren.

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Tierschutz im Landtag

 

Koalitionsverhandlungen: Tierschutz in den Landtagen

In den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz laufen die Regierungsgespräche. Gemeinsam mit seinen Landesverbänden drängt der Bundesverband die Parteien, deutliche Tierschutzziele in den Koalitionsverträgen festzuschreiben. Während in Baden-Württemberg (voraussichtliche Regierung: Grüne/SPD) und Rheinland-Pfalz (voraussichtliche Regierung: SPD/Grüne) berechtigte Aussichten bestehen, dass die Koalitionsverträge ein anspruchsvollen Tierschutzprogramm enthalten, enttäuscht die SPD in Sachen Anhalt auf ganzer Linie. Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD enthält kein Tierschutzprogramm, obwohl die SPD einschneidende Tierschutzverbesserungen anlässlich der Landtagswahl ausgewiesen hat. Die neuen Landtage nehmen ihre Arbeit auf: Sachsen-Anhalt (19. April), Baden-Württemberg (11. Mai), Rheinland-Pfalz (18. Mai).

Lesen Sie hierzu auch unsere Pressemitteilungen:

Sachsen-Anhalt:
www.tierrechte.de

Rheinland-Pfalz:
www.tierrechte.de

Die Wahlaussagen der Parteien finden Sie auf unserer Internetseite:
www.tierschutzwatch.de

 
 



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