Geflügelhandel verbreitet Vogelgrippe


Die Ausbreitung findet auf den wichtigen Routen menschlicher Handelswege statt.
In asiatischen Ländern .wie Taiwan, Japan und Südkorea ist der Virus verschwunden. "Handelskontrollen und strenge veterinäre Beobachtungen waren die Schlüssel zu diesem Erfolg", bemerkt der Bericht. "Gleichzeitig durchqueren Zugvögel diese Länder weiterhin im Frühjahr und Herbst."

Die Globalisierung des Handels von Geflügel - ohne strenge Gesundheitskontrollen - sorgt für die Verbreitung der Epidemie.

Die Autor*innen warnen davor, dass die Vogelgrippe die Geflügelzüchter*innen dazu veranlassen könnte, ihre Vögel einzusperren, was das Risiko eines Ausbruchs eher steigern würde. Sie empfehlen Freilandhaltung.

Freilandhaltung bei gleichzeitiger Kontrolle der Krankheit durch strenge tierärztliche Prüfungen und Handelskontrollen sind eine vielversprechendere Strategie, meinen die Forscher*innen.
cordis.europa.eu-bird-flu-spread-around-world-by-poultry-trade

 

 

Uno-Bericht zur Landwirtschaft


Leichenfleischkonsum ist der größte Feind der Natur
Laut einem Uno-Bericht muss sich die Menschheit jetzt von ihrem immensen Leichenfleischverzehr verabschieden, um den weltweiten Verlust an Tierarten und Ökosystemen zu stoppen. Demnach bleibt nur eine Alternative.

www.spiegel.de-uno-bericht-fleischkonsum-ist-groesster-naturzerstoerer
 

 

Kälbertransporte sind ein legales Verbrechen !


Noch vor wenigen Jahren wusste niemand vom Leid der jungen Milchkälber, die als Abfallprodukt der Milchindustrie für die Mast quer durch Europa transportiert werden. Dabei sind sie oft tagelang unterwegs. Die kleinen Kälber sind beim Transport erst wenige Wochen alt und damit noch von der Muttermilch abhängig. Warum ist es nicht möglich, sie auf den Transporten zu versorgen? Was bedeutet es für ein so junges Tier tagelang unterwegs zu sein? Kann man Kälbertransporte nicht einfach verbieten? Was können wir ganz persönlich tun, um kleine Kälber zu schützen?
Dr. med. vet. Alexander Rabitsch ist nicht nur Tierarzt, Buchautor und Gerichts-Sachverständiger, sondern auch DER international anerkannte Tiertransport-Experte. Als Tiertransport-Inspektor in Kärnten kontrollierte er zahlreiche Tiertransporte und war schon bald als unbequemer Tiertransport-Kontrolleur bekannt. Seine Vorträge vor dem EU-Parlament, dem Deutschen Bundestag und der österreichischen Regierung sind eindrücklich; für ihn ist klar: Transporte von nicht-entwöhnten Kälbern sind illegal. Weitere Infos unter:  vgt.at


 

Hühnerrettung


Rettet das Huhn e.V. übernimmt Hühner (sogenannte Legehennen) aus Massenausbeutungshöllen und vermittelt sie an tierliebe Menschen, die diesen Tieren ein artgerechtes, erfülltes Hühnerleben schenken möchten.

 

Rettet das Huhn e.V. übernimmt die Hennen aus den Ausbeutungsfabriken, wenn sie normalerweise in der Schlachthölle entsorgt werden würden - mit circa 16-17 Monaten. Sie sind dann nichts anderes als ein Abfallprodukt der Eierindustrie und werden - sobald die Rentabilität, sprich die Legeleistung etwas nachlässt - als wertlos befunden, wie Müll entsorgt und durch neue Junghennen ersetzt. So werden pro Jahr rund 45 Millionen Legehennen allein in Deutschland entsorgt.
 

Jährlich Rettet das Huhn e.V. circa 12 000 dieser Hennen aus kooperierenden Ausbeutungshöllen übernehmen und dem lebensverachtenden System der Eierindustrie entreissen.
www.rettet-das-huhn.de
 

 

Silvester vegan


Silvester - kein Feuerwerk - Tierschutz - Umweltschutz 

Kostenersparnis, Umweltschutz, Tierschutz beinhaltet auch Menschenschutz ...
www.veggie-vision.de-silvester

 

 

Der Film "What the Health": Wie ungesund sind Leichenfleisch, auch Fischleichen und Tierqualmilch?


"Die Fleisch- und Milchindustrie sponsert Gesundheitsorganisatione."
"Die Weltgesundheitsorganisation stuft Speck und Würste als genauso krebserregend ein wie Plutonium und Asbest."
"Die Anzahl aller Menschen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben, ist so hoch ist, als würden an jedem Tag des Jahres jede Stunde vier Jumbo-Jets voller Menschen abstürzen."
"Lachs und Buntbarsch enthalten mehr Cholesterin als ein Schweinekotelett."
"Die Länder mit dem höchsten Milchkonsum sind auch die mit den meisten Fällen von Osteoporose."
"Die Pharmariesen verkaufen 80 Prozent aller in den USA hergestellten Antibiotika an die tierische Landwirtschaft."
"Häufig finden sich in Fleisch Fäkalien, und auch Eiter wird oft in Milch und Milchprodukten entdeckt."
"Herzkrankheiten kann man mit einer pflanzlichen Ernährung tatsächlich aufhalten und umkehren."
istdasvegan.eu-fakten-zum-film-what-the-health-wie-ungesund-ist-fleisch-fisch

 

 

Milchqualindustrie und pflanzliche Milchalternativen


Lobbyist*innen der Agrar- und Milchqualwirtschaft im EU-Parlament haben erreicht, dass pflanzliche Milchprodukte nicht mehr als pflanzliche „Milch“ oder veganer „Käse“ bezeichnet werden dürfen. Auch Bezeichnungen wie „Typ Joghurt“ oder „Butter“-Alternative werden nicht mehr erlaubt. Das Argument der Agrar- und Milchqualwirtschafts-Lobby: Die Verbraucher*innen könnten andernfalls pflanzliche Milchalternativen nicht von Kuhmilchprodukten unterscheiden. Aber: keine Kund*in verwechselt Scheuer- oder Kokosmilch mit Tierqualmilch
vegconomist.de-proveg-der-markt-fuer-milchalternativen-waechst-rasant

 

 

Prostitution abschaffen !


Das Nordische Modell zu Prostitution – Ein Perspektivwechsel zum Schutz der Menschenwürde
TraumatherapeutInnen gegen Prostitution!
Aufklärung zur Realität in der Prostitution und ihre gesundheitlichen Auswirkungen.
Aufklärung über die gesellschaftlichen Auswirkungen von legalisierter Prostitution.
Die Stimme der PsychotraumatologInnen sichtbar machen.
Wissenschaftliche Texte und Studien zum Thema Prostitution 
www.trauma-and-prostitution.eu

 

 

Weltvegan-Tag 2020


Vegane Kochbücher in den Bestsellerlisten, vegane Brunchs und Straßenfeste in fast jeder größeren Stadt, vegane Hollywoodstars, Vegan-Zeitschriften und Sonderausgaben sowie Vegan-Siegel auf immer mehr Produkten, vegan lebende Hochleistungssportler*innen ... 

Unser Ernährungssystem ist im Wandel: Pflanzliche Fleisch-, Milch- und Käsealternativen haben in den letzten Jahren ein beispielloses Wachstum erlebt, Tendenz weiterhin enorm steigend: Der globale Markt für pflanzliche Produkte wird für 2027 auf 74 Milliarden US-Dollar geschätzt, mit jährlichen Wachstumsraten von 12%.

www.ariwa.org-veganes-leben

 

 

Pandemievorsoge

 

Kann Tierschutz, Mitwelt- und Umweltschutz Pandemien vorbeugen?

Vogelsberg - In Zukunft drohen nach Überzeugung von Forscher*innen noch viel schlimmere Pandemien als Corona - es sei denn, wir Menschen verändern unser Verhalten und stellen uns grundlegend um.


Drei von vier Erregern werden auf Menschen übertragen

Bereits im Jahr 2001 ergab eine Metastudie der Universität Edinburgh, dass es sich bei 75 % aller neu auftretenden Infektionskrankheiten, die gefährlich für den Menschen sind, um Zoonosen handelt. 


Tier- und Naturschutz statt Pandemien

„Solange Menschen Fleisch essen, besteht auch die Gefahr von Infektionen“, kommentierte ein WHO-Sprecher den Ausbruch der Corona-Pandemie. Denn nicht nur bei COVID-19 wird der Ursprung auf einem Tier- und Fleischmarkt vermutet. Wissenschaftliche Studien zeigen seit Jahrzehnten, dass neue Krankheitserreger sehr häufig von Tieren stammen.


Corona ist nur ein Beispiel für eine Pandemie, die aus der Tierwelt entsteht. Expert*innen schlagen Verhaltensveränderungen vor, die das Risiko für Seuchen die von anderen Tieren übertragen werden können verringern können. 
 
Wie alle Pandemien werde auch die derzeitige durch menschliche Aktivität gefördert, betonen 22 Expert*innen in einem Bericht für den Weltbiodiversitätsrat IPBES in Bonn. Der Rat schätzt, dass noch 1,7 Millionen unentdeckte Viren in Säugetieren und Vögeln existierten - von denen bis zu 850.000 die Fähigkeit haben könnten, auch Menschen zu infizieren.


Der Erreger der Lungenkrankheit Covid-19 soll auf einem Wildtiermarkt in Wuhan in China auf den Menschen übergesprungen sein. Um solche Übertragungen zu verhindern  müssten wir Menschen nach Überzeugung der Forscher*innen ihr Verhalten ändern - das Verhalten, das den Klimawandel verursache und die Artenvielfalt in schnellem Tempo verringere.


Dazu gehöre die Zerstörung von Lebensräumen und Ökosystemen etwa für die Ausweitung und Intensivierung der Landwirtschaft und der Tierqualwirtschaft sowie umwelt- und mitweltunverträgliche Arten von Produktion, Handel und Konsum. Damit würde der Kontakt zwischen anderen Tieren, Krankheitserregern und Menschen gefördert. «Das ist der Weg in die Pandemie», warnte der Zoologe Peter Daszak, einer der beteiligten Wissenschaftler.


Somit könnten wir Menschen Pandemien verhindern, denn es sind keine unabwendbaren Naturkatastrophen. Zurzeit konzentriere man sich notgedrungen darauf, die Corona-Pandemie durch Impfstoffe und Medikamente in den Griff zu bekommen. Viel besser wäre es jedoch, solchen Infektionskrankheiten künftig vorzubeugen.


Die Forscher*innen fordern eine Pandemievorsorge. Sie schlagen die Bildung eines internationalen Expert*innengremiums vor, das Regierungen künftig beraten soll. 


Risikofaktoren wie der Konsum von Leichenfleisch - der zu einer immer größeren Ausbreitung der landwirtschaftlichen Fläche führt – muss beendet werden. Zumal er für die epedemieartige Ausbreitung ernährungsbedingter Erkrankungen mitverantwortlich ist.


Die Forscher*innen schätzen, dass es die Weltgemeinschaft hundertmal weniger kostet, das Risiko für eine weitere Pandemie wie Corona zu reduzieren und ihr vorzubeugen als eine solche erneut bewältigen zu müssen.


Die Umweltschutzorganisation WWF sieht nun die Europäische Union in der Pflicht. Da die EU einer der größten Pro-Kopf-Importeure von landwirtschaftlichen Rohstoffen ist, muss sie unter anderem schnellstmöglich ein ernst zu nehmenes Gesetz vorlegen, das den Import von um- und mitweltzerstörerischen Produkten verbietet, fordern Um- und Mitweltorganisationen.


Jeglicher Handel mit allen Tieren muss dazu gestoppt werden.

«Eine intakte Natur ist ein Bollwerk gegen neue Krankheitserreger und Pandemien und muss endlich als entscheidender Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit wahrgenommen werden», sagte Köhncke. «Mehr Biodiversitätsschutz und mehr Klimaschutz zahlen sich hundertfach aus.»

 

 

zum Kommentar: "Paradox", Lauterbacher Anzeiger, Montag 14.9.2020, von Christiane Stein

 

Notfallpläne wirken am besten, wenn alle Beteiligten konsequent handeln? Da ist was dran !
Wir brauchen gar keine Notfallpläne, sondern nur einen ganz einfachen Plan !

Wie wäre es, wenn wir aufhören würden, Tiere zu Sachen zu machen, nämlich zu sogenannten Lebensmitteln?

Wie wäre es, wenn wir aufhören würden Tiere zu misshandeln, zu missbrauchen, zu Sachen degradieren mit denen wir machen können was immer uns beliebt?

Dann gäbe es Wildschweine bei denen eine Pest ausbrechen könnte. Diese könnten wir dann tierärztlich behandeln, wenn möglich oder auch nicht.

Aber: nichts weiter würde passieren und wir bräuchten auch nichts weiter zu tun. Wir hätten gar kein ernsthaftes Problem - wenn wir aufhören würden, Tiere zu misshandeln, qualzuzüchten, abzuschlachten, ihre Leichen zu essen.

Die Schweinepest gilt als Bedrohung. Warum? Weil wir Menschen Schweine töten. Was ist der Hauptgrund für die schnelle Verbreitung der Krankheit? Dass wir Menschen Schweine töten.

Und was wollen wir Menschen nun tun, um das Problem abzustellen? Immer noch und möglichst noch mehr Schweine töten. Noch Fragen?

Anstatt Wildschweine vorbeugend zu erschießen, könnten wir uns ehrlich mit den wahren Problemen beschäftigen und würden dann schnell auf die Lösung kommen, dass wir lieber vorbeugend die Schweineausbeutung stoppen sollten.


Einfache Lösung für alle Fälle:

Wir verbannen Schnitzel und anderes Leichenfleisch generell von unseren Tellern und setzen Sie lieber auf pflanzliche Alternativen. Auch Kühe, Hühner, Fische und andere Tiere möchten nicht misshandelt und getötet werden – ernähren wir uns also tierleidfrei. Wie das geht?

So einfach: www.loveveg.de


Die Angst vor der Schweinepest hat vor allem wirtschaftliche Ursachen. Der Deutsche Bauernverband geht von zwei bis drei Milliarden Euro Umsatzeinbußen bei einem Ausbruch der Krankheit in Deutschland aus. Zugleich aber ist die jetzige Situation ein willkommener Anlass für die Tierqualwirtschaft, öffentlichkeitswirksam gegen das angebliche „Wildschweinproblem“ zu mobilisieren, das sie durch den verstärkten Maisanbau der letzten Jahre selbst geschaffen haben.

Gegen die ASP hilft kurzfristig nur ein sofortiger Stopp der Jagd sowie der Einfuhr tierlicher Produkte, wie der Blick auf die Übertragungswege zeigt. Und: langfristig hat die Tierqualindustrie ohnehin keine Zukunft, aus ethischen wie auch aus ökologischen Gründen. Stattdessen sollte die Landwirtschaft, endlich ihrer Aufgabe nachkommen und Pflanzenwirtschaft für Menschen betreiben und nicht für die Futtermittel gequälter Tiere. Gute Landwirtschaft bietet pflanzliche Alternativen und bedeutet den Ausstieg aus der Leichenfleischproduktion.

Wie Expert*innen bereits im Zusammenhang mit der Vogelgrippe festgestellt haben, ist die sehr viel wahrscheinlichere Ursache für die regelmäßigen Epidemien in Tierqualbeständen der Mensch und schlicht die kommerzielle Tierausbeutung selbst. Im Fall der Afrikanischen Schweinepest ist die Übertragung durch bereits kontaminiertes Schweineleichenfleisch am wahrscheinlichsten. Zu diesem Schluss kommt auch das Friedrich-Löffler-Institut 2018 in einer Risikobewertung für den Eintrag der Schweinepest nach Deutschland.

 

 

Klöckner betrügt die Öffentlichkeit in Sachen Tierschutz


»Mit dem Gesetzentwurf bewirkt Klöckner eine Verschlechterung gegenüber dem Bundesverwaltungsgerichtsurteil zum Kükentöten. Denn eigentlich hätte diese tierquälerische Praxis maximal ein Jahr nach dem Urteil beendet werden müssen. Mit dem nun gefeierten Ausstieg aus dem Kükentöten bis 2022 verlängert Klöckner das Leid der Küken in rechtswidriger Weise«, so Klosterhalfen.

»Ein großer Wurf ist Klöckners Gesetz beileibe nicht«, urteilt Mahi Klosterhalfen, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. »Die Geschlechtsbestimmung im Ei zementiert das bestehende System inklusive allen Tierleids weiter. Statt 45 Millionen männlicher Küken werden ab 2022 eben 45 Millionen männliche Hühnerembryonen getötet, die bereits Schmerz empfinden können.«

albert-schweitzer-stiftung.de-schein-erfolg-kloeckners-zum-gesetz-kuekentoeten

 

 

Pflanzliche Vollwerternährung für alle


Dr. Neal Barnard: Wenn Rindfleisch Ihre Vorstellung von „echtem Essen für echte Menschen“ ist, sollten Sie besser in der Nähe eines wirklich guten Krankenhauses leben.


Dr. Kim Williams
Es gibt zwei Arten von Kardiologen: Veganer und diejenigen, die die Daten nicht gelesen haben.


Sensibilisierung für die Ernährungsvorteile von Whole Food Plant-Based (WFPB) in Neuseeland durch Aufklärung und Inspiration der Öffentlichkeit, Angehörigen der Gesundheitsberufe, privater Organisationen und Regierungsinstitutionen mithilfe evidenzbasierter Forschung. 

Unsere Vision ist eine Nation, in der pflanzliche Vollwertkost von allen Neuseeländern allgemein als die effektivste Art des Essens für optimale Gesundheit und Wohlbefinden anerkannt und verstanden wird .
www.ebe.nz


 

Neue Seite auf Veggie Vision: Unsere Vision


Unsere Vision der Zukunft: Die Abschaffung des Speziesismus und somit der Gewalt gegen alle Tiere.
Die Überwindung des Mensch-Tier-Dualismus und des Anthropozentrismus.

Es ist die Verletzlichkeit der Körper und der Gefühle von uns Menschen und anderen Tieren die uns alle so schützenswert macht. 

Mitgefühl ist der Schlüssel für Veränderung. Gefühle, Emotionen und Empathie sollten im Zentrum unserer Ethik stehen, statt Rationalismus und Traditionen. 

Wir wünschen uns die Kultivierung von Rücksichtnahme und Mitgefühl. So ist eine friedliche Koexistenz unterschiedlicher Lebensformen möglich.

Als Tierrechtler*innen setzen wir uns für einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel ein: weg vom heutigen System der Tierausbeutung und hin zur Achtung der legitimen Interessen und Rechte aller Tiere, insbesondere nichtmenschlicher Tiere. 

Dazu gehört logischerweise die Abschaffung des Karnismus und der Umstieg auf die vegane Landwirtschaft und eine vegane Lebensweise.
 

 

Offener Brief an den Ethikrat: Grundlegende Agrar- und Ernährungswende dringend geboten


15 Tierethiker*innen kommentieren in einem offenen Brief die Stellungnahme zur Nutztierausbeutung, die der Deutsche Ethikrat in der letzten Woche veröffentlicht hat. Die praktischen Konsequenzen aus den dort formulierten Prinzipien seien viel weitreichender, als der Ethikrat es dargestellt habe. Es müsse ein Systemwandel stattfinden, sowohl Erzeugung als auch Konsum von Tierprodukten müssten mindestens drastisch sinken.

„Die Corona-Ausbrüche bei Tönnies und Wiesenhof haben eine Diskussion über die Fleischindustrie ausgelöst, die längst überfällig ist“, sagt Friederike Schmitz, die den offenen Brief mit initiiert hat. „Aber wieder einmal reagieren Politik und Wirtschaft, wenn überhaupt, mit Symptombehandlung. Anstatt Tierausbeutung und Tierqualindustrie umzubauen, müssen wir sie abbauen. Dafür sprechen nicht nur Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz, sondern auch klare tierethische Gründe.“

Der Ethikrat hatte u.a. gefordert, dass allen so genannten Nutztieren während ihres ganzen Lebens ein möglichst gutes Gedeihen ermöglicht werden müsse, das ihren artspezifischen Verhaltensformen entspräche. Das sei aber in so gut wie allen Formen der Tierausbeutung, auch bei der Bioausbeutung, nicht gegeben, betonen die Tierethiker*innen in ihrem offenen Brief. Eine grundlegende Agrar- und Ernährungswende sei daher unausweichlich. Die konkreten Änderungen, die der Ethikrat in seiner Stellungnahme anmahne, seien demgegenüber erschreckend klein.

„Es ist höchst bedauerlich, dass der Ethikrat, der doch von der Bevölkerung zurecht als Expert*innen-Kommission angesehen wird, es anscheinend nicht wagt, aus seinen eigenen Ergebnissen weitreichende praktische Schlüsse zu ziehen“, sagt Hilal Sezgin, Mitinitiarorin des offenen Briefs. „So entsteht leider der Eindruck, als funktioniere Moralphilosophie da am besten, wo sie theoretisch bleibt, und müsse zahnlos werden, wo sie sich dem Praktischen nähert. Das muss allerdings nicht so sein, es gibt philosophisch konsistente und angesichts der allgegenwärtigen Malaise der Nutztierausbeutung sehr überzeugende Positionen einer umfassenden Tierethik bzw. von Tierrechten.“
friederikeschmitz.de-offener-brief-an-den-ethikrat

 

 

Landwirtschaft - Fragwürdige Verflechtungen


Eine Studie des Instituts Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen weist nach, wie eine kleine Gruppe von Akteur*innen aus Politik, Bauernverband und Agrarwirtschaft Schlüsselpositionen besetzt.
Demnach ist die Landwirtschaftspolitik in Brüssel und Berlin durchsetzt von Abgeordneten, die auch Lobbyist*innen sind.
Das sei ein wesentlicher Grund dafür, weshalb Umwelt und Natur, Tierwohl, Gewässer- und Klimaschutz bei politischen Entscheidungen häufig auf der Strecke bleiben, lautet ein Fazit der Studie.
www.sueddeutsche.de-landwirtschaft-lobbyismus-verflechtung

 


 

Undercoverrecherche Schweinequal bei Tönnies

Undercover-Recherche deckt auf, wie Schweine für Tönnies gequält werden!
Neben den Menschen werden durch Tönnies aber auch millionenfach Tiere ausgebeutet und gequält. Alleine im Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück hat Tönnies in der Vergangenheit bis zu 30.000 Schweine pro Tag geschlachtet.
www.tierschutzbuero.de-toennies-toetet

 

 

Ein Bauernhofkindergarten für Schlitz? - Lauterbacher Anzeiger


Bauernhofkindergarten-Speziesismus
 

Was wollen wir Kindern auf einem Bauernhofkindergarten beibringen?
Das es richtig und völlig normal ist, Tiere künstlich vermehren, um sie dann abschlachten zu lassen, wenn sie nicht mehr genug Geld einbringen und aus Spaß, nämlich Essspaß ?

Bauernhofkindergarten: bedeuet das, dass die Kinder lernen sollen, dass die Kühe qualgezüchtet werden? Dass sie deshalb so viel Babymilch geben, viel zu viel für ihre Babys? Dass wir Menschen die Tiere grausam misshandeln, indem wir den Kühen die Kälber, also den Müttern die Babys wegnehmen, um diese Babymilch selbst zu konsumieren, auch als Erwachsene? 
Dass die Tiere, wenn sie nicht mehr ausbeutbar/missbrauchbar sind, grausam abgeschlachtet werden? 
Dürfen die Kinder dann dabei sein und vielleicht auch selbst das Messer ansetzen, damit sie genauso mitgefühllos werden wie wir Erwachsene es bereits sind? 
Sollen die Kinder vielleicht selbst zustechen, um auch wirklich ein realistisches Bild vom Bauernhof zu bekommen?
Geht es darum die Kinder unserem speziesistischen Gewaltsystem gemäß zu erziehen, in dem wir Tiere zu Sachen, zu Gegenständen, machen, nämlich zu Dingen die wir essen, obwohl wir es nicht brauchen, uns sogar schadet und ein immenses Leid bedeutet für die anderen Tiere 
alle Menschen die zu Mitgeüfhl für die Opfer unserer Gewalt fähig sind?
Sollen die Kinder schon früh lernen, dass wir Tiere zu Gegenständen machen, indem wir sie als  Lebensmittel missbrauchen, zu Lebensmitteln die wir nicht brauchen und nur noch unserem Essspaß dienen, aufgrund unserer karnistischen Ideologie? 
Dass wir den Kindern beibringen, dass manche Tiere keine Lebewesen sind, sondern Lebensmittel und damit Gegestände die wir beliebig für unseren Spaß benutzen, missbrauchen und töten, wie es uns gerade gefällt? Wollen wir das wirklich? 


Ein Lebenshof für alle Kindergärten und Schulen !

Allen Kindergärten und Schulen und sonstigen sozialen Einrichtungen wie der Altenbetreuung sollten Tierschutzhöfe, Lebenshöfe oder zumindest kleinere Bereiche mit geschützten Tieren angeschlossen sein. So könnte schon früh eine antispeziesistische Beziehung zu anderen Tieren erlent werden und der Tierschutz und die Tierrechte in den Herzen und Köpfen der Menschen von klein auf etabliert werden, damit die Gewalt gegen andere Tiere möglichst schnell beendet wird. 

Ist ein Bauernhof angeschlossen der die Tiere ausbeutet und anschließend abschlachtet oder abschlachten lässt lernen die Kinder von klein auf ein speziestisches, gewaltvolles Bewusstein zu entwicklen, dass andere Tiere nicht als gleichberichtigt, sondern als lebende Sachen ansieht, die selbst verständlich zu Lebensmitteln und damit zu Gegenständen degradiert werden dürfen. Die Kinder lernen, dass es richtig und völlig normal ist aus Spaß, nämlich für ihren Essspaß, andere Tiere misshandelt und getötet werden (dürfen). 

Ist es wirklich das was wir uns wünschen? Oder wollen wir eine Welt voller Mitgefühl für alle, insbesondere die die sich nicht wehren können?
Wollen wir nicht endlich aufhören Rassismus in die Welt zu setzen, indem wir aufhören Rassen zu züchten? Wollen wir nicht endlich aufhören Gewalt und Leid in die Welt zu setzen und ständig zu vermehren, millionenfach?
Ist es nicht ein Missbrauch von anderen Tieren, sondern auch Menschenkindern sie in dieses Gewaltsystem hineinzuziehen, statt ihnen Tierrechte und Mitgefühl für alle Tiere beizubringen?

 

vegane Lebenshöfe/Tierschutzhöfe

Initiative Lebenstiere e.V.  
www.lebenskuehe.de

Land der Tiere e.V.
land-der-tiere.de

blog.de.vanilla-bean.com-vegane-lebenshoefe

 

Karnismus      Speziesismus        Lebenshöfe   

 

 

(Fast) Alles ist gesünder als die normale Kost in Deutschland


"Ernährungsbildung ist in Deutschland praktisch nicht vorhanden. In vielen Schulen wird bis heute zuckerhaltige "Schulmilch" angeboten und den Schülern dadurch vermittelt, tierische Muttermilch wäre etwas für Menschenkinder."
www.vegpool.de

 

 

Zoonosen - Tierleichenkonsum und Pandemien: ein Überblick


Kranke Tiere, bedeutet auch kranke Menschen: Neue Erreger haben ihren Ursprung oft in unserer Ernährung.
„Solange Menschen Leichenfleisch essen, besteht auch die Gefahr von Infektionen“, kommentierte ein WHO-Sprecher den Ausbruch der Corona-Pandemie. Denn nicht nur bei COVID-19 wird der Ursprung auf einem Tier- und Leichenfleischmarkt vermutet. Wissenschaftliche Studien zeigen seit Jahrzehnten, dass neue Krankheitserreger sehr häufig von anderen Tieren stammen."
www.ariwa.org-zoonosen